Heimatpflege im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
Informationen zur Heimatkunde im Fichtelgebirge

Literatur

Die heimatkundliche Literatur ist nach Orten aufgelistet. Es schließen sich die Veröffentlichungen von Landkreis und Fichtelgebirge an. Wenn es imOrt Mundartvberöffentlichungen gibt werden sie nach dem Literaturverzeichnis aufgezeigt. Die abgedruckten Beiträge wurden veröffentlicht in "Mundart und besiedlungsgeschichte des Fichtelgebirges" Kohler Verlag Wunsiedel (Koh) und in "Allerle Mundart", Fichtelgebirgsverein Fi)

Stand: März 2010

Arzberg
Singer Dr. Friedrich Wilhelm, Arzberger Wörterböichl, Buchdruckerei Singer, Hohenberg 1994

Arzberger Wörterböichl, Arzberger Hefte 16, 1970/71

Pfeufer Johannes, Oberfrankens Eisenerzbergbau während des Dritten Reiches, Deutsches Bergbaumuseum 44782 Bochum

Literatur CD mit heimatkundlichen Beiträgen aus „Sechsämterland (1950 -1990) erhältlich im Gerätemuseum Bergnersreuth

Tröger Hans-Günter, der Kohlwald bei Arzberg - eine heimatkundliche Exkursion

Mundart

Die Deas G´schichtn von Otto Schemm sind in 3 Bänden erschienen hier eine Auswahl

 

 

Zahnersatz

 

Mir wern doch heier niat amal wieder an weißn Niklastoch kröing?” Die Maich kinnt mitaran Arm vull Hulz vo da Schupfm eina, fehrt mitn rechtn Fouß aasn Filzschlorpnan aassa, zehrt mit da groußn Zäiha an Hulzkastn untern Uafm vira und schmeißt die Scheitla ei, daaß schewert. „Wos werma kröing?" brammlt da Deas granti vo da Uafabänk her. Er haout sein Schedl mitaran Mordstrumm wollan Touch aabundn und hölt uamdraafaaffi nu an hoißn Zöigl oa sein Gschwollna. „Wos sagst, werma kröing?"

An weißn Niklastoch! Schau nea aassi, wöi schäi daaß schneit! Daou wern die Kinner a Freid hom!"

Siahs, sua bist! Oa die Kinner denkst, ower ich bin dir wurscht! Ich woiß nimmer aas und aa vo Wäihding und du redst von Niklas, von Kinnern und wöi schäi daaß schneit! A Scheißweder is, a mistigs! Awäih, mei Zäah, awäihawäih!" „Ha, lamadier nea! Dir gschiaht doch gscheit recht! Scha a paar Toch sochada, du söllst zon Zahnarzt gäih und deine letzten paar Stürl aassataou laoua. Ower da Herr haout ja mäihara Schiß wöi . . . wöi . . ."

Wöi wer denn, haa? Wöi wer denn? Also, dös laouama niat naou­riadn, daaß ich mäihara Schiß häit, wöi der, dean waoust du moinst! Ich ho üwerhaapts koa Schiß, dös merksta! Moinst, dös tout arch wäih?" „Naa, döi hom doch heintzatoch alles Mögliche! Daou kröigst a paar Spröitzn . . ."

Wos, a paar glei?"

Nu, für dei löiha paar Stürl langt am End oina!"

Löiha paar Stürl? ,Ein Prachtgebiß', haouta gsagt„ein Prachtge­biß!' "

Wer?"

Da Stabsarzt, vo meiner Musterung! A . . . a . . . wöi is denn dös danaou, ich moi, wenn ma überhapts nix mäiher drin haout in da Goschn? Daou mouma doch . . .?”

Ach, wos! Du kröigst a schäins Gebieß, an Zahnersatz, und wennst di naouhara paar Tongan droa gwäahnt haoust, koast wieder alles essn!"

Trinkn aa?"

Fraali!"

Gout, morng gäihni! Dös waama wos, dean Wäihding hölt ja koa Sau aas, naou äjerscht ich! Denk fei oan Kranknzettl, wennst naou in d'Stodt gäihst! Awäih! — Wird doch da Zahnarzt niat in Urlaab saa?" Nu, da Zahnarzt war niat in Urlaab, da Deas haout si tatsächli sein Stoabruch aasramma laoua, wenn aa die Maich mitgäih moußt und immer wieder ghäjert haout, daaß in ganz Mittleiropa nu koa Mensch sette Zäah ghat haout wöi er, mit Würzln wöi d'Föhrling in Korbers­dörfer Wold und oa jedara Wurzl da hal Kiefer mit droaghängt is, wöis da Dokter endli araassn ghat haout; da Schwaß isnan aaf da Stirn gstandn, an Dokter, an Deas seiner war solztruckn, und er mou a Art Windn oagsetzt hom, wöimas fröiher zon Stöckgrom ghat haout.

Da Niklastoch war tatsächli weiß, und drei Toch vorn Haalinga Aoumbd haout da Deas sei neia Zäah kröigt. Schäi warns, ower dauernd sens üwerall immagleng, waals da Deas niat in Maal haout leidn kinna.

Dunnlwettl!" haout er gwurchat. „Dunnlwettl, dlickn döi Dingl! Oan Untlkiefl und Oblkiefl" und haouts wieder amal aafs Fensterbreet glegt.

D'Maich haout gschimpft — und naou isara wos aagfalln. Heier, haoutsasi denkt, heier frißt ma der Flankl niat wieder oan Haalinga Aoumbd die Weihnachtsgoans zsamm, wenni in da Kirchn bin! All Gaouher haoutamas sua gmacht! Heier woißi, wosi tou!

Und richti, wöis oan Haalinga Aoumbd in d'Löichtlkirchn ganga is, ­die Goans war förti braoun in da Räihern gstandn und haout aassagrochn, daaß oin as Wasser in Maal zsammgloffm is, ganz wurscht, ob ma Zäah dringhat haout oder niat — nimmt die Maich ihr Gsangbouch, leßt hoimli an Deas sei Zäah in ihm Handtaaschla verschwindn und gäiht in die Kirchn. Dösmal koara die Goans niat zsammfressn, denkts, wöis durchn Schnäi an Gartnwech virigäiht, daou howi gsorgt dafür. Und sie lacht nu, wöis scha die Kirchastaffl aaffigäiht.

Ower da Mensch söll niat zbal lachn! Wöis vo da Kirchn hoimkinnt, siahts an Deas lachn, olwer, ohne Zäah nu ölwerer wöi sinst. Sie reißt die Räihern aaf — viel mäihara wöi a paar ozauste Knochn war nimmer drin.

Wöi haoust du döi Goans gfressn?" fehrts an Deas oa. „Du haoust doch niat beißn kinna!?"

Dulchn Fleischwolf howis dulchdlaaht!"


As Hetschapfaa

 

Dezemberabend. Maich sitzt am Tisch und strickt, Hans liegt auf dem Kanapee und Deas dreht sich eine Zigarette. Öitza bin i scha bal dreisich Gouah als Schmelzer in da Porzalli und heint mou i an Dreher machen.

Hans lacht nicht, Maich lacht nicht. Die beiden kennen den Witz schon und jemand anders ist nicht da, wer sollte also… „Ich scbau amal, wos da Hiefmwei macht.“ Deas will sich hochrappeln, da wirft ihn das energische „daou bleibst!" der Maich auf den Stuhl zurück. „Dean ko ma nu niat trinkn und Weihnachten wellts aa was hom!"

Haouft recht, Mutter", sagt Deas friedlich, „kaffm koa ma sich dös teiere Glump voran Wein suawöj sua niat „Machts an Schorschl wos aaf Weihnachten, wennts scho niat wissts, wosts tou sollts. Mich reit as Göld niat, oba wos selbergmachts is allawaal schöiner.“-„Gem möin man was, an Boum, scha fürs Gänshöitn!"

Schorschl ist der sechsjährige Bub des Nachbarn. Da rumpelt Hans vom Kanapee auf: „Uata, mir machn a Hetfcbapfaal"-„Ja Bou, leicht is fei suawos niat!"-„Ach was! Werkzeich homa, HuIz huli morgn und Zeit homa aal"-„Uwa am Buan gehts ma affi mit enkara Schnitzerei! In da Stum daou kori enkern Dreeck niat brauchn!"

Ein paar Tage später „Suaweit häimas! Owa a Gaal braucht Haoua aal"-„Dös is koa Gaal, Vota, dös is a Pfaa!"-„Is doch ghupft wöi gsprunga!"-„Na a Gaal is schwaa, a Pfaa is leichter!"-„Und a Iasl is ganz leicht! - wöi schwaa bist denn du?"-„Wos? - ower recht houst, Haoua mein oi!"-„Woist wos? Mir leima dös alte Gasfell draaf. Nou siehts aas wöi natierli!"

Wider ein paar Tage fpäter. „Mutter! Oitza sen ma förti!"-„Naou mou is nea amal oaschaual -Aweng nieder is, enka Pfaa, und hetschn touts aa niat arch, waal die Kufn niat gnou buagn sen. Ower sua is fei ganz schäil"-„Ja, dös homa doch extra sua gmacbt!" erklärt Deas. „A Kind, wou aafaran haoucbboinatn Hetschapfaa arch hetscht, flöigt leicht amal aaf d'Stirn und bleibt as ganz Lebm lang a Depp. Ich ho als Kind aa suara houchboinats Hetschapfaa ghat ..."

Am Heiligen Abend. Scborschls Mutter: „Dou schau, Schorschls, wos da as Christkinnl bracht haoutl"-„Ou prima! A Wildsau aaf Eisnbahnschienan!"

 



Bad Alexandersbad
Stokar, Walter von, Die Geschichte des Alexandersbades, 1963

Rippert H., Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge, Chronik, Gemeindeverwaltung, 1980
Bad Alexandersbad

Axel Rauh, Ralf Matthes, Bad Alexandersbader Kirchenchronik, Bad Alexandersbad 2000

Ponath Richard, Bad Alexandersbad 1950 - 2000, Kohler Wunsiedel, 2002
 

Mundart

 

 

 

Kuhln  (Koh)

 

"So, döi Wochn häima wieda hinta uns" haouta gsagt da Gustl wöia an Freita aumbd saa Filozzapee ind Schupfm eigschuam haout. Schnell nu an Riegl viaglegt, aas Schnappschluaß zouklappt und nix wöi ei ind' Stum. "A Költ is des iwarall, denkt gaoua niat droa, daß bal wörma wird" haouta drinna unta da oagreimltn Kappm viragmurmlt. "Nu Gustl, woos haoust denn vo da Arwat mitbraacht?" fräigt die Mutter, wöisi die Braoutzeit-Taschn aaspackt.

"Gel daou schaust, des is a Kuhln, howi am Rondell gfunna". - "Kuhln? Siat recht olwer aus, dös Ding, und pichn touts wöi Ruaz" , haout die Mutter gmoint. Draaf da Gustl: "Dir wiri glei an Ruaz geem: schias aa und wirst seah, wos döi Kuhln vira Wirm aasspeit."

Und wirkli, wöis Hulz aweng niedabrennt war, is döi "Superkuhln" in Uafaluach vaschwundn. Daou hauuts bal zischt, gurglt und quackert, daaß da Kochherd zittert haout. "Gel, dös is a Feia, brennt besser wöi Strahöst oder föichtane Stöck", mointda Gustl "und a Hitz gäiht weeg van Uafm owa wos is öitza dös was lafft daou fira Bröi van Uafatierl aassa? Und prassln touts aa nimma!" - Daou is allnzammen döi waoun in da Stum warn, eiskolt iwan Bugl oichigloffm. Aa Rouh, hal zan firchtn, wars afaramal.

Die Mutter war die äjerscht, waou si wieda a Herz gfaßt haout. Sie haout os Uafatierl aafgrissn und..., ja und..., finsta wars wöi in da Kouh ihrn Arsch. Da ganz Aschakastn war vul Wasser!

Leit ihr kinnts enks denkn, daaß naoun ajerschtn Schreck da Gustl die Lacher aaf seina Seitn ghat haout. Döi schäina Kuhln war nämle nix anners wöia Klumpm aus Schnäi, Split und a weng Dreeck waou aaf da Straouß imma­kuglt und dös ganze haout a Auto, wöis untern Rodkastn wöia Kuhln zamm­preßt war, iwan Fahrn valorn ghat.

Döi Gschicht is fast waoua, bis aafm Gustl sein Nama in dera Famüle, waou dös passiert is, lachns heint nu - iwad 'Schnäikuhl...

 

 

Manfred Lang

 

Brand bei Marktredwitz
Brander Geschichte und Geschichten
Heft 1: Kriegschronik 1914 - 1918
Heft 2: Pfarrbeschreibung von 1833
Heft 3: Der Kanzelaltar der Kirche zu Brand

Brander Viergesang, Brandner Löidaböichl,  Regierung Oberfranken Bayreuth 2000

Schreyer M. Brand  Oberfranken  Ein Ort im Wandel der Zeit, Brand 2000

Breitenbrunn

Michel Axmann, Breitenbrunner Dorfgeschichten, Buchandlung Kohler

Dörflas/Marktredwitz
50 Jahre Eingemeindung Dörflas, Marktredwitz, 1991
Kalbskopf Edith, Fendl Elisabeth, Dörflaser Geschichte(n), Katalog zur Ausstellung, 1992

Erkersreuth
Jürgen Judas,,Rittergut und Schloss Erkersreuth, Von Raitenbachern, Lindenfelsern und anderen, Verlag Arzberger 2010

 

Ebnath/Schwarzenreuth
Festschrift, Die Schlacht bei Ebnath, 2004

Fichtelberg
Gemeinde Fichtelberg (Hgr), Kirchengeschichte der Gemeinde Fichtelberg

Großwendern
Grießhammer Siegfried, Großwendern, Geschichte einer ehemaligen Landgemeinde, 1988

Höchstädt
Joachim Rohrer, Höchstädt i. F. 700 Jahre  1298 - 1998, Höchstädt 1998

Hohenberg
Schriftenreihe „Die Freistatt“
I    F.W. Singer, Grenzen und Verfassung des markgräflich-brandenburgischen    Rich    teramts Hohenberg, 1985

II    E. Schaller, Das Kriegsende 1945 in Hohenberg, 1985

III    F.W. Singer, Aus Stadt und Gericht Arzberg, 1986

IV    E. Schaller: Mit dem Postwagen entlang der Grenze, 1986

V    S. Röder: Der Hohenberger Sauerbrunnen, 1987

V    S. Röder, Der Hohenberger „Carolinensprudel“ 2006

VI    F.W. Singer, Egerland-Sechsämterland, Bemerkungen zur Geschichte einer     deutsch-deutschen Grenze, 1988

VII    G. Schönauer, Der Schmied von Hohenberg und andere Geschichten,     1989

VIII    Prof. Dr. K.W. Münnich, Die Eger von der Quelle bis zur Mündung, Ein Reiseführer     mit historischen Texten und Bildern, 1992

IX    E. Jäger/F.W. Singer, Das Leben vor dem Orthaus Hohenberg im 16. Jahrhundert,     1992

X    S. Röder, Geschichte der älteren Höfe und Häuser der Stadt Hohenberg,  1990

XI    A. Singer/S. Röder, Hohenberger Bilderbuch, 1992

XII    Prof. Dr. A. Heinrich, Unser Egerland im Bilde, (Nachdruck einer Ausgabe  von     1928), 1992

XIII     F. W. Singer, Aus dem Schacht der Heimat- und Volkskunde, Ausgabe zu seinem     75. Geburtstag, 1993

XIV    S. Röder, Von Schulmeistern, Wiesenfesten und Faschingsbräuchen, Ge    schichte     der Hohenberger Volksschule, 1955

XV    S. Röder, Dorfgeschichte(n), Teil 1: Burg und ältere Anwesen, 1997

XV    S. Röder, Dorfgeschichte(n), Teil 2: Bayrisch Fischern - Böhmisch Fischern,     Markhausen und Rathsam, 1998

XVI    S. Röder, 1549 - 1999  Ein Rückblick auf 450 Jahre kommunale Selbstverwaltung in     Hohenberg, 1999

XVII     S. Röder, Die Burg und ihre Amtsinhaber in Hohenberg a.d. Eger, 2002

XVIII    S. Röder und Friedrich Wilhelm Singer, Die Vogtsrechnungen des burggräflich-    nürnbergischen und markgräflich-brandenburgischen Amtes Hohenberg-Wunsiedel     avon 1421/22, 2003

XIX    S. Röder, Der „kayserlich befreyte“ Berg Hohenberg a.d. Eger, 2004

XX    S. Röder, „Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses...“, 2005

Kirchenlamitz
Schriftenreihe des Arbeitskreises für Heimatkunde und des Stadtarchivs Kirchenlamitz
Heft 1/ 1991
Zum Geleit (R. Weiß) - Warum die Kirchenlamitzer Krebsbacker heißen (G. Benker) - Das Wappen der Stadt Kirchenlamitz - Die Ehrenbürger - Dr. Gustav Blumröder (H. Meyer) - Kirchenlamitz im Jahre 1941 (W. Bergmann - 100 Jahre Fichtelgebirgsverein Kirchenlamitz (H. Meyer) - Zeittafel zur Stadtgeschichte (G. Pöpperl)

Heft 2/ 1992
Die beiden großen Stadtbrände von 1830 und 1836 (W. Bergmann) - Chronik der Schützengesellschaft Kirchenlamitz (H. Meyer - In Memoriam Johann Benker (W. Bermann)  - Wilhelm Löhe (H. Meyer)

Heft 3/ 1993
Vereinsgeschichte der Siedlergemeinschaft (H. Bergmann) - Kirchenlamitzer Heimatlied - Medicinisch-topographische und ethnographische Beschreibung des Physicats-Bezirkes Kirchenlamitz 1861 - Die 1. Bürgermeister der Stadt Kirchenlamitz (H. Meyer) - Lorenz Kögler - Im Dienste Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen Alfons von Bayern (W. Bergmann)

Heft 4/1994
Die Lokalbahn Kirchenlamitz/Ost-Weißenstadt (Heinrich Meyer)- Von der Bürgermeistermedaille zur Amtskette (W. Bergmann) - Mein Lamitztal  (H. Benker) - Eduard Wagner (1894-1944) (W. Bergmann) - Beschreibung des Physikatsbezirks Kirchenlamitz 1861 2. Teil

Heft 5/1995
Das Kriegsende 1945 in Kirchenlamitz (W. Bergmann) - Nächstenliebe (W. Martin) - 25 Jahre Briefmarken- und Münzsammlerverein Kirchenlamitz (W. Bergmann) Aus der Geschichte von Reicholdsgrün (H. Meyer) - Die Kirchenlamitzer Friedhofskirchen H. Meyer)

Heft 6/1996
Kirchenlamitz und Weißenstadt im 30jährigen Krieg (F. Lippert) - Dr. theol. h.c. Friedrich Lippert (H. Meyer) - Die Einwohnerschaft von Kirchenlamitz 1716 (W. Bergmann) - Der Raubüberfall in der Sparkasse Kirchenlamitz (J.Fischer) - Willkommen in Kirchenlamitz (H. Leonhard) - Vor Jahr und Tag (H. Meyer) - Nokolaus Brühschwein, erster Ehrenbürger (H. Meyer) - Das vergessene Denkmal (H. Meyer)

Heft 7/1997
Die Kirchenlamitzer Stadtmusik (H. Meyer) - Das Siegel „Der Becken zu Kirgelamitz“ mit der Jahreszahl 1327 (W. Bergmann)  - Der „Brezentag“ (W. Bergmann) - Wilhelm Raithel, Schreinermeister und Orgelbauer 1804 1881 (H. Meyer) - Sechs Wochen im Sommer 1809 Erinnerung an die österreichische Zwischenepisode im Fürstentum Bayreuth (W. Bergmann) - Vor Jahr und Tag  1897 (H. Meyer) - Kirchenlamitzer Notgeld (W. Bergmann) - Geschichts- und Heimatforschung in und um Kirchenlamitz (W. Bergmann)

Heft 8/1998
Als Pfarrer und Theologieprofessor in Nordamerika, Johann Schaller (Aus: Der Lutheraner) - Auf den Trümmern des Epprechtsteins bey Kirchenlamitz (W. Vogel) - Die „kalte Küche“ am Epprechtstein (H. Meyer) - Vor Jahr und Tag 1898 (H. Meyer) - Ein Kirchenlamitzer war 1848/49 Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung Dr. med Gustav Blumröder (1802 - 1853)

Heft 9/1999
625 Jahre Stadt Kirchenlamitz (H. Meyer) - Vom Wunsiedler Banngericht zum Tode verurteilt - vom regierenden Markgrafen begnadigt (Dr. Singer) - Das erste urkundlich genannte Zinnwerk des Fichtelgebirges war am Lauterbach bei Kirchenlamitz (R. Thiem) - Statistisches Potpourri für das Jahr 1899 (G.Fischer) - Vor 150 Jahren: Kirchenlamitz wird Sitz eines protestantischen Dekanats (H. Meyer) - Erinnerungen an den Bockel (H. Hohenberger) - Radfahrkarte (H. Grimm) - Vor Jahr und Tag 1899 (H. Meyer)

Heft 10/2000
10 Jahre Schriftenreihe „Die Krebsbacker“ (R. Weiß) - Die Stadt Kirchenlamitz an der Schwelle zum 21. Jahrhundert (H. Meyer)  -Denkmal der Eintrittsfeyer in das neue Jahrhundert am 1. Januar 1801 in der christlichen Kirchengemeinde Kirchenlamitz (J. Scherber) - Vor 70 Jahren: Drama im Pfarrhaus zu Kirchenlamitz (H. Meyer) - Aus der Geschichte der ehemaligen Landgemeinde Dörflas bei Kirchenlamitz (W. Bergmann) - 25 Jahre Modellfreunde Kirchenlamitz (H. Fiedler) - Vor Jahr und Tag 1900 (H. Meyer)

Heft 11/2001
Der SPD-Ortsverein Kirchenlamitz (A. Gebhardt/H. Meyer) - Georg Weiß (H. Meyer) - Der Dorfrichter „Auf dem Dörflas“ (W. Bergmann) - Kirchenlamitzer Bäckerzunft Pflegt Tradition (W. Fischer) - Vor Jahr und Tag 1901 (H. Meyer)

Heft 12/2002
Geschichte der Porzellanmanufaktur Wächter (W. Bergmann) - Der Posaunenchor Kirchenlamitz (H. Meyer/K. Bauer) - Die Altstadtsanierung von Kirchenlamitz (W. Fischer) - Ein Blitzeinschlag und seine Folgen (H. Meyer) - Ein wächsernes Kind beim Taufstein vergraben (Dr. Singer) - Vor Jahr und Tag 1902 (H. Meyer)

Heft 13/2003
75 Jahre Naturfreunde Kirchenlamitz (Ködel/Lang/Walther)  - Der Kartoffelerlebnispfad in Kirchenlamitz (H. Meyer)- Schachklubs in Kirchenlamitz (H. Gäbler) - vor 25 Jahren die Gemeindegebietsreform (K. Bauer)  - Vor Jahr und Tag 1903 (H. Meyer)

Heft 14/2004
Die Post in Kirchenlamitz (W.Bergmann) - Ein Steinhauerschicksal vor 131 Jahren (H.Purucker) - Die Sedansfeier (H. Meyer) - Die Klostergasse von Kirchenlamitz und Anderes (W. Vogel) - „Zun unvergesslichen Andenken“ Epitaphien (W. Bergmann) - Vor Jahr und Tag 1904 (H. Meyer)

Heft 15/2005
„Unner Heisl“ (W. Bergmann) - Königliche Erinnerungen aus Kirchenlamitz und Alexandersbad (W. Vogel/H. Meyer) - „Die Gewehre sind abgeliefert“ (W. Bergmann) - Flachs und Leinen (F. Schricker) - Kirchenlamitz und sein Bier (W. Bergmann) - Einwohnerstatistik der Stadt Kirchenlamitz (K. Bauer) - Vor Jahr und Tag 1905 (H. Meyer)

Heft 16/2006
Die Kirchenlamitzer Marktplatzbrunnen (H. Meyer) - „Das Schulhaus macht einen günstigen Eindruck (W. Bergmann) - Bilanz des Kirchenlamitzer Jahrgangs 1924/25 (H. Meyer) - „Lanng Nickel hat einen Hof“ (W. Bergmann) - Zu den Grenzen von Kirchenlamitz (R. Gräf) - Aus dem Jahresbericht 2005 der Stadtverwaltung Kirchenlamitz (K. Bauer) - Vor Jahr und Tag 1906 (H. Meyer)
Heft 17/2007)
Werner Bergmann Das Feuerlöschwesen in Kirchenlamitz - Werner Bergmann Die Freiwillige Feuerwehr Kirchenlamitz - Heinrich Meyer 60 Jahre CSU-Ortsverband Kirchenlamitz - Willi Fischer Das Stadtteichfest - Werner Bergmann „Dey halbe Tage mit 50 Stück Rindvieh"     - Heinrich Meyer VOR JAHR UND TAG Kleine Chronik der Stadt Kirchenlamitz

Heft 18/2008
Klaus Bauer 10 Jahre Krebsbacker Blasmusik    - Werner Bergmann „Nicht prunkvoll, sondern schlicht ..." (Denkmal in Großschloppen) - Willi Fischer Kirchenlamitzer Kinder (Bilderfolge)  - Bestrafte Neugierde / Die Pest (Zwei Volkssagen aus Kirchenlamitz) - Karl Horn Die Kirchenlamitzer Auswanderer nach Amerika - Werner Bergmann Kirchenlamitz aus der Luft     - Heinrich Meyer Bürgermeister Konrad Müller (Hausname „Grams") - Harald Purucker Der Hans-Heinrich-Wilhelm-Brunnen - Werner Bergmann Rechtsprechung und Strafjustiz in alter Zeit - Werner Bergmann Christi Himmelfahrt und „Vatertag" - Robert Gräf Ein alter Grenzstein neu entdeckt - Werner Bergmann Im Frühjahr 1933 verlor er alle seine Ämter (Georg Reichel)  -  Übersicht über Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle 1876-1908 (Statistik)  - Heinrich Meyer VOR JAHR UND TAG ... (Kirchenlamitz 1908) - Werner Bergmann  Hausfasching in Kirchenlamitz

Heft 19/2009
Werner Bergmann, Das Haus des Stadtschreibers - Robert Gräf Der Grenzstein mit der Nummer 36 - Heinrich Meyer, Ehrenbürger Wilhelm Wilfert - Werner Bergmann, Der ehemalige Bundeswehrturm auf dem Großen Kornberg (Foto) - Werner Bergmann, Sanierung und Instandsetzung des Schlosses in Kirchenlamitz - Werner Bergmann, Noch ein Brandunglück - Werner Bergmann, „Ehre sei Gott in der Höhe" (Kirchengeschichte) - Dieter Jahn, Hühnereier für das Weihnachtsgebäck - Willi Fischer, Ein Dörfliches Kleinod (Fichtenhammer) - Werner Bergmann, Karl Ernst v. Schönburg-Waldenburg u. d. Jagdschloss Fahrenbühl   - Harald Purucker, Der Gertrud-Antonie-Brunnen - Wilhelmine Vogel (1796-1895)  Der wieder lebendig gewordene Schuster  - N. N. (Frankenpost), Känguru im Garten - Werner Bergmann  Von „Tivoli" und seinen Gästen - Fanni Schricker „Zum tanz'n gäh" - Werner Bergmann  Unser neues Telefon Oh wie schön? - Heinrich Meyer. Vor Jahr und Tag, Kleine Chronik der Stadt Kirchenlamitz — 1909    - Werner Bergmann, Die Sechs Brüder Fischer am 25. Juli 1956

Heft 20!2010
Gertraud Pöpperl - Badefreuden in Kirchenlamitz, aWerner Bergmann - Das Schneideretikett von Karl Jena. Horst Budan - Die Lamitztaler Blasmusik, Harald Purucker - Der Sportplatzbrunnen in Niederlamitz.Werner Bergmann - Der Geflügelzuchtverein Kirchenlamitz und Umgebung 1959, N. N. (Frankenpost) - Das Pferd im Haus, N. N. (Frankenpost) - Jagdszenen aus Kirchenlamitz, Willi Fischer - Heimat- und Mundartschriftstellerin Fanni Schricker, Gertraud Pöpperl - Frohe Jugend, Dieter Jahn - Christbaumsuche am Schiedaberg, Werner Bergmann - Das Amt Kirchenlamitz, Werner Bergmann -Von alten Straßen, tiefen Gräben und einem verschwundenen Dorf, Willi Fischer - Ein Dorf mit Zukunft, Werner Bergmann - Das früheste Einwohnerverzeichnis von Kirchenlamitz, Werner Bergmann - Von den Kirchenlamitzer Hausnummern, Gertraud Pöpperl - Das Nasentröpferl, Herbert Biedermann / Werner Bergmann - Der Evang. Arbeiterverein Kirchenlamitz, Dieter Jahn - Winterferien 1950, Werner - Von den Aussichtsplattformen auf dem Epprechtstei, Robert Gräf - Der Kreuzstein im Hallersteiner Wald. Werner - Dr. Schmidt lässt nach Porzellanerde graben, Dieter Jahn - Der Tanzkurs, Werner Bergmann - Vor Jahr und Tag (Chronik der Stadt Kirchenlamitz — 1910), Werner Bergmann - 50 Jahre Turnerheim Kirchenlamitz

Heft 21 2011
Werner Bergmann - Wer hat den größten Kürbis?, Dieter Jahn - Nur ein Brief hat sich erhalten, Herbert Biedermann - Der Dörflaser Kirchsteig, Harald Purucker -Wasser vorn Kornberg für die Dampflokomotive, Werner Bergnann - Blumröder und die Blumröderhöhe, Werner Bergmann - „Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei!", Willi Fischer - Kirchenlamitzer Wiesenfestkinder, Rober Gräf - Der Grenzstein mit der Jahreszahl 1751, Werner Bergmann - Hugo Sczisek und die vergessene Porzellanfabrik, Robert Tröger - Kinna vom obern Merk, N.N. - Kirchenlamitzer Wanderer am Weißmainfelsen, Werner Bergmann - Die Kirchenlamitzer Schulhäuser, Dieter Jahn - Brieftaubenzüchter in Aktion, Werner Bergmann - Die ehemalige städtische Wohnbaracke, Harald Purucker - Das „Brummen", Werner Bergmann - Das Wirtshaus in Kleinschloppen, Dieter Jahn - Großer Waschtag, Getraut Pöpperl - Sitzungspause, Werner Bergmann - „Bin gut in Deutschland angekommen", Harald Purucker - Harte Arbeit am „Schinderhübel", Werner Bergmann - Relikte von Zauberei und Aberglaube, Bianca Gräf - Von der Gefährlichkeit des Rauchens, Werner Bergmann - Herbststimmung am Lenks-Bruch (Foto), Werner Bergmann - Vor Jahr und Tag - 1911, N.N. Treffpunkt Marktplatz

 Heft 22 2012
Werner Bergmann, Von den Kirchenlamitzer Wartsäulen - Gertraud Pöpperl, Der Stadtteich im Jahreskreis - Werner Bergmann, Das Haus trug früher die Nummer 215 - Werner Bergmann, Ein Fetzen Stoff zum Beweis - Werner Bergmann , Zum Abschied ein Foto - Dieter Jahn, Das feine Geburtstagsessen - Werner Bergmann, Urlaub in Kirchenlamitz - Klaus Dietz, Das Reichel'sche Gasthaus in Kleinschloppen - Harald Purucker, Wer war Willy Riedel? - Werner Bergmann, Die Markgrafenbrücke bei Reicholdsgrün - Werner Bergmann „Ihren Ton haben wir schon vernommen"  - N. N. Söhne des Kirchenlamitzer Bürgertums (Foto um 1880) - Werner Bergmann, Es war das ,103. Haus im Markt - Werner Bergmann, Das nie verwirklichte Ortswappen (Reicholdsgrün) - Werner Bergmann Der erste Omnibus in Kirchenlamitz  - Werner Bergmann, Der Hohe Stein  - Helmut Paulus, Ein poetischer Raubmörder überführt sich selbst - Werner Bergmann, Am „Lamitz-Brunnen" - Werner Bergmann Eine alte Scheune als Streitobjekt - N. N., Der Zigeunerstadel  - Harald Purucker Neuer Mörtel für eine alte Mauer (Hirschstein) - Werner Bergmann, Ein Zeitzeugenbericht über den Stadtbrand 1836 - Werner Bergmann, Kirchenlamitz im Vergleich  - Werner Bergmann, Ansichtskarten von Georg Baumgärtel  - Willi Fischer Als Kirchenlamitz eine Hochburg war (Freizeitaktivität)  - Werner Bergmann, Spätsommer (Foto) - Horst Budan, Verschwundene Gebäude - R.Tröger / P. Schlötzer Lehrlinge in der Hofer Straße anno 1949 - Werner Bergmann, Wanda wurde nur 20 Jahre alt  - Harald Purucker Felssturz am Hirschstein  - Werner Bergmann, Johann Heinrich Scherber - Maria Dütz Spuren (Gedicht)  - Werner Bergmann. Vor Jahr und Tag (1912)

Heft 23 2013 Werner Bergmann, Der Ortsteil „Epprechtstein", - Werner Bergmann, Der Gasthof „Zum gold'nen Löwen", Werner Bergmann „Wir haben den Segen des Himmels zu Haus" - Karlheinz Gerl, Die „Ameisendruse" - Harald Purucker, Kommen Sie zur „WI-AN-KA" — Bank! - Werner Bergmann, Aus der Kirchenlamitzer Schreckenschronik - Werner Bergmann, Stammtische in den 1920er Jahren - Werner Bergmann, Alte Kirchenlamitzer Vereine - Werner Bergmann, Ernstes und Heiteres aus der Preußenzeit Stadtarchiv, Fastnacht 1930 in Niederlamitz (Foto). - Werner Bergmann, Die Fahnenweihe (Schützengesellschaft 1953) - Werner Bergmann, Der Rauchklub „Knaster" Bianca Gräf, Mein Opa und das Briefgeheimnis - Werner Bergmann, Noch ein Königsbesuch - Werner Bergmann, Die Waldwirtschaft „Vorsuchhütte" - Heinz Spath, Malerischer Winkel im Ortsteil Hohenbuch (Foto) - Helmut Paulus „Bringt mich doch nicht um!" - Stadtarchiv, Fastnachtsumzug 1937 (Foto) - Werner Bergmann, Unsere Bürgermeister - Robert Tröger, Am Lamitzbach (Foto) - Klaus Knothe, Johann Peter Opel Werner Bergmann, Feldkreuz am Reicholdsgrüner Weg (Foto) - Werner Bergmann Der „Radfahrerverein Kirchenlamitz" - Werner Bergmann, Die Radfahrkarte - Werner Bergmann, Der Kunstschlosser - Werner Bergmann, Eine Ansichtskarte von der „Haltestelle" - Karlheinz Gerl, Der Steinbruch-Rundwanderweg - Willi Fischer, Panzer in der Peunt - Harald Purucker „Stolln-Trampeln" - Werner Bergmann, Vom Wetter und anderen Naturerscheinungen - Stadtarchiv, Wiesenfestumzug Anfang der 1930er Jahre (Foto) - Werner Bergmann, Vor Jahr und Tag (1913) - Werner Bergmann, Werbung auf dem Lande

Heft 24 2014
Werner Bergmann - Wanderbuch und Dienstbotenbuch , Werner Bergmann - Fürstliches aus Fahrenbühl, Friedr. Plechschmidt Jagdschloss Fahrenbühl (Foto), Werner Bergmann - Das „Ponader-Haus", Ulrich HeinritzDer „Blumröder-Engel" auf dem Kirchenlamitzer Friedhof Werner Bergmann - Die „Schieda" in alter und neuer Zeit, Werner Bergmann - „Dieser Fürst hatte eine schöne Handschrift" , Stadtarchiv - Anfänge des Wintersports (Foto) - Stefan Ganzmüller - Orgeln in Kirchenlamitz. Werner Bergmann - „Weißes Gold" aus Kirchenlamitz Werner Bergmann - Kirchenlamitzer Familienbilder (Bergmann) . Harald Purucker – Lustig war's 1958 .Werner Bergmann - Hinteres Buchhaus Nr. 1 , Bergmann / Gerl - Die Stein-brüche am Epprechtstein, Werner Bergmann - Bürgermeister und Rat in der Stadt Kirchenlamitz am Vorabend der Neuzeit (1374-1500), Werner Bergmann - Vor Jahr und Tag (1914/1989) . Werner Bergmann Schulbild 1962

Heft 25  2015

Werner Bergmann - 500 Jahre Rathaus in Kirchenlamitz, Werner Bergmann – Gegenüberstellung. Manfred Gnichtel / Harald Purucker - Das Übergangsmoor Hirschloh, Karl-Heinz Turhober - Steinbrüche am Kornberg, Friedr. Plechschmidt - Herbst am Lamitzbach (Foto),Werner Bergmann - „Baiergasse" und „Färbergasse" ,Werner Bergmann - Die "Alte Wirtschaft an der Lamitz", Werner Bergmann - Der Metzger Jakob Wilhelm Weiß , Werner Bergmann - Wer war Daniel Reichert?, Friedr. Plechschmidt - Am Granitlabyrinth (Foto), Bianca Gräf - Vom Odeln und vom Ochsen, Lukas Zeisig - Der „Fall Eberwein", Klaus Knothe - Der Feilenhauer von Weißdorf und seine Spuren in Kirchenlamitz , Werner Bergmann - Vom Löstenhammer zum Fichtenhammer, Werner Bergmann - Von den Kirchenlamitzer Schützenfesten , Werner Bergmann - Die Gaststätte „Waldschmiede", Heinz Spath - Naturfoto (Käuze), Karlheinz Gerl - Der Epprechtstein als mineralienreichster Berg des Fichtelgebirges, Werner Bergmann - Kleinschloppen gestern und heute, Werner Bergmann - „Jesus hominum salvator", Dietmar Herrmann - Großer Waldstein (Foto Schüsselfelsen), Werner Bergmann - Spannendes aus dem Postkasten, Werner Bergmann - Vor Jahr und Tag (1990), Werner Bergmann - Erinnerungen an die Drogerie Kögler
 

Heft 26 2016

Werner Bergmann-Werbung für Kirchenlamitz Heinz Spath-Roter Fingerhut (Foto) Harald Purucker- Das Kabinettl Werner Bergmann -Der Burgstall bei Großwendern Werner Bergmann / Harald Purucker-Alte Fotografien Werner Bergmann-Gottlieb Schricker (1858-1940) Wolfgang Mahler-Der Winteling-Bockel Werner Bergmann -Von den alten Holzrechten Kilian Stöcker-Brennholz vergeht, Rechtholz besteht Werner Bergmann-Dr. Hugo Reinsch (1808-1884) Werner Bergmann-Ein Haussegen aus dem 18. Jahrhundert Werner Bergmann-Lamitz, Ratschin und Glasanger Werner Bergmann-Hohenbuch Werner Bergmann / Harald Purucker-„Der Steinmetz muss der Erste sein" Bianca Gräf-Unser Lehrer Rose Werner Bergmann-Vor Jahr und Tag (1991) Werner Bergmann -„Hallo Chef! — Ihr Taxi wartet"

 Heft 27 2017

Die Sunsets, The Sunsets - Werner Bergmann, Das Bayerische Rote Kreuz in Kirchenlamitz- Bergmann/Knothe,„Schaue wie die Kinder jammern"- Wolfgang Wurzel, Natur und Landschaft am Epprechtstein, 1. Teil - Werner Bergmann, Essn und Dringgn, daham und im Wirtshaus - Werner Bergmann, Die Kirchenlamitzer Militärvereine - Werner Bergmann, Die Banken in Kirchenlamitz - Werner Bergmann, Von den Kirchenlamitzer Kinos - Werner Bergmann, Tonscherben aus dem 12./13. Jahrhundert – Knothe/Bergmann, Ein Schutzbrief aus dem 19. Jahrhundert - Werner Bergmann, Die Schule in Raumeten­grün – Knothe/Bergmann, „An den Gevattern hab ich disen Brüf geschrieben" - Werner Bergmann, Das Tex­tilhaus Bräutigam - Werner Bergmann, Vor Jahr und Tag (1992) - Werner Bergmann, Zwei Kirchenlamitzer Handwerksmeister

Heft 28 2018

 

Thomas Müller, Bergkristallschätze rund um Kirchenlamitz - Werner Bergmann / Tröger, Weißenstädter Straße 18 – Bergmann, Raumetengrün im Wandel der Zeit Werner Bergmann, Frühe Ansichtskarten - Werner Bergmann, Das Gedächtnis einer Stadt - Wolfgang Wurzel, Natur und Landschaft am Epprechtstein, II. Teil - Werner Bergmann, Woher kommt unser Wiesenfest? - Werner Bergmann, Der 1. FC Kirchenlamitz (1911-2016) - Werner Bergmann, Ortsverteidigung 1504 – Harald Stark,Vom Bierkrieg mit Marktleuthen - Werner Bergmann,Vor Jahr und Tag (1993) - Werner Bergmann, Der Kiosk Hochberger


 

 

 

W. Bergmann, Gruß aus Kirchenlamitz, Bildband, 1983

Bergmann Werner, Das Kriegsende 1945 im Landkreis Wunsiedel, Kirchenlamitz, 1995

Bergmann Werner, 750 Jahre Burg Epprechtstein, Stadt Kirchenlamitz, 199

Autorenteam, Niederlamitz, Die Chronik einer Landgemeinde 1398 - 1998

Harald Enes, Der Bockel   Die Bahnstrecke Kirchenlamitz Ost - Weißenstadt, Späthling Weißenstadt 2008

Werner Bergmann, Immer am Ball  100 Jahre FC Kirchenlamitz

Bergmann Werner, Strömungen und Gegenströmungen  Die politische Geschichte von Kirchenlamitz 1848-1948, Stadtarchiv KirchenlamitzW. Bergmann, Die politische Geschichte von Kirchenlamitz, Stadtarchiv

Leupoldsdorf
Thiem Rudolph, Die steinzeitliche Fundstelle Feuerberg bei Leupoldsdorf im Fichtelgebirge, Thiem, Vordorfermühle

Marktleuthen
Der Arbeitskreis gibt die Halbjahreszeitschrift „Der Rußbuttenträger“ heraus

Ausgabe 1
Als Marktleuthen noch zwei Postämter hatte - Frühe Aufzeichnungen und Geschichtsschreibung über Marktleuthen - Neue Aufzeichnungen - Marktleuthener Gemeindebuch 1852

Ausgabe 2
Die Steinelburg bei Großwendern - Alte Grabdenkmäler in Marktleuthen - Die Reise seiner Kgl. Hoheit Prinz Luitpold - Der historische Leichenwagen von Marktleuthen - Gemeindebuch (Fortsetzung)

Ausgabe 3
Bayerns jüngster Kreuzstein - Das Sechsämterland -Karolinenhain - Gemeindebuch (Fortsetzung) - Das verschollene Kirchenbuch

Ausgabe 4
Brand im Gasthof „Zur Post“ - Aus alten Gerichtsprotokollen - Fässerpichen, Pechsieden, Rußbrennen - Die erste urkundliche Erwähnung von Marktleuthen - Gemeindebuch (Fortsetzung)

Ausgabe 5
Das Gut der Herren von Hirschberg in Großwendern - Regierungsantritt des Markgrafen Georg Wilhelm 1712 - Neues über das Stadtwappen von Marktleuthen

Ausgabe 6
Beschwörungen und Zauberformeln - Bedeutende Besucher Marktleuthens - Gemeindebuch (Fortsetzung)

Ausgebe 7
Marktleuthen unter den Herrn von Nothaft - Volksglauben und Volksbrauchtum im Sechsämterland - Gemeindebuch (Fortsetzung)

Ausgabe 8
Gemeindebuch (Schluß) - Volksglauben und Volksbrauchtum im Sechsämterland - Ein Blitzschlag

Ausgabe 9
Das Amt Thierstein unter den Markgrafen von Meißen und Landgrafen von Thüringen - Marktleuthener Flurnamen - Das Marktleuthener Schützenwesen zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Ausgabe 10
Der Röslauer Sieg - Verzicht der Katharina Nothaft auf das Schloß Thierstein 1398 - Die Wüstung Rohrsbach - Marktleuthener Flurnamen - Aus der Geschichte der Neudesmühle

Ausgabe 11
Das Marktleuthener Marktrecht - Problem der Wanderschule Holzmühl - Beschreibung der Landgemeinde Hebanz

Ausgabe 12
Vor 200 Jahren: Orgelbeschaffung Kirchenumbau - Marktleuthener Schützengesellschaft im 19. Jahrhundert - Beschreibung der Landgemeinde Hebanz

Ausgabe 13
Die Marktsmühle in Marktleuthen - Beschreibung der Landgemeinde Hebanz

Ausgabe 14
Am Mühlgraben - Rechtsstreitigkeiten im alten Habnith - Über die Marktleuthener Flurnamen - Beschreibung der Landgemeinde Hebanz (Schluß) - Historie der alten Marktleuthener Egerbrücke

Ausgabe 15
Der Übergang Marktleuthens an die Burggrafen von Nürnberg - Die Rechnung der Neumühle - Aus der Marktleuthener Schulchronik von 1817 - 1844

Ausgabe 16
Die abgegangene St. Wolfgangskapelle bei Marktleuthen - Ein Venediger in Marktleuthen - Der Altar der Nikolauskirche - Nachrichten über den Markt Leuthen 1790

Ausgabe 17
Märkte in Marktleuthen - Ortstafeln und Wegweiser am Beispiel Marktleuthens - Alte Grabdenkmäler in Marktleuthen - Nachrichten über Marktleuthen 1790 (I. Forts.)

Ausgabe 18
Badersfamilie Wolff - Wöi Marktleith`n worn is - Die Marktleuthener Luisenfahne - Seltsames über einen Brand in Spielberg - Kriegsende 1945 in Holzmühl -  Nachrichten über Marktleuthen 1790 (2. Forts.)

Ausgabe 19
Grußwort 1. Bürgermeister - 10 Jahre Arbeitskreis für Heimatforschung Marktleuthen - Über die Geschichte der Neumühle bei Marktleuthen

Ausgabe 20
Über die Emporen in der Marktleuthener St. Nikolauskirche - Der Ortsname Marktleuthen - Nachrichten über Marktleuthen 1790 (3. Forts.) - Von den Bürgermeistern zu Marktleuthen - Aus vergilbten Akten (Heuschrecken im Fichtelgebirge)

Ausgabe 21
Das Elektrizitätswerk Marktleuthen - Wiesenfest damals (Erzählung) - Nachrichten über Marktleuthen 1790 (4. Forts.) - Von Richtern und Förstern in Marktleuthen

Ausgabe 22
Das Granitwerk Vates auf der Neumühle - Neuenmühle oder Neumühle - Über das Wetter - Nachrichten über Marktleuthen 1790 (5. Forts.) - Richter, Förster und Unter-Forstbedienstete in Marktleuthen, Castellane in Kaiserhammer, Steuereinnehmer im Amt Thierstein - Scharlachepedemie in Marktleuthen

Ausgabe 23
Angerbach 11 - Geburtsbrief eines Marktleuthners - Nachrichten über Marktleuthen 1790 (6. Forts.) - Von Honoratioren und Künstlern

Ausgabe 24
Marktleuthen 1914 (Schulstellenausschreibung) - Reste von Blockbohlenhäuser, Brunnen und Brunnenröhren - Nachrichten über Marktleuthen 1790 (Schluß) - Vor 180 Jahren (Reformationsfest 1817)

Ausgabe 25
Der Gasthof zum Goldenen Löwen - Mit der Postkutsche durchs Fichtelgebirge - Anmerkung zum Dialekt - Beschreibung der Landgemeinde Neudes (um 1870)

Ausgabe 26
Johann Thomas Köppel, der „Vater der Kalligraphie“ - Anmerkungen zum Marktleuthener Dialekt - Kreuz-Weg zum Galgenberg - Beschreibung der Landgemeinde Neudes (2.
Teil)

Ausgabe 27
Vom Marktleuthener Wappen - Beschreibung der Landgemeinde Neudes (Schluß) - Von der Glocke auf dem Dachreiter des alten Schulhauses - Märkte in Marktleuthen - „Kleeß“ oder „Kniala“ immer eine runde Sache

Ausgabe 28
Johann Gottfried Köppel - Von den Ortsteilen der Gemeinde Marktleuthen: Hebanz - Das Kommunhaus in Neudes - Vom Pechofen - Schlangen in der Fichtelgebirgsmythologie

Ausgabe 29
Von der Marktleuthener Egerbrücke (Teil 1) - Caspar Bruschius und die alte Egerbrücke in Marktleuthen - Von den Ortsteilen der Gemeinde Marktleuthen: Leuthenforst - Von den Marktleuthener Egerscheißern

Ausgabe Nr. 30
15 Jahre Rußbuttenträger - Der "Wappenbrief" von Carl Seliger von 1829 -  Marktleuthen im Bild alter Ansichtskarten - Aus der Häusergeschichte von Neudes - Anmerkungen zum Marktleuthener Dialekt - Heimatlied für Marktleuthen

Ausgabe Nr. 31:
Von der Marktleuthener Egerbrücke (H. Stark - Teil 2) - Ein Wasserstollen in Marktleuthen (H. Stark) - Johann Gottfried Köppel: Briefe über die beiden fränkischen Fürstentümer Bayreuth und Ansbach

Ausgabe Nr. 32:
Habnith, Haus-Nr. 5 - ein Beitrag zur Hofgeschichte (H. Stark) - Die Egerregulierung 1963 bis 1965 - das Ende der Marktleuthener Egerbrücke (H. Stark)- „Wassernot im Hefferkleesviertel" ein anonymes Gedicht - Das Gemeindebuch von Großwendern

Ausgabe Nr. 33:
„Ein Fink befindet sich nicht im Haus..." Über die Geschichte der Neudorfer- oder Finkenmühle (H. Stark) - Die Habnither Musikkapelle (A. Wunderlich) - Auf den Spuren der Ahnen (T. Werner) - Das Gemeindebuch von Großwendern (Teil 2) - Die Hochzeit, die hat drei Tage gedauert (H. Rausch)

Ausgabe Nr. 34:
Marktleuthener Notgeld (H. Stark) - Zur Schulgeschichte von Habnith (H. Stark) - Der Egersteg (F. Schricker) - Das Gemeindebuch von Großwendern (Teil 3) - Ein Foto von der Habnither Musikkapelle

Ausgabe Nr. 35/36:
In eigener Sache - Abschied von Jürgen Menzel -     Rückschau auf die Anfänge des Kultur- und Sportkreises (H. Gräf) - Markgraf Georg Friedrich und das Fürstentum Brandenburg-Bayreuth (H. Stark) - Prinz Carl in Habnith (J. Schmalz) - Vom sogenannten „Krematorium" am Marktleuthener Schlupfenweg (H. Stark)    - Marktleuthener Dialekt: "A wäng ze wäng" (F. Schricker) - Nachruf auf Dr. Friedrich Wilhelm Singer - Das Gemeindebuch von Großwendern (Teil 4) - Das Wappen der ehemaligen politischen Gemeinde Großwendern (H. Stark)

Ausgabe Nr. 37
Fünfzig Jahre Stadt Marktleuthen - Aus der Marktleuthener Orts- und Kirchengeschicht von Pfarrer Richard Waßer - Die Entwicklung des Marktes seit 1900 - Gruß an die junge Stadt

Ausgabe Nr. 38
Die Entwicklung der Marktleuthener Volksschule seit der Stadterhebung  (H. Hennig) - Bildunterschriften zur Ausgabe Nr. 37   

Ausgabe Nr. 39:
Wendenmühle - Wendenhammer (H. Stark) - Willst du daß dir eine nachlaufen muß? - Kleine Blütenlese erotischer Unterhaltung aus einer Handschrift des 18. Jahrhunderts (W. Ernst) -    Nachrufe   

Ausgabe Nr. 40:
Grußworte -Zwanzig Jahre Arbeitskreis für Heimatforschung Marktleuthen - Rückblick und Ausblick (H. Stark) - Die Flachsröste Wendenhammer (A. Purucker / H. Rausch)

Ausgabe Nr. 41: Vom Dorf zum Markt - die Entwicklung Marktleuthens im 14. und 15. Jahrhundert (H. Stark) - Wo geht's denn hier zum Notthafft-Schloß? - Zur Notthafft-Ausstellung in Marktredwitz und Eger (H. Stark) -    Marktleuthener Geschichten: „Der blinde Salomon" (J. Menzel) - Die Regulierung des Bibersbaches 1928

Ausgabe 42
Verschwundenes Marktleuthen: Der Gasthof zur Post (H. Stark) - Lebenserinnerungen von Wolfgang Gebhardt - Rede bei Richtfest der Gebhardts - Villa - Ehrung für Harald Stark

Schriftenreihe: „Beiträge zur Geschichte Marktleuthens“
Heft 1/1980: Max Hager, Die Bürgermeister Marktleuthens von 1870 bis heute (vergriffen)
Heft 2/1981: Alfred Hedler: Marktleuthen - ein Ort im Sechsämterland (vergriffen)
Heft 3/1982: Walter Brauner, Marktleuthen in alten Ansichten (vergriffen)
Heft 4/1983: Walter Kerl: Die Postgeschichte von Marktleuthen
Heft 5/1985: Walter Brauner: Marktleuthen in alten Ansichten, 2. Teil
Heft 6/1986: Walter Kerl: Das Vereinsleben in Marktleuthen
Heft 7/1987: Harald Stark: Pfarrer in Marktleuthen
Heft 8/1989: Harald Stark. Zur Schulgeschichte von Marktleuthen
Heft 9/1989: Harald Stark: 675 Jahre Marktleuthen - Eine Nachlese zum Jubi-                 läumsjahr 1989
Heft 10/1995:Harald Stark: Aus Amt und Gericht Leuthen
Heft 11/1996 Henning Helmut, Marktleuthen 1945, Lebensbild einer ländlichen Gemeinde im Schicksalsjahr, 1996
Heft 12/1998
Fanni Schricker: Erzähltes und Erlebtes - Geschichten aus dem Fichtelgebirge zwischen Epprechtstein und Egertal

Schmeissner Rainer, Marktleuthen-Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, Regensburg 1979

Schmeissner Rainer, Marktleuthen Eine Fichtelgebirgsstadt in Wort und Bild, Selbstverlag, 1989

Schmeissner Rainer H., Marktleuthen Kleine Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte 1870-1970, Selbstverlag, 1993

Schmeissner Rainer H., Marktleuthen, Bilder aus einer Sechsämterstadt, Selbstverlag, 1994

 Schmeissner Rainer H., Luftbildatlas Marktleuthen, Regensburg 1996

 Schmeissner Rainer H., Marktleuthen vor 25 Jahren, Regensburg 1997

 Schmeissner Rainer H., Neudes - Ein Ort im Sechsämterland, Regensburg 1997

 Schmeissner Rainer H., Winterliches, weihnachtliches Marktleuthen, Regensburg 1998

Die katholische Pfarrei Marktleuthen, 1979
 

 

Werner Köstler

 

Lorenzreuth

Mundart

Erdepfl  (Fi)

An Samstaaumd sitz'n im Böiergart'n

unter dean grouß'n Kastanerbaam

a Haafn Leit, die Oin spül'n Kart'n

die Annern sitz'n blous gemütlich zamm

 

Die drei Männer und die Frau

die zammasitz'n dou anaran Tisch

die wenn schöi langsam old und grau

sie red'n davon, wies früher g'wesen is


Der Oi derzühlt, wos mer in der Nachkriegs-Nout

damals alles gess'n hout

zon kaafn dou houts gauer nichts geb'n

ma moußt sich selber helf'n, um zu üwerleb'n


Vo die Erdepfl dou hout mer sich ernährt

und des war sicher niat verkehrt

as Erdepfl hout mer kocht so mancherlei

kochte Kniala, bachne Kniala oder Erdepflbrei


In die Erdepflsupp'n hout mer a Bloutwurst ei

und des hout dann g'schmeckt sehr fei

baamwollene Kniala, Erdepflball'n und Erdepflsolat

gout warst draa houst sua wos g'hat


Manche Leit, eatz touts niat lach"n

hom aas Erdepfl an Kouch'n bach"n

Benkstitzl haut mer suowos g'nennt

heitzertoch man des kaam nu kennt


Manchmal hout mer g"hat a Glück

und hout Hering kreigt drei, vejer Stück

ganze Erdepfl hout"s derzou geb'n

des vergiss ich niat mei ganzes Leb'n


Der Backstaokas war sehr beliebt

ich woiß niat, obs dean heut nu gibt

und es hout dich g'freit as Leb'n

houts G"schling und Kniala zon Ess"n geb'n


Auch Kuttlfleck warn sehr beliebt

die wou heit mer ner sein Hund nu gibt

Broutsuppn houts geb"n an jed'n Toch

Broutsupp'n ich auch heint nu gern moch


Denk ich z'ruck heit an die Nout

die man damals mitgmacht hout

soch ich, die Erdepfl die hom uns Alt"n

zu derer Zeit es Leb'n derhalt'n


Heitzertoch gibt's Pizza und Hot Dogs

die sen a gout, aber niat a jeder mog's

und an jed'n Döner loue steih

für bachne Kniala mit ara Schwammabröih.

Werner Köstler

Marktredwitz
Schriftenreihe der Volkshochschule Marktredwitz
Heft 1: Müller Dr. F., Goethe in Marktredwitz

Heft 2: Braun Dr. Hermann, Mundart und Siedlung im Fichtelgebirge und Egerland, 1950

Heft 3: Heinrichsen Helmut: Jean Paul als Fichtelgebirgler und Weltbürger

Heft 4: Marktredwitz. Geschichts-, Lebens- und Raumbild einer Bayerischen Grenzstadt, 1955

Heft 5: Braun Dr. Hermann, MONUMENTA REDWITZENSIA HISTORICA Urkunden und Denkmäler zur Geschichte der Stadt Marktredwitz

Heft 6: Braun Dr. Hermann, Marktredwitz im Dreißigjährigen Krieg Band I, 1985

Heft 7: Braun Dr. Hermann, Marktredwitz nach dem Dreißigjährigen Krieg Band II der Leopoldschen Hauschronik, 1985

Heft 8: Braun Dr. Hermann, REGESTA EGRANA Urkunden der Stadt Eger über Kirche,  Schule und Pfarrei der Stadt Marktredwitz, 1983

Heft 10: Braun Dr. Hermann, Das Egerland, das  Stiftland und die Sechs Ämter, 1969

Heft 11: Braun Dr. Hermann: Marktredwitz und Eger, Festvortrag anläßlich der 900-Jahr-Feier der Stadt Eger, 1961

Heft 12: Braun Dr. Hermann, Nordbayerisch, eine sprachliche Heimatkunde des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes, 1962

Heft 13: Braun Dr. Hermann, Unser Wortschatz, ein kleines Idiotikon, des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes, 1965

Heft 14: Braun Dr. Hermann, Altredwitz, Dokumentation in Bildern, 1966

Heft 16: Braun Dr. Hermann, Joseph Sebastian Grüners Gespräche mit Goethe, 1973

Heft 17: Braun Dr. Hermann, Wortatlas des historischen Egerlandes, 1973

Heft 19: Grüner Jos. Seb., Über die ältesten Sitten und Gebräuche der Egerländer, 1974
Heft 23: Im Banne der Berge, Sagen aus dem Sechsämter-, Stift- und Egerland, neuerzählt von Dr. H. Braun, 1975
Heft 26: Joseph Sebasttian Grüner. Volkskundler und Gefährte Gorthes, 1976
Heft 39: Braun Dr. Hermann, Zur Dialekt und Wortgeographie des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes, 1980
Heft 42: Braun Dr. Hermann, Kleines Nordbayerisches Wörterbuch

Heft 43: Braun Dr. Hermann, „Neks wöi Sprüch“ 1313 Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten, dem Spruchbeutel der Sechsämter-, Stift- und Egerländer entnommen

Heft 44: Braun Dr. Hermann, Goethe im Fichtelgebirge, 1982
Heft 45: Braun Dr. Hermann,“hüben und drüben“, ein unterhaltsamer Wegbegleiter für eine Grenzlandfahrt von der Egerquelle zum Egerer Waldhäusl, 1982

Heft 46: Braun Dr. Hermann, „Latta laars Zeich“, Geist, Torheit und Flachsinn - 333 Scherzsprüche und Spruchscherze dem  Volk abgelauscht und aufgeschrieben

Heft 47: Braun Dr. Hermann, 10 Jahre Egerland-Kulturhaus, 1983

Heft 48: Braun Dr. Hermann, Oberpfalz-Egerland-Sechsämterland eine sprachliche Einheit,1984

Heft 49: Gebhardt Oskar: Schriften über Marktredwitz, 1987

Band 50: Bernhard Leutheuser, Marktredwitz im Industriezeitalter, Band 1, Von der Gründung der „Chemischen Fabrik“ bis zum Beginn des Dritten Reiches 1788 - 1933. Marktredwitz 2005

Band 51: Bernhard Leutheuser, Marktredwitz im Industriezeitalter, Band 2, Vom Beginn des Dritten Reiches bis zu Deutschen Wiedervereinigung 1933 - 1990, Marktredwitz 2008

Braun Dr. Hermann, Feldrapp Willi und Reinhard: Marktredwitz, Hof 1977

Braun Dr. Hermann, Jobst von Brandt - Christoph Weigel, in Festschrift zum 25. Nordgautag in Marktredwitz, 1987

Alltag in Marktredwitz in der Kriegs- und Nachkriegszeit, Ausstellungskatalog, Egerland-Museum, 1995

Wegmüssen - Mitnehmen - Anfangen, Flucht und Vertreibung aus dem Egerland. Ausstellungskatalog, Egerlandmuseum, 1995

Festschrift 25. Nordgautag in Marktredwitz, 1984

Marktredwitz, Eine Geschichte. Leitfaden zum 850jährigen Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung von Marktredwitz, 1990

St. Theresia Marktredwitz, Schnell Kunstführer, 1992

G. Bayerl/Manfred Schultes, Marktredwitzer Krippenweg,, Amberg 1998

Berbig Hans Joachim, Neue Geschichte von Marktredwitz, Hof 2004

Kottje / Geiger, Impressionen aus Marktredwitz 2015

Nagel
Zeichen der Frömmigkeit, Marterl, Wegkreuze und Bildstöcke in der Gemeinde Nagel, Maria und Hans Schindler, Pfarrgemeinderat

Festschrift, 800 Jahre Nagel, H. Haas/Chr. Medick, Gemeinde Nagel, 2000

Röslau
600 Jahre Röslau, Kurzchronik, 1998

Historische Tondokumente, Tonaufnahmen mit Begleittext, Gemeinde Röslau, 1998

Pfarrer Ruckdeschel, Pfarrbeschreibung 1784 der Kirchgemeinde St. Johannes Bapt.

Pfarrer Schmidt, Pfarrbeschreibung 1919 St. Johannes Röslau, Gemeindebücherei

Röslau kocht, Gewerbeverein Röslau 2009

Walter Rößler, Grün ein Fichtelgebirgsdorf im Laufe der Zeit, Dorfgemeinschaft, 2000

G. Seidel,  Die Kirche „St. Johannes der Täufer“, ev. Kirchgenmeinde Röslau

Gerhard Scherzer, Stahl- und Drahtwerk Röslau, Jubiläumsschrift zum 125-jäfrigen Bestehen

Heimatkundliche Blätter, in Loseblattform
    Orts- und Flurnamen im Gemeindegebiet
    Brauchtum
    Ortschronik von 1853 - 1882

Mundart

Wildenlieder siehe Musik

 Bauernhochzeit

Horch Hans Kounl“ sagt da Bauer zu sein Boum und red nan zoü

 du moußt etz an Huaf anehma und ich setz mich af die Rouh.

Nouran Weih koasti a umschaua, souchn kost´as nou dein G´schmoch

Houst dann all dei Sach in Ordnung halt ma Kauf und Heiratstoch

 Da Kounl sagt: "Ich wüßt scho oina, des is a Weih als wej a Bär.

Des is die groß Hanswurstn Maichl, döi paßt grod zu uns dou her".

Draaf is da Kounl zu da Maichl ganga und fröigts obs niat sei Wei wern moch

"Eijo" sagt sie "mei lieber Kounl dou halt ma Kaaf- und Heiradstoch".

Da Kounl brengt sei Sach in Ordning ban Messna und die annern Herrn.

Zum Pfarrer isa a glei ganga, daß drei Sunnta aaskneift wern.

Goua schnell is die Zeit vaganga, öitz kimmt da Toch wouß zammgebm wern.

Im Dorf stenga scho die Weiba zamma, daß allzamm die Houchzat sehrn.

Öitza kinnt die Hochzat ganga, vora da Spülmaa mitran Buack.

und hintadra, dou kinnt da Kounl, mitran öiwi langa Ruack

Da Ruack is rot ausgnäht, rout gföitert, höcha kamas nimmer treibm:

fetzn drimma Taschndeckl, Knöpf sua grouß wöi'd Fensterscheibm.

Und wöi sie an die Kirng oikumma dou stöiht da Meßna a scho dou.

Der tout sie schöi staad einiföihern und stellt sie an Pfarrer zou.

Da Pfarra tout sei Ariad haltn wöi sichs halt sua g"höian dout.

Da Kounl dout halt niat aafhorchn zupft halt allweil an sein Hout 

Dou wird da gnädi Herr vadröisli do Kounl sagt niat "na" niat "jou".

Kreizwetter" fängta a zu flouchn" ja für wos bin ich denn dou"?

Öitz houts an Kounl oba giissn ganz aagwirrt sagta "na" net "ho".

"Öitz hälts dei Maal" sagt draaf die Maichl "Öitza gilts, öitz bist mei Mo".

 Überlieferung, Bearbeitung Willibald Wunschel

 

 

 

 

 

Veteranaleich

 

 

Va da Kirch her mechts bim bim, aaf da Strouß dou stengas rim,

horchts her ihr Leit im Dorf davorn dou is da alte Stoffl gschtorm.

Im ejaschtn Kröich Soldat wara allwaal a Kamerad,

drum gibts in zwoja Doognan gleich a Veteranaleich.

 

Da Hans der rennt zan Salomon, der sagt :"Gejhts gleich zum Christian,

der sell besorng die Munition mit dea ma unnarn Böllera lodn"

Aa roufto glei an Schindler a, der sagt: "Is recht des machma scho,

selbstverständlich schpül ma eich za da Vetteranaleich

 

Nou zwojan Doongan waas sua weit, alle schtengans marschbere

it, da Richardsalbert stejht danebm, dea derf heit as Kommando gebm.

Die Musik mecht an Schmetterer, a Frau döi schreit:"0 Wetterla."

und wej da Teifl aasn Haus schejßt da Neigebauer raus.

 

Schej langsam kummas zuagng, um die Eckng buang.

Da Michl sagt zum Fröbers Hann: "Möinst breng ma heit an Schoufkopf zam?"

Da Nickl in da Mitt is ständi außer Tritt,

waals allweil schimpft und befft saa Meich zu jeder Veteranerleich.

 

Aam Kulzacka schtengans dann aafran Trempl zam.

Da Christian sagt ganz iwaleng zan Stuackhans: "Dou fei owacht gebm,

wenn da Albert macht an Schra, kumma mia glei dra!"

Kaum houtas gsagt, kröigta an Stouß, da ejascht Schuß geht lous.

 

An Heimadolf an Eck, zejts die Föiß bal weg,

a paarnan houts as Ghöia voschlong, ajeda koa des niat vodrong.

Ma hejats blatschn und siats Schtaubm, des sen an Prellbäck seineTaubm,

dej homda jedes Mal a Zeich za jeda Veteranerleich.

 

Die Leich döi is vabei, komma wieder lusti sei.

Da Schindler stimmt a Märschl a, mei liewa dou is alles dra.

Mit dera Melodei gejhts zan Kinnert nei,

dou gits nou nu was für die Beich za jeder Veteranerleich.

 

Im Wirtshaus - visavie - brummt oina von sich hie:

"Des Barraszeich und nu dazou, daaß dou jedsmal schebern mou.

Ja sua is halt im Lebm, der oi, der is dagegng,

fürn andern is as Himmelreich sura Veteranerleich

Willibald Wunschel

 

 

 

 

In Gröi is schöi

 

 

 

Heit sing ma eich oins vo die Gröina,

Broudaherz des sen da schöina.

Weit und brad sie jeda kennt

und sie Gröina Schpotzn nennt.

In Gröi is schöi in Gröi is schöi. dös mou ma g´stöi

 

Homs amal a Viacharl gfanga,

des wor druntn aafn Anga.

Koina hout den Vuagl kennt,

sens damit zum Lehra grennt.

 

Da Lehrer haut da Brilln niat traut,

houts min bloußn Auch agschaut.

Ja sua graua Federla houts,

ich glaab, des is a Gröina Schpotz.

In Gröi is schöi...

 

 

In Gröi dou wor amal a groußa Hetz, hams an Bumml aaf die Reitschul gsetzt.

Alls hout gschria, alls hout glacht, was der Bumml füra a Gsicht haut gmacht.

Draaf hom sie glei an Hosn gschlacht, homsi niat gwißt wöi mas macht, homsnan obröiht wöi a Sau,

ja die Grejna dej sen schlau. In Gröi...

 

Siebmal Kraut in oina Wochn dout die Grejna Bairi kochn

und nou fröigt si alla Doch ob ka Mensch ka Kraut niat moch. Za da Kirwa bachns Kouchn.

Möids nea blouß des Zeich vasouchng. Lata Rouß und lata Spind, wennma in Grej aaf die Kirwa kimmt.

In Gröi is schöi ...

 

In Grej, dou wor amal Gemeinderat, hamganga sens vo da Nacht recht spaat.

Wöis sua kumma am Weiha daher, hams an Mou im Wasser gseah.

Oina is glei as Dorf nimglofn; "da Mou, der is im Weiher dasoffn,

Schaffts nea Rat iatz Leit und Kinna, wej ma dean Mou assabringa.

"Reißa und Feiahoung hat jeda ghabt groudat und gschdiart harns die ganze Nacht,

bis da Burchamoista sagt :"Oitz routsma fei! Ihrtz stiarz dean Mou furt döifa nei.

"Da alt Schtuckadl sagt: "Leit wißts wos ich bin scho dropfat waschat noß.

Wema aafs Gouah dean Weiha wern zejhn, werma dean Mou scho assakröing.

In Gröi..

 

Die Beiträge von Hns Glaßer rschienen im Sonderdruck dr Gemeine Röslau

 Der Pendolino

 

Aneren Samstanammitoch wars recht schäi,
homa gsagt, mir selten amal am Bahnhof gäi
und unterwegs daou fräigma wer.
amend kennt ma an Pendolino sea.

Imma halb Draa semma daham weggloffm
und hom an Reisers Oskar troffen.
An Pendolino, sagta, dern wellts sea,
imma Vejerl Vejerer kinnt der vo Rawatz her.

Naou semma am Bahnhof hinti ghetzt
und hom uns aweng afs Bänkl ghetzt.
Vejerl Vejerer war naou scha vorbei,
naou is die Frau amal zon Bahnerer nei.

Der sagt ich woiß a niat wos saaka,
ich ruf ejtza glei in Rawetz a.


Dej hom üwerhaupt niat gwißt waoua stäit,
blaouß daßa a halwa Stund Verspeetung hält.

Ach hama gsagt, des dauert zo lang,
daou trinkma löiwa Kaffee daham.
Wej ma bal an Franzuasnwech kumma
gäit as Signal haouch und tout an Brumma.
Daou kinnt ejtza a Zuch vo Rawetz her,
wenn des da Pendolino wer!

 

Der wars!
Wejman hintn a ganz kloins bisst haout gsea,
braust vo da Hiafa Seitn a Schnellzuch her.
Koin settn langer haouts nu gaouaniat gebm,
mindestens 15 oder 20 Weeng.

Wej da Schnellzuch war vorbei,
war die Streckn wieder frei.
da Pendolino war ruckzuck
scha durch die Rauasteicher Bruck.

Wenn der Scheiß Schnellzuch niat kumma wer
häima an Pendolino gseah.
Sua is uns ganga. Daou koast blaouß soong,
die kloin Leit sehn holt gaoua nix hom.

Hans Glaßer

 

 

 

Wer war denn der ?

 

Ich war amal im Landratsamt,
wej i raus bin, haout mi oina grammt,
springt ausn Auto raus und schreit:
Ja servus Glaßer, sua a Freid,
mir hom uns äiwi nimmer gsea,
wos mecht die Frau, die Kinnerla?

In mir setzts aus, wer is denn der?
dem howi überhaupt nie gseah.

Nu ja

 

Ach sochi, du bists, des is waouher,
des sen doch wengstens scha zwa Gaouher
wej mir besamm warn alle zwäi?
Naa mointa, draa, selmal in Gräi.

Und immer wieder ma schlechts Gewissen
waouher wird denn der Kerl dees wissn?

Ich konnt nen a niat unterbrechen,
köa enks blaouß song, der Mensch konnt sprechn.

Naou sagta schnell, er haout ka Zeit,
und nu amal, aoich haoutsnan gfreid,
ich soch; mich aa, Servus und tschüss,
und waoiß bis heit niat, wer der gwesn is.

Hans Glaßer

 

 

 

As nei Gsangbouch

 

37 Gaoua is blaouß olt worn

und fern in November plötzli gschtorm.
War niat allzo graouß und dick,

ma haouts überall unterbracht, zon Glück.
Is trauri, daß mas hom verlorn,

doch ejtza is a neis geborn.

As Gsangbouch moini horchts ner her,

awäiala is des dick und schwer.
Naali howis gwong daham,

haout fei 730 Gramm.
Am ganz graoußn, für die alten Leit,

hom dej überhaupts ka Freid.

Des is nu schwerer als ma denkt

und helt fei niatamal auf da Benk.

In die Ledergschäfta sieht ma die Weiwa laufm,

dej möin sich a gräißara Taschn kaufm,

weil die schäine kloine nimmer paßt

und des graouße Bouch niat faßt.

An Männem douts a niat recht passn,

dej bränges in ka Goler- oder Mantltaschn.
Es diat ihnen owa a nix schon,

wenn sie as Bouch in da Händ dian trong.
Daou sochatn naou die arnern Leit:

»Schau, der gäiht in die Kirng heit.

Mitn Introitus is halt schlecht,

daou kumma vüll nuniat zorecht.
Oft issa scha vorbei,

naou siaht ma nu a Bleederei.
Schänner wers holt gwesn,

wemmern vo drinna nu kännt lesn.

Vül neia Lejda schtänga drinna,

dej waouma ejtza singa kinna,
und daß ma niat die Stimm verletzt,

sen die moistn oin Ton tejfer gsetzt.

Nuja, mit der Zeit

gwärna sich scha dra die Leit.

Es is holt alles nu aweng nei

und begreifm doutma des niat glei.
Unnara Enkl wems vielleicht derlebm,

wenns wieder amal a neis wird gebm,
und des is zo unnerm Glück

amend nuramal sua dick.

Hans Glaßer

 

Schirnding
50. Egerer Birnsunnta in Schirnding   Vinzenzifest 1998

Schirndingedr Chronik, Marktgemeinde Schirnding

Schönwald
K. Müller, 40 Jahre fuhr der Zug vorbei, 1986

Die Heimat, 1988

Wirtshäuser, Bier und großes Geld, 1991

K. Müller/J. Judas, Aus der Schönwalder Schulgeschichte, 1992

Zurückgeblickt - Erinnerungen an Damals, 1993

Vivat Hoch - Schöi war doch, 1994

100 Jahre Post in Schönwald 1895-1995, 1994

Kriegsende, Schönwald 1945, 1995

Vom „Heiteren Blick“ zur Kleppermühle, 1995

Von Radfahrern, einer Glashütte und der Schenke im Wald, 1996

Der Große Kornberg - eine Hohe Bastey, 1997

Vom Rathaus und von Menschen, die singen, 1998

Von Quellen und Brunnen zum Schwimmbadbau, 1999

Begebenheiten in Schönwald von damals und heute, 2000

Auf Altstraßen unterwegs, 2001

Hanold Andrea, Geschichte der Porzellanindustrie in Schönwald, Deutsches Porzellanmuseum

Schriftblätter (liegen im Rathaus auf)
Heimatkundliche Wanderung (Kreuzstein - Kornberg - Pilgramsreuth)
Post in Schönwald
Wüstung und Vorwerk Ahornberg
Der Lochweg
Der Kreuzstein auf dem Pfaffenberg
Der kleine Kreuzstein im Rauschenholz

Mundart

 

Schöiwalarisch

Ja, unna Schprouch is niat sua leicht dou koaste schwa vahaua
oa dean kloin Beischpl wos etz kinnt dou koamas leicht daschaua.

Ich homa oft Gedankn gmacht a scha in alla Fröih
wenn sagt ma Zwa, wenn sagt ma Zwou wenn sagt ma endle Zwäi.

 

Wenns Kinna sen, nou sagt ma Zwa sens Weiwa sagt ma Zwou
und is vha Mannan nou die Riad sou sagt ma Zwäi dazou.

Und is des Zeich a biß' gmischt mit zwoiala Geschlecht
sagst rouhe Zwa, die Richtung schtimmt und Du houst imma recht.

 

Wenn a Gsellschaft baranana hockt und oina asse mou
dou koast draf wettn niat aloi, dou gengara imma Zwou.

Und höiast nachts, sua imma draa a Löid sua greißle schöi
dou brachst niat roun, dou woißt genau halt - etza kummara Zwöi.

 

Wennst leise durch die Bischla schleichst und höiast an leichtn Schraa
nou sens niat Zwöi, vielleicht sens Zwou doch meistns sensara Zwa.

Sua houst des mit dean Zwöi, Zwou, Zwa niat glei ban eiaschtn Schrit
Schöiwalarisch lerna, des koast nie des gitt die Mutta mit.

Paul Fischer

 

Gstandns  (Koh)

De Leit song "Hallo" statts "Grüß Gott, und moina des waar recht modern,
und anstatt "servus" sogn se tschüß" und denkn: des häihert ma gern.

Vo Gspalktnan ham se nie wos ghäihert vo Aagschnienan aa scha niat,
se denk'n dann ma is weng täiert is daou davoa de Riad,

 

Kreahbröih mit Kniadlan: a bäihmisch Dorf, und Gellaroubn ja aa,
se denkn zwar, wöi gscheit se waarn und büldn sich wos aa.

Ja wunnern tiats me gaouer niat wenn a Fremmer nix vastäiht,
denn der koa gaoua nix dafier, wenner denkt: "döi sen ja bläid!"

 

Doch unneroina möißat wissn, dass's daou koi "Klöße" git,
waal Kniadla kröign de Kinner scha, bevor ihrn äierschtn Schritt.

Daou is ma naale wos passiert, dass e's enks nea dazüll:

In meiner altn Metzgerei, wir e gfraigt, wos e denn wüll.

 

Des Moidl hintern Lodntiesch, denk, ich, is va Schäiwal,
und redst mit dean Schäiwalerisch is des a klarer Fall,

"Draa Vöiering Gstandns, sens sua gout, s dirf aa weng möihera saa"

dean Moidl wern de Aouhern raout, se schaut recht daamisch draa.

 

"Wie bitte" fegt se, "wos welln Sie?Und wöivüll soll e wöign?"
Schaut schöichtern za da Moistre hi, döi tout sich vor Lachn böign,

"DummsMoidl, woißt denn du des niat? Ja, waou bist du denn her?
Va Tellersulzn is de Riad,döi will er hobn, der Herr!

 

Wahrscheinle sen va gestern her Erdepfl iewerlaa.
Gstandns und Aagschniena,ich wessert niat wos naouchat besser waar."

"Und wö vüll welln'S denn naouchat hobn?Des howe niat vastandn."
De Kundschaft lacht in ganzn Lodn:"Draa Vöihering Gstandns!"

 

"A Vöihering sagt de Chefin dann, "des is von Kilo a Achtl,
genau hunnertfünfazwanzig Gramm, etzt woißt's, du dumma Wachtl!"

Helmut Kitter,

 

 

 

Metamorphose (Koh)

Va frühia traamt da Gorch an Traam.
Ea liegt im Schattn untan Baam
und newa ihm sua traamt dea Schläfa
saa Möi(d)I, a junga netto Käfa.
Doch dea Traam woa schnell vabei,
wöinan aafgweckt haout saa Wei.
Sie stäiht voam Bett, im Haoua Wickla fia die Lockn,
daou schlupfta traamhaappat ei in sei Sockn:
"Schickte aweng, hopp hopp, marsch, marsch!"
Daou iis dea ganze Traam im Arsch.

Sua haout naou und naou, niat glei abrupt,
aus dean gunga Käfa(r)I a alta Drachn sich entpuppt.

Albert Landgraf

 Bon Schläiazupfm  (Koh)

 

 

Am Herwast zou gäiht an Wongna-Adl sa Frau
va Oichlberch hinte aaff Summahau.
Haout ihra zwa Boum aa mit dabaa,
da Seff woa sechs, da Schorschl nu koina draa.
An Hang daou oi van Schnapsbaron,
woa fast ganztoogs Sunn, koa bissal Schoo(t)n.
Drum haouts dort Schläiha ge(b)m in Hüll' und Fülle,
döi ham nix kost, woan desweng bülle.
Und aus dean Schläihan, glaabts mas fei,
mecht ma an goutn Schläihawei(n).

Zwa Oima vul wollt's desweng zupfm .

"Häija aaf mit dein Ümmananahupfm,

daaß ich in Rouh Schläiha zupfm koa,

paßt du öitz aaf, aaff den kloin Moa .

Daaß ea niat oikuglt daou den Ranga,

nu dazou gits daou aa Schlanga."

Sagt zan Seff d'Mutta, und setzt an Kloin unta Stauan.

Da Graouß tout scha voa an Mausluach lauan.

Doch mit da Zeit aaß Langawaal ,
daou gäiht an Seff immazou os Maal.
E'a fräigt die Mutta Dees und's Sel:
"Warum sen d'Schläiha, blau und niat wachsgel ?
Maama, warum trooch ich Huasn -und du an Ruack?
Warum hupft aaff die Ziech an Baron sa Buack?
Maama warum scheint d'Sunn sua haß aaff mein Kuapf?"
"Halt endle amal daa Maal du elenda Kruapfl"

Draaf iis awal Rouh, doch niat lang,
daou fräigt da, Seff ganz angstabang:
"Maama,...hm, Maama, ham d'Schläiha aa Boina?"
"Dumma Bou, schau hea, döi ham doch koina."

"Wenn d'Schläiha koina Boina ham,

daou haout da Schorschl voring dann,

wöia unta da Stauan daou is gsessn, häichstwohascheinle an Mistkäfa gfressn".

t.

Daschrockn haout sich d' Mutta zan Boum oibuckt,
doch dea Käfa woa gessn, gout zakait und hintegschluck

Za dera Gschicht waa nu za soogn !
Da Schorsch haout dees alles gout vatroogn.
Doch oins dees iis na hängabliem:
Ea draaht se heint nu naou jedan "Käfa" im,
Ea trinkt aa gean nu dean Wei(n) aas Schläiha,
blaous Mistkäfa frißta koina mäiha.

 Albert Landgraf

 

 

 

Da Földroi  (Koh)

Biist fröiha durch Wiesn und Fell(d)a ganga,

wöi haouts daou blöiht am Földroi oda Ranga.

Die Ameisn harn aagsammelt die Veichalsama

und trempalweis iis nu gwachsen die Khannasblama.

Die Schmetterling sen gfluang, die Haaschreckn ghupft,

die Kinnala, an Thymian hamma fia's Bodwassa zupft.

Haalkraita konnst sammeln gecha Houstn oda fia d'Nosn,

und Bawlstöck fia die Stoolhosn.

 

Iis Amd die Sunn dann untaganga,

daou haout as Roi-Nachtle(b)m oagfanga.

Dees woan awa niat blaous Nachtaaln, Falta oda Mais,

naa, naa, daou ham sich höimle stüll und leis

aa jung valöibta Paarla troffn,

waou annascht iis ja damals nix gloffm.

Des woa a Le(b)m und a Blöiha,

daou koama blaous soong: " Sua woas halt fröiha!

 

Doch dann ham a poa Gscheita, ich glaab va ganz "uam",

aaf deitsch gsagt a graoußa Sau aafghuam.

"Döi haafn Roi", hams gsagt, sen "Störfaktoren"

die Bauern kinna niat gscheit arwan mit ihm "Traktoren".

Drum ham döi Herrn am "Grünen Tisch",

dees alles weggmacht mit oin Wisch.

 

Öitza sagts amal selwa, es iis doch sua,

dees woa a Eingriff in die Natua

wöis d'Flur bereinicht ham, döi Affm.

A kahla Landschaft hamse gschaffin,

ogsägt hamse Waalala und Heckn,

koa Hos, koa Viachal koa se mäiha vasteckn.

Und Ranga oda Feldroi

daou findst kam mäiha oi.

 

Und wos daou gwachsn und in Blöih haout gstandn,

dees iis scha lang nimma voahandn,

iis untaghackat und flach gmacht worn

und manches iis scha fast aasgschtorm.

 

Dees Roi-Nachtle(b)m va die Gunga gits aa nimma,

döi gänga heit suawöisua glei aaffs Zimma.

(Oin Vortaal haouts, "Er" haout nächstn fröih

koina gräin Fleck am Huasaknöi.)

Die Roi-Romantik is aas, vabei und passe

bleibt uns blaous nu die Apatheng fia unnan Rheimatee.

Albert Landgraf

 

Löwenzahn's Nachtgebet (Koh)

Lieber Gott

bevore mein Blöih zoumach

und za Dia sooch: "Gaouta Nacht"!

Daou höite nu woos zu bere(d)n.,

woos mi arch aufregt in meim Le(b)m.

lich bin doch oaspruchslos, wachs aa jedan Buan,

blöih untn im Tal und am Berch weit druam.

Za Salat wean meina Blaa(t)la im Fröihling vawendt,

alls Haalkraut mii leda Dokta kennt.

Zan Wassalaoua, gecha Rheima, fia die Gall

brachn se mii fast üwarall.

Trotz Kunstdung und dea scharfm Gülle

wachs iich nu in Hüll' und Fülle.

Ich bin eifach niat aaszarottn,

trotzdem toun me die Leit vaspottn.

"Löwenzahn" haoustme taaft, sua iis maa Nama

weit flöign meina Fallschirmsama.

"Pusteblume" soong desweng die Preußen,

"Kouhblama" wiare aa nu ghoißn.

Ma koa nu annara Nama va mia hälan,

döi mi awa niat weita stäilan.

Doch in Bayan, daou ganz ua(b)m

und dees, dees ghäilat streng vabua(t)n,

daou toun döi, döi woos me kenna,

ganz ordinär blaous "Bettsoicha" nenna.

Ända dees bittschäi, in Deinem Namen.

Amen.

Albert Landgraf

 

 

Kohlweißlings Leid

Zwou Raupm sitzn aaffm Kraut

die oi döi frißt, die anna schaut

und sagt: "Dees Haipl daou, dees koast vagessn,

koa oinzichs Blaa(t)I davoa koast fressn.

Kam haoust oigschluckt an äiaschtn Bissn,

denkst glei, dei Därma wean zarissn.

Ma Urgroßvata haout oft dazühlt

und daaß dees waouha iis, howe gfühlt.

Dees woa fröiha nu a annas Le(b)m.

s'haout ja aa koi Chemikalien ge(b)m.

Daou konnst fressn, biist niat glei gschtorrn,

biist naoun Vapuppm a Schmetterling woan.

Doch heintzatooch, daou wiad glei "gspritzt",

egal wea daou am Kraut druam sitzt.

Drum singas uns scha im Wiegenlied:

"Kind hüte dich vor Pestizid!",

Erreichst trotz all dean Gift da Raupmalta,

verpuppst de und schlupt'st dann als Falta,

daou wiast dann aa nu untagsetzt,

erniedricht und zatöifst valetzt.

Denn ob kloina oda graoußa Weißa,

im Volksmund hoißma nea "Krautscheißa".

Albert Landgraf

 

Porzelliner-Syndrom

Es haout mal an Porz'liner gebn,

und des is wirkle a recht harts Lebn.

Gärwert haout er, moine, von Rosenthal,

und wör s halt sua vierkinnt immer a Mal:

saa Alte fängt oa zan lamatiern,

se haout's in Kreuz, am End sen's de Niern,

hint und vurn tiat se's zwickn,

und in de Schouh km de Frostballn drickn.


Se mecht dean Moa bal ganz varrickt,

bis der saa Alte zan Dokter schickt.

Wöi se hoim kinnt, fräigt se da Moa a weng aas.

"Da Dokter moint, a Porzellan-Syndrom waar's."

Der Moa koa ower des niat recht kapiern,

und de Frau tout weiter arch lamatiern.

Drim schickt er de Frau zan Arzt nu Mal hi,

und de Frau kinnt hoim, und wieder sagt sie:


"A Porzellan-Syndrom is des, wos ich ho,

daou beißt de Maus koin Fodn niat o!"

Der Moa koa des ower niat sua recht glaabn,

suara Krankat git's ja niat Mal in Traam!

Des gäiht dann nu a paar Wochn sua zou,

waou der Moa mit der Frau Geduld hobn mou.


Dann gäiht er endle mal selwer zan Dokter,

zwou Stun in Wartezimmer hockt er,

doch endle, endle kinnt er droa.

"Wos fohlt meiner Frau?" fräigt an Dokter der Moa.

"Wos wird se denn fier a Krankat hobm?

Des git's doch niat, a Porz'liner-Syndrom!"

"Ich wollt's deiner Frau sua direkt niat sogn,

döi haout's niat in Kreiz und aa niat in Mogn.

Drim howe ma aasdenkt des neie Syndrom.

In Wirklichkeit is döi gaoua niat kroank,

Se haout blaouß niat alle Tassn in Schroank."

Helmut Kitter

 

 

Schönbrunn

 

Katrin Horn, Käthe und Helge Kath, Schönbrunn im Fichtelgebirge, Geschichten und Bilder eines Dorfes, Schönbrunn 2002

 

Selb

Schriftenreihe: Selber Hefte, Verlag Gisela Arzberger, Oberweißenbach

D. Arzberger, Eine anonyme Chronik aus dem achtzehnten Jahrhundert, 1982

   

O. Tröger, Kommunbrauwesen und Brauwirtschaft in Oberfranken unter besonderer Berücksichtigung der Stadt Selb, 1984

   

D. Arzberger, Mühlen und Müller im Sechsämterland, 1988 Neubearbeitung 2006

   

D. Arzberger, Wellerthal, Glanz und Verfall eines ungewöhnlichen Hammerwerks, 1992

D. Arzberger, Selb - Die Geschichte der Porzellanstadt

D. Arzberger, Der Dreißigjährige Krieg im Fichtelgebirge, 2 Bände Oberweißenbach

   

H. Stark, Burg und Amt Thierstein, 1993

   

D. Arzberger, Das markgräfliche Jagdschloß in Selb, 1993

   

H. Bucka, Brunnen und Brunnentröge in Rehau und Umgebung

   

Anette Hofmann/Dieter Arzberger, Selb - eine Stadtgeschichte in Bilddokumenten, 1994

   

Elsa Schmidt, Selmal - 50 Geschichten in Sechsämtermundart, 1998

 

Heldrich W., Geschichten über das Schulwesen zu Selb, Hauptschule, 1993

 

Heldrich W., Geschichte der Justiz des Sechsämterlandes, 1993

 

Die Porzellanstraße, Verein Porzellanstraße e.V. Geschäftsstelle Selb

 

Heinrich Stefan, Selb unter den Franzosen, Ein historischer Streifzug durch die Selber Ortsgeschichte zur Zeit der napoleonischen Kriege

Helmut Heinrich, Dieter Arzberger: Unterirdisches Selb, 2009

Bohrer H,   Selb.  Selb 1930

Selb-Plößberg

Mundart

 

Dös gschtuhlne Fahrrodlöicht (Koh)

Da Schorsch woa a wenig a Original, wöi ma sua sagt. Ea woar oft mit sein altn Fahrrod untawegs und es ies halt ah oft scha spaat woarn, wöi ea hoimg­foahrn ies. Sua ies amal schaa finsta gwesn und untawegs Kam ihn zwäi Polizistn oaghaltn, waala koa Löicht ghat haout. An sein altn Fahrrod woa nuch nie a Löicht droa, owa da Schorsch wollt sich natirle assarian und haout ganz üwarascht taou und gsagt: "Ja gitz denn dös ah, heit Mittoch daou woa doch dös Löicht nu droa, dös möinse mia gschtuhln hoom!" Döi Polizistn ham na Schorsch owa schaa länga kennt und da oi haout mit da Taschnlampn os Fahrrod oogleicht und haout gsagt: "Dös koas owa niat gehm, daou ies ja niat amal a Luach droa, waou dös Löicht oagschraubt woa." Da Schorsch woa owa niat imara Ausriad valeng und haout glei draaf gsagt: "Also sua a Gemeinheit, ötza ham döi doch dös Luach ah miet gschtuhln !"

Richard Heinrich

 

 

A Stamperl Rosbacher bitte (Koh)

Daou woar in da Gnäicht va Söll (Selb) amal a Wiat, dea woar bekannt, daß ea die Leit gern a weng zum Narrn ghaltn haout. Ea haout ah gern a poar trunkn, woos ma ja oin niat vadenkn koa, wenn oina na ganzn Tooch dös Zeich na Gästnan hiestölln mou. Ea haout meistns assaran Schoppngloos trunkn, dös woos untn Zapfhahna aff da Thekn gschtandn ies, daou ies dös ah niat sua aafgfalln. Gern haouta ah schaa an „Roßbacha" (Kräuterschnaps) trunkn. Daß dös owa seina Gäst niat sua gseah ham, haouta sich an Trick aasdenkt. Seina Gäst senn owa baal dahinta kumma und ham dös schaa gmerkt owa nix gsagt. Za dera Zeit ies va de meistn Wiatshaisa nu hinta da Thekn a Fensterl gwesn, dös woar die „Gassnschänk", sua haout' mo dazou gsagt. Fröiha ham die Leit as Böia nu van Wiatshaisern ghuult, sie ham klinglt, dann haouts da Wiat asseglangt und sie mousstn niat eichegäih in die Wiatsschtumm.

Unna Wiat wenn an Roßbacha trinken wollt, dann haouta schnell dös Fensterl a bisserl haouchgschuahm, sua weit daß ea an die Klingl langa kunnt und haout klinglt. Ea haout dann as Fensterl ganz aafgmacht,daß die Gäst denkt ham es ies wea drassn. Ea haout laut gfräigt: „Woos kröings denn? An Roßbacha?

Selbstvaständle glei!" Ea haout dean Schnaps aagschenkt und assegschtöllt, dann haouta nu scheinheile dazou gsagt: „So dann bekomms wohl!" Glei drauf iesa asse und haout den Roßbacha schnell trunkn. Dös haouta langa Zeit sua gmacht, bis amal, wöi ea dean Trick ah machen wollt, saa Frau drassn gschtandn ies. Daou woas dann vabei damit. Danaou moußt ea sich halt woos annas aafalln laoua, woos ihm beschtimmt niat schwaar gfalln ies.

Richard Heinrich

As dünne Böia (Koh)

Es woar sua nouchna letztn Kröich,also sua nou 1945, daou haouts va uns in Deitschland ja hint und vorn nix geem, waals halt üwarall gáalt haout. As Böia woa deshalm ah schaa arch dünn, waal de Gerschtn moußt damals gmohln wean und draas haout'ma ja Brout bachn. Die Breier ham fast koa Moolz ghat zan Böiabraua, woos döi damals dazou gnumma ham ies heit nu a Rätsl füa miech. Dös Böia haout ah niat bsondas gschmeckt, owa die Mannsbülda hams trotzdem trunkn - woos sölltns denn ah weita machen, wenn se Duscht ghat ham. Daou haout da Schorsch amal za seina Frau, da Lina gsagt: „Gäih zou, iech häit heit Gluust affara Böia, huul miea doch zan Aoumdessn oins van Wiat druntn, ah wenns niat gout schmeckt!" Die Lina ies mittaran Krouch ganga, waal Flaschn haouts ja ah koina geem. Da Wiat haout as Böia aagschenkt, ea haout a Luftpumpn dazou ghat daß dös assagloffn ies, waal Kohlnsaire haouts ja ah niat geem. Dös ies dann ah schaa ganga, waal Nout mecht ja bekanntle erfinderisch. Ea haout owa glei za da Lina gsagt: „Gäih nea schnell hoim, sinst ies da Schaum furt!" Die Lina haout alladings untawegs ieah Freindin, die Anna troff m und döi zwou ham sich natirle allahand Neiichkeitn zan dazühln ghat. Desweng haout dös ah schaa a Waal dauad, bis sie hoim kumma ies, dort haout da Schorsch schaa lang gwardt aff saa Böia und woar schaa grante. Wöi ea dös Böia dann gseah haout woar ea nu zornicha, dös haout owa ah schaa nimma schäi aasgschaut. Miea song daou Nachtwachterl oda ah nu a annas Wort dazou. Ea sagt in seina Wout glei za da Lina: „Dös Böia koast ötzat glei in Abort eischien, dann braucht dös wengstns koin Imweech mäija machen und iech brauch in da Nacht niat aafstäih!"

Richard Heinrich

 

Da Rout vom Dokta

Da Meier's Michl liegt im Bett,

wäih tout ihm wieda amaal saa Hals.

Ah da Moong passt ba ihm net,

oh wäih, woos zwickt ihm denn niat alls.

Saa alta Freind da Dokta Schneider,

dea kinnt und sagt: „Diea fahlt's im Moong,

mach du ja niat sua weiter -

laou diea amaal woos soong!

Maa liewa Freind,du saffst za vül,

du wirst za dick und faul,

du kennst koa Mouss und ah kao Zül,

dös schmeisst na stärkstn Gaul.

lech rout diea, dass't as Saffm lässt

und niat wöi etz sua weitamächst.

Baal hockst im „Eck" schaa imma draa,

Baal druntn in da „Gmoi",

dös koa doch nea daa Schodn saa -

s'Best waar, du bleibst dahoim.

Woos?" sagt da Michl, „etz' wirds recht,

du hockst doch ah meist dort,

huoust manche Nacht ah schaa durchzecht,

daou driewa sagt ma doch koa Wort!"

Mei",sagt da Dokta und lacht dazou

und setzt sich auf sein Hout,

maa liewa Freind,ja glaubst denn du -

miea tout dös Saffm gout?"

Richard Heinrich

Dös alte Zeich  (Koh)

Sua Anfang va de fuffzicher Gaua, wöi die Leit schaa wieda a weng za Göld kumma senn, daou ham vül ieah alts Zeich asse und ham sich neia Möbl und zu allahand annas Zeich nei kaaft. Dös alta ies entweda am Buadn oda innara Rumplkammer eigschtöllt oda ah oft assegschmissn woarn. Es haout owa dann ah Leit geem, hauptsächlich in da Stadt, döi woos döi altn Möbl und ah dös anna alta Zeich gsammlt ham.Mancha haout sich a Stubm mit altn Möbl aagricht und alln möglichn Krempl miet eigschtöllt oda an die Wänd ghanga. Owa mit da Zeit senn döi Bauan und döi Leit woos sua Altatümer ghat ham schaa schlauer woarn und ham dös nimma sua bille heagehm oder ah oft löiwa selwa bhaltn. Da Max woar ah sua a Sammler, dea haout allas woos ea dawischt haout und es woar woos Alts, brauchn kinna. Alte Möbl, Stöll, Tiesch, Uhrn, Böiakröich, Bülda und sinstwoos, ea haout dahoim schaa suavül immastäih ghat, owa ea wollt imma nu mäihara hoom. Amaal ies ea zaran Bauan kumma, dean haouta gfräigt ob ea altn Krempl haout. Dea Baua haout glei gsagt: „Ja, daou gäihst miet affna Buadn,daou liegt allahand imma!" Da Max haout saa helle Fraad ghat an dean woos daou immagschtandn ies. Spinnradla, Bülda, Schachtl mit altn Kaffeedipflan und altn Porzellan, a kloina Truhe und ah alta Böicha. Ea haout allas schäi oichetroong van Buadn vors Haus hie. Woi'a fast allas druntn ghat haout, ies da Baua kumma. Ea haout a weng gschaut, dann haouta na Max gfräigt: Woos zohlastn füa dean ganzn Krempl?" Da Max haout üwelegt und gsagt: „Sua wös daou stäiht zohlate schaa fünfhunnert Mark!" Dea Baua haout glacht, dann haouta gsagt: „Iech wül dean Krempl ja gaoua niat vakaafm, iech wollt ja nea amaal wissen woos dös üwahaupt wert ies !"

Richard Heinrich

Neibercha Bittlingskirwa  (Koh)

In Neiberch (Neuberg, tschechisch: Podhrady) in da Gnäicht va Asch in Bäihmischn, daou ies die Kirwa schaa im Fröihling, genau zwaa Wochn naou Aoustern gfeiert worn. Sie woa bekannt als die „Bittlingskirwa" und zwoa desweng, waal dort a richticha Kirwamarkt ooghaltn worn ies und an vül Standnan haouts Bittling geem. Ma haout ja fröiha koa Kühlmöglichkeit ghat, deshalb senn ja die Fisch meistns gräichat aff dean Festan vakaaft worn und daou halt ganz bsonders Bittling. Aff dera Kirwa woan dann ah nu Schöißbudn, Reitschöll (Karussell), Schaukl und Vakaufsbudn füa alla möglicha Sachn. Waal dös die äiaschta Kirwa im Gaoua woa, senn ah vül Leit kumma. Döi senn ass da ganzn Umgebung und meistns assna sächsischn Vogtland aff Neiberch kumma, es woa ja nea drei oda vöia Kilometer bis an die Grenz. In dean sechs Neibercha Wirtshaisern woa natirle ah allahand laous, waal ja fast üwarall a Musik gschpült haout. Seit da Wende naouch 1990 feiern die altn Neibercha, suaweit sie ja nuch leem, mitna Tschechnan zamm in heitichn Podhrady alla Gaoua wieda döi Kirwa. Owa ötzat innaran kloin Rahmen und Bittling gits daou ah nimma. Owa es ies trotzdem schäi, daß ma vasoucht döi alta Tratition wieda aufrecht zan haltn.

Richard Heinrich

 

As äiascht Motorrod   (Koh)

Da Karl haout sich a Motorrod kaaft, dös woar damals in die dreissicher Gaoua schaa a Sensation, waal dös kunnt sich ja niat jeda leistn und es woar as äiascht Motorrod im Dorf. Desweng senn ah vül Nachbarn und Dorfbewohner zan Karl kumma und ham dös bewunnert und da Karl woar ah schaa stolz draaf.

Da Johann woa bekannt, dass ea a weng arch neigierich ies und dea ies natirle ah kumma und wollt halt allas va dean Fahrzeich wissn. Da Karl haout ihn dös erklärt und zan Schluss gfräigt: „Wüllst wohl amaal mietfahrn?" Dös woar na Johann schaa recht, waal ea ies ja nu nie aff sua an Motorrod gsessn. Ea haout saa blaue Arwatsschürzn droaghat und die Fülzpantoffl, owa dös haout ihm weita nix aasgmacht.

Döi Gschicht ies innaran Dorf ba Söll (Selb) passiert. Da Karl ies lousgfahrn Richtung Schäiwahl, weita aff Rehau und ah dort haouta niat oaghalten und ies ah niat immkäiat. Na Johann woas schaa nimma ganz recht, owa da Karl ies weita gfahrn bis aff Huaf (Hof). In Huaf ies da Karl dann voa an Wirtshaus stäihbliem und haout gsagt: „Sua, etzat käian miea amaal aa und trinkn oins! Du wierst schaa füars Mietfahrn oins aasgeem?" Na Johann woa dös gaoua niat recht, ea haout ja nea die Pantoffl oaghat und saa Arwatskluft, a weng geize woar ea ja ah. Owa da Karl haout niat nougeem und da Johann moust ja mietgäih, waal sinst waar ea ja niat hoimkumma. Wöi sie dann oin trunkn ghat ham, ies da Karl schaa wieda hoimgfahrn. Da Karl haout natirle sein Gschpass draou ghat und haout dös halt dann üwarall dazühlt, owa da Johann ies nimma aff dös Motorrod gschtieng.

Richard Heinrich

 

 

Wöi da Schorsch van Karl gweißt haout  (Koh)

 

An Karl saa Frau haout die ganz Zeit schaa za ihm gsagt: „Du, miea möin amaal unna Schlaoufstumm weissn, schau daßt an Maler findst!" Da Karl woar a weng sparsam und haout'a im Wirtshaus an Schorsch troffm, dea haout sua nembei van Leitnan öftas gweißt. Sie han aasgmacht, dass am Sunnamd (Samstag) an Karl saa Schlaoufstumm gweißt wiad.

Da Schorsch ies ah kumma und haout dees gmacht. Ea haout schnell und sauwa garwat. Sua imma zeahna woar ea ferte mit'na Weissn, es häit nea as Musta nu draafgrollt wem möin. Da sagt da Schorsch: „Dees mou etzat richte truckn wern bevoa ich draafrolln koa, iech gäih awaal zan Michl iewe, dean saa Küchn mou ah gweißt wem, döi ies niat graouß und mit dera bin iech bis zwaa ferte"! Na Karl woar dös niat ganz recht, owa woos söllt'a denn machn. Es ies draa (drei) woarn und da Schorsch ies niat kumma, na Karl saa Frau woa ah schaa ganz nervös.

A halwa Stunn haout da Karl nu gwart, dann ies'a zan Michl iewe und wollt nouschaua. Da Michl sagt: „Dea woa schaa amaal daou, haout owa va miea nix gmacht. Eahaout gsagt, dass dees heit niat gäiht, waal ea va diea niat ferte wiad voa aoumds. Dann ies' a schnell affra Maouß zan Wirt oiche ganga ! " Da Karl ies heum und haout nougschaut, ob da Schorsch niat schaa dort woa, owa nix woas. Zwaa Wirtshaisa ies ea ooganga bis ea na Schorsch gfunna und gsagt haout: „Woos ies denn, miea mächtn doch heit Nacht wieda in unna Schlaoufstumm ei, wennst du niat weita mechst, wean miea ja niat ferte?" Da Schorsch lacht und sagt: „Ja woißt, iech hoo miea van Wirt a GSCHTANDNS b'schtöllt und daou ies halt a GSESSNS draas woan, iech kumm dann schaa !"Dabaa haouta recht bläid glacht. Da Karl haout ihm owa nimma zoutraut, daß dea nu grood dees Musta an die Wänd euche bringt und haout'na sitzn laoua. Dahoim haout saa Frau niat äihara Rouh geem, bis ea dees Musta selwa an die Wänd grollt haout und dees ies ganz gout ganga. Sie wolltn ja in da Nacht wieda in ihrn Bettnan schlaoufm.

Wöi alas ferte woa haout sie gsagt: „Wennst glei an richtichn Maler b'schtöllt hättst, dann hättst dees etzat niat selwa machn brauchn - dees kinnt halt va dein Geiz !"

Richard Heinrich

 

 

Steinselb

Dorfgemeinschaft, Zur Geschichte des Dorfes, 2006

 

 

Thiersheim

F.W. Singer, Heimat an der Hohen Warte, 1982

 

Siegfried Schelter, Der Speckstein und die Dejaschma Kuglschoba, Thiersheim, 2003

 

Siegfried Schelter, Kloins Deijaschma Mundartböichl, Schreibwarengeschäft Gewinner

Siegfried Schelter, Der Thiersheimer Flurnamenschatz

 

Thierstein

Schriftenreihe zur Orts- und Heimatgeschichte

1    Ein Spaziergang durch den historisch gewachsenen Ortskern

2    Thaiastoina Gschichtn

3    Das Kommunbrauwesen

4    Über das Röhrwasser zur Ortswasserleitung 1920

5    Der Beschuß des Marktes Thierstein 20. April 1945

6    Unsere Vereine - Kulturträger des Marktes Thierstein und seiner Ortsteile

7    Postgeschichte   

8    Markt Thierstein - Geschichtlicher Rundgang

9    “Helfts ma a bissl“ - Lokalbahn

10    Zen Oaschauer und lesn - Bilder- und Lesebüchlein

11    Burg Thierstein 1343 - 1993 Festschrift

12    Schulgeschichte des Marktes Thierstein

13    Kaiser- und Schwarzenhammer  Aus der Ortsgeschichte

 

H. Stark, Burg und Amt Thierstein, 1993

 

Prospekte

1984100 Ortsgeschichte des Marktes Thierstein

1991/00 J. - M. - Öchsler - Brunnen

1994198 Das Schlossbergmännlein

1994199 Bürgermeister - Andreas - Meyer - Brunnen

1996/99 Historischer Spaziergang

1996/00 Burg Thierstein

1996/00 Ev. - luth. Kirche ,,St. Georg“ heute ,,St. Michael“

1996/99 Kath. Kirche ,,St. Michael“

 

Thierstein

Mundart

Da Stammgast  (Koh)

A Stammgast is oina, der schöi reglmäße in oa und es selwe Wirtshaus göiht. A Stammgast koa owa aa oina saa der reglmäße mit oin und dean sel(b)m Zuch föihrt.

Firn Prellnsepp haout alles zwa zoutroffm, songma amal gröißtn Tols. Aaf jedn Fall isa reglmäße mitn Zuch in und va de Arwat hoim gfoahrn. Mitn Wirtshaus haouts scha aweng anascht aasgschaut. Zwoa(r) isa daou aa reglmäße aag­höiat owa niat imma ins selwe, daou haouta möiara ghat. Und es schöine, oda es saudumme droa, je naoudem wöi mas holt nimmt, woa(r) dees, daaß döi Wirtshäisa allazamm aam Hoimwech woa(r)n.

Oafang de Fufzicha Gaoua woa(r)s, oin die Samsta is nu bis Mittooch garwat worn. Owa moißtns haouts in de Fawarik scha en Freitaaoum(b)d naou da Arwat Schuuß ge(b)m. Schuuß woa(r) a Laouhvoraaszohling. Allzevül haout ma ja selwigsmal niat vadöint und sua woa(r) de Schuuß fir a Wochn aa niat a recht vül. Sua zwischn dreißich und fufzich Mark werns gwesn saa, jenaoudem wos ma holt vadöint haout. Daou is scha öfta amal virkumma, daaß sua mancha va die Fawriksleit üwahäpts nix miet hoimbracht haout, wäil untawegs e(b)m a poar Wirtshäisa zevül woa(r)n. Ja,- unnern Prellnsepp is des aa passiert und dees niat blaous oamal, öiara scha schöi reglmäße. Und wenna naou aweng aafglo(d)n ghat haout und in Hulnbrunn in Zuch aagstiegn is, naou haouta bla­ous zenn Bahnara gsagt, daaßan in Töijastoi ja niat vagessn söll. Wemma jedn Tooch mitn Zuch föih(r)t, naou is ma ja aa a Stammgast - a Stammfoah(r)gast. Die Bahnara, also die Zuchschaffna aaf de Streck, hom scha iahra Leit, oda song ma bessa iahra Vöichala, kennt und iwa jedn Bscheid gwißt. Manch oina haout daou es ganz Manat iwa koa Foahrkartn zeign möin, wäil ja de Bahnara gwißt haout, daaßa a Manatskartn haout.

Aa amal wieda oinaren Freita. De Prellnsepp haout gwies niat blaous oin Wirt mit seim Bsuch beehrt. Und sua vül Dua(r)scht, wöi dea oin dean Tooch trunkn haout, koama ja innara ganzn Wochn niat hom. Aaf jednfall en Bahnhuaf haouta nu gfunna und ma söllts niat glaa(b)m aa nu en richtinga Zuch. De Bahnara haoutnen owa scha aweng aafe helfm möin. Und bevoran hiegsetzt haout, haout de Sepp nu zen Bahnara gsagt, daaßan ja in Töijastoi aafweckn söll, aa wenna nu sua gout schlaoufm teat.

Ich glaab, de Sepp woa(r) nune richte ghockt, naou haouta scha gschlaoufm wöi a Ratz. Des kennts ja selwa, wenns imma sua schöi gleichmäße rattert und tackert, daou schlaafts sichs gout.

Aafaramal rattert und tackert nix möia und de Sepp wierd munta. Mit seina groußn Arweitahend reibta sich en Schlaouf aas die vasoffna Augn, daaßa wos siaht. Und wosa siaht, des gföllt en Sepp üwahäpts niat. Naa!- Ich teat song des reißtnan schöiast ve de hertn Houlzbenk. Naou reibta sich nu amal die Augn und naou siahtas ganz deitle. Er is in Söll. Aam Söllwa Bahnhuaf.

Ja, sua schnell haoutma en Sepp maa Lätta niat gseah. Raous aaßm Zuch und aam Bahnara draaf zou: "Warum haoust du mich in Töijastoi niat aafgweckt? Lößt dea(r) Kerl mich weitaschlaoufm", schreita dean Bahnara oa. Und des waa(r) fei es bravste va dean wosa nu alles gschria und en Bahnara viag­schmissn haout. De Bahnara owa läßt sich niat, owa scha koa bisserl, aas de Rouh brenga.

Dawaal haout sich scha a ganz schöina Treml Leit oagsammelt. Alle hoichn und schaua wos daou viergöiht. A zeitlang hoicht sich de Bahnara des Gschraa van Sepp scha oa. Aafaramal draahta sich im und leßt en Prellnsepp mit samt seina Schreia und Fachierarei stöih. Uwan göih sagta nernu ze die Leit:" Des is nu gaoua nix, dean häits öiascht voahin schreia und brülln höian möin, wöian in Töijastoi aafm Bahnsteich hieglegt ghat ho(b)!"

Reinhard Kaiser

Vawexelt  (Fi)

 

In de drittn Kloss va da Eisnbahn

hockn zwöi Maanna newaranan.

Uwa dean Zwoian aasera Kraxn,

tropfts en oin aaf saa Glatzn.

"In ihrem Gepäck, scheint es, ist etwas zerbrochen",

dea redt niat hiesich, haout haouchdeitsch gsprochn.

Naou fängta aaf die Tropfm mit offna Händ

und prowiert, naou wos des schmeckn kennt?

Und moint glei drauf: "Vielleicht ist es Rum?"

Da Annere sagt: "Des is öitzat owa dumm."

"Es könnte aber auch noch sein,

ein ganz herber Frankenwein."

"Des is ma owa peinle", sagt da Anna zenn Herrn

und koa sich es Grinsn dabaa niat vawearn:

"Es tout ma leid, es is za bunt,

in da Kraxn drinna, hockt ma kloina Hund."

 

 

Reinhard Kaiser

 



 

 

A bülles Böia!  (Koh)

 

Voran Thöiastoina, en Rahnspätz,

hannelt dees Gedicht.

Is scha üwa hunnert Gaoua her,

owa a waohere Gschicht.


Es Braurecht haouta ghat

und haout aa braut.

De Pätz woar niat dumm,

haout aaf sein Göldsook gschaut,


near a poar Faaßer Böia

senn nu in seim Kella gstandn.

Wecha deanan reda mitn Meyerswolf

sein Vawandtn.


"Du, Wolf -du kaanst mir maa Böia aasschenkn.

es derf dabaa blaous koina oin mein Nama denkn.

Bülle, ganz bülle, en Extrapreis mache daou fir dich,

staad bist, as Böia haout scha aweng en Stiech."


Daou mouma natürle wissn,

ze da damalinga Zeit,

Haouts nu koi elektrischn Kühlanlagn

und Kühlschraank ge(b)m wöi heit.


Oin woarma Fröihlingstongan

haouts scha amal virkumma kinna,

daaß es Böia zenn imkippm woar

in die Faaßa drinna.


Nu! - Aaf jedn Fall,

haouts naou im Wolf seim Le(b)m

es öierscht mal va ihm,

er woar a Noglschmid, a Böia ge(b)m.


Es kloi Haisl woar vul Leit, bis untas Dooch.

Mei woar dees luste und aa a Gschlooch

Alle homsta eigleicht, gsoffm

und dichte nu zouprost.

Es Böia woar bülle,

haout die Hölft ner kost.


Owa en annern Toch draaf konnst mit deanan nix oafanga,

denn va jedn is bal es ster(b)m oaganga.

De Mogn und die Daarma

homs eanan krumm gnumma

selm Toch lang

senns niat von Scheißhaus oiakumma.

En Meyerswolf selwa packt des Gesetzes Arm,

in de Person von hiesinga Schandarm.

"Ja, Wolf - wos haousta denn daou da baa denkt

und ohne Konzession a Böia aasgschenkt.

Dees haoust öitzat davoa, a Straouf moußt zohln,

zohlst niat, naou mouete in Arrest ohuln".


Zwa Dingo merkts enks, va dera Riad,

trauts niemals an büllinga Böia und an Vawandtn niat.

 

 

Reinhard Kaiser

 

 

 

A Vernisasch  (Koh)

 

Wos lockt se hie,all döi gscheitn Leit?

Is wirkle döi „Kunst" da haitinga Zeit?

A Vernisasch is toll und schöi,

dees is a „Muß" dorthie za göih.

Ich ho die Einladung va meina Schwester ihrn Moa,

wail dear wecha wos annern niat hiegöih koa.

Naou deame dees ja scha öffters gmacht ho,

woiße genau wöi suawos laaft o.

En Oaspraouchn toue niat vül Sinn beimessn,

ich halt me daou löiwa oins trinken und essn.

Doch öihs suaweit is, laoues üwamich ergöih

und denk, wos senn döi Kunstwerka doch schschschöi.

Die Grußworte genga nu, owa die Oaspraouch dann,

döi nimmte öiascht richte ran.

De Künstler selwa wird inneren Löicht dargstellt

als waara da oinzich, de Best, va dae Welt.

Ezert legta laous, fängt richte oa

und sagt jedn wosma aaf dean Büld seah koa.

Wos dea alles aafaran weißn Touch mit drei route Streifm sieaht,

dees gitts in de Kunst koa zweitsmal niat.

Das ist Dokumentation der Ich-Zentriertheit",

naou zeigta aafaran raoutn Streifm und sagt gscheit:

Das ist der Ausruf der Unterdrückung,

mit tabuisieren des bildlichen Schwung!"

Wahrscheinle häit dea Redna nu sua weita gwaaft,

gängat daou niat grod die Saaltüa aaf.

De Künstler selwa kient, gering verspätet, eina grennt.

Ea haout va Tabu, Aaf- und Büldschwung vamutle die Zeit vapennt.

Ea sieaht en Redna, saa Büld und sagt dann:

Weg mit dem Gestell, daß man mein Kunstwerk sehen kann!"

Ich hos doch gwißt, ich homas denkt,

daou haout oina einfach a alts Touch drüwa ghängt.

Reinhard Kaiser

Tröstau

Thiem, Kuchenreuther, Der Eisenhammer in Leupoldsdorf, Gemeinde Tröstau. 2009

Thiem Rudolf, Grenzen der Gutsherrschaft Fahrenbach und der Otnantschenkung von 1061

 

Vordorf

Thiem Rudolf, Vordorf, Geschichte einer Landgemeinde Band I, 1986

Thiem Rudolf, Vordorf, Geschichte einer Landgemeinde Band II, 1990                                  

Weißenbach

Dieter Arzberger, Weißenbach  Geschichte der ehemaligen Dorfgemeinden Ober-  und Unterweißenbach, Verlag G. Arzberger Oberweißenbach, 2004

 

Weißenstadt

Weißenstadter Hefte

 

Heft 1

Alte Urkunde: Bürger- und Heimatrecht - Bayer. Staatsangehörigkeit - 60 Jahre Backöfele - Die Stadtmauer von Weißenstadt - Alte Urkunde: Gesellenbrief - Der Weißenstädter Brandbrief - Alte Urkunde: Königl. Bayer. Armee - Alte Vereine - Von den Kirchenbüchern - Wiesenfest 1926 - Alte Linde - Weißenstadt in alten Schriften - Der Dammbruch in Meierhof vor 60 Jahren

 

Heft 2

Weißenstadt - woher kommt der Name - Der Brand vom 09.05.1823 - 50 Jahre kath. Pfarrkirche - Kriegszeit, Nachkriegszeit - harte Zeit - Bürgerrecht, Heimatrecht und Bürgereid - Note 1 mit Stern - Christian Neuer - ein Künstler aus Weißenstadt - Speisen in den 30er Jahren - 10 Jahre Weißenstädter See - Bekanntmachung - 60 Jahre Dr.-Goepel-Stein - Fremdenverkehr in Weißenstadt anno dazumal

 

Heft 3

Die Postgeschichte von Weißenstadt - Das Sühnkreuz von Weißenstadt - Der 24-Stunden-Tag in Weißenstadt - Die Geschichte des Seehauses - 75 Jahre Raiffeisengenossenschaft in Weißenstadt - Die dentale Geschichte von Weißenstadt - Note 1 1/2 - Die ältesten Vereinsstatuten von Weißenstadt - Übernahmen 1. Teil - Wiesenfest 1927 - 2x verschoben - Ehrenbürger: Kreiselmeier - Aus den Archiven des Turnvereins - Chronik 1986 von Weißenstadt

 

Heft 4

160 Jahre Chorschule Weißenstadt - Bundestag der Fahrenden Gesellen - Dokumente der Nachkriegszeit - Mißernte Anno 1816 - Brief aus der Napoleonzeit - Die 12 Heiligen Nächte - Ein Brief Dr. Goepels - Die Ehrenbürger Ott und Hornschuch - Übernahmen in Weißenstadt, 2. Teil - Interessante Briefumschläge - Der alte Ortszeiger a. d. Waldstein - Unser Maibaum - 100jähr. Gehsteigpflaster

 

Heft 5

Hühnerhöfen - Weißenstädter Auswanderer - Der 100jährige Kalender - Ehrenbürger Karl Schmidt - Weißenstädter Fremdenverkehrswerb. i. d. 30er Jahren - Zinnerzuntersuchungsbetr. a. Rudolfstein - Auslerntänzchen 1938 - Währungsreform 1948 - Entstehung der Stadtbadsiedlung Teil 1 - Besiedelung des Fichtelgebirges - Alte Verfassung u. Rechte d. Stadt Weißenstadt, Teil 1 - Besiedlung des Fichtelgebirges - Alte Verfassung u. Rechte d. Stadt Weißenstadt, Teil 1 - Lehrbrief - Weißenstädter Chronik 1987

 

Heft 6

Wanderzeit - schöne Zeit - 25 Jahre Schullandheim Spandau - Besiedelung des Fichtelg. Weißenstadt - Auf der Flucht 1945 - nach Weißenstadt - Vorreformat. Geistlicher in Weißenstadt - Ehrenbürger Kantor Welzel - Entstehung der Stadtbadsiedlung Teil 2 - Radfahren vor 80 Jahren - Alte Verfassung und Rechte der Stadt Weißenstadt , Teil 2 - Markgrafenwappen in Weißenstadt - 60 Jahre Schwimmbad Weißenstadt

 

Heft 7

Bürgermeister Pöhlmann zum Gedächtnis - Die Heimatbrauereien des Fichtelgebirge - Das Dienstbotenbuch der Anna Neupert - Errichtung der Telefonanlage in Weißenstadt 1898 - Hausgeschichte: Kirchplatz 5 - Inflation 1923 - Kirchengesang, Hochzeiten, Umsingen - Ehrenbürger Nikolaus Döring - Das Kriegerdenkmal am Ehrenhain - Eine alte Urkunde aus Franken - Weißenstädter Chronik 1988 - Gedenkjahr: Erhardt Ackermann

 

Heft 8

Zinnbergbau beim Zechenhaus - 120 Jahre Turngau Oberfranken - Ehrenbürger Christian Schmidt - Vom Gregorifest zum Wiesenfest - 150 Jahre Regierungsbezirk Oberfranken - Flurbereinigung - Ein Jahrhundertwerk - Eine alte Sommerfrische-Pension Hager - Ein altes Wiehr - Die Kneipp - Das alte Schulhaus - Weißenstadt und die Herren von Hirschberg - Bundesrepublik - 40 Jahre - 125 Jahre Drogerie Sack , 1. Teil - Weißenstadt vor 70 Jahren - schlimme Zeit - Nachtrag zur Chronik 1988

 

Heft 9

Die Lokalbahn Kirchenlamitz/Weißenstadt - Weihnachten - Brauchtum und Leckereien - Von den Weißenstädter Mühlen - Nutzgeld/Gutscheine in der Inflationszeit - Ehrenbürger Chr. Rieß 1896 - 125 Jahre Drogerie Sack, 2. Teil - Das Kriegerdenkmal 1870/71

 

Heft 10

Die alte Hausnummer 1 - Ehrenbürger Joh. Wohlrab - Arzneibücher des 19. Jahrhunderts - Das Bergwerk am Rudolfstein - Gaststättenführer der Pionierzeit - Märkte in Weißenstadt - 40 Jahr Trachtenverein - Buntweberei Spiegel & Ruckdäschel - 1. Führerscheine und Autos in Weißenstadt - Naturschutz und Flurbereinigung - Weißenstädter Chronik 1989 - 70 Jahre Karl Ott zum Gedächtnis

 

Heft 11

Kriegerverein Birk - Lichtspiele Weißenstadt, Teil 1 - Ehrenbürger Daniel Krögler - Confirmationsurkunde - Weißenkirchen - Firma Raithel - Erinnerungen - 70 Jahre Raithel - Fr. Wunsiedeler - Weißenhaids Ehrenbürger - Weißenstädter Jugendspiele - 500 Jahre Thurn und Taxis Post - Steinaulied

 

Heft 12

Deutschland - Wiedervereinigung - Der Brunnen am alten Krankenhaus - Geschichte des Schullandheims Oberfranken - Die alten Schuster von Weißenstadt - Eröffung der Weißenstädter Eisenbahn - Ehrenbürger Karl Küfner - Die Lenker‘sche Stiftung-St.-Erhars-Kapelle - Neues Geld für Deutschland - 125 Jahre TV 1865 Weißenstadt - 10 Jahre Tennisverein Weißenstadt - Das Kino von Weißenstadt, 2. Teil - Weißenstädter Chronik 1989

 

Heft 13

Hausgeschichte: Kirchenlamitzer Straße 5 u. 7 - Dr. Grimm . 300 x am Schneeber - Der Töpfer - Handwerk u. Familiengeschichte - Die große Theuerung 1816117 - Mein Weißenstadt - Die Oeischlögel - Familiengeschichte - Luther in Weißenstadt - Birk in großer Zeit - 1.Teil- Ortsgeschichte - Das Weißenstödter Wannenbad in der Schule - Die Göns-Liesel - Die Schuster von Weißenstadt - Die Lenkerlsche Stiftung -2. Teil- - Bückerei Rieß - Ehrenbürger Christoph Günther - 120 Jahre Bayern bei Deutschland

 

Heft 14

Die Wst. Stadtrechnung von 1666 - Ehrenbürger Karl Weiß - 70 Jahre Spielvereinigung Wst. - Weißenstadt 1912 - Statistik - 80 Jahre Schmidt-Bank Weißenstad-Der neue 10-DM-Schein - Die Brandenb.-Fränk. Kippmünzerei Wst. - 40 Jahre Gartenbauverein-Gründungsurk.-Die Weißenstädter Chronik von 1990 1. Teill - Alte Weißenstädter Neujahrssprüche   

 

Heft 15

Erinnerungen an Alt Weißenstadt - Ostern - Bräuche, Feiertage, Kalender - Der alte Krankenhausbrunnen - 2 Weißenst. Bundesverdienstkreuzträger - Die verbesserte Armenanstalt zu Wst. - Die Ehrenordnung der Stadt Weißenstadt - 3 Schlumbaliedla - Das Dorf Birk in großer Zeit - 2. Teil - Die Schule in Franken - 1. Teil - 40 Jahre FGV Franken - Sagen vom Weißenstädter Weiher - Die Familie Göschel - Der neue 50-DM-Schein - Märkte in Weißenstadt - Chronik der Stadt 1990 - 2. Teil

 

Heft 16

Die St. Jakobus-Kirche In Weißenstadt - Die Wandergesellen - Handwerkerbuch

Di gude alde Zalt - Bäckerei Karl Goller - Der Ehekalender - alle Jubiläen - Die Weißenstädter Flurnamen - 1. Teil - Erinnerungen an Alt-Weißenstadt - 2. Teil - Nachtwächter - Tagwächter - Der alte BergkrIstallstollen - Die Schule In Franken - Der neue 20-DM-Schein - Märkte In Weißenstadt 2. Teil

Chronik der Stadt 1991 1. Teil

 

Heft 17

Damals in Wst.-Pflasterzoll, Altes Krk.haus - Aus der Wst. Familiengeschichte: Joh. Zapf - Unser St. Jakobus - So war‘s - Der Bau des Weißenstädter Sees  - Aufstand der Weißenstädter Handwerker - Skiabfahrtsmetropole Weißenstadt - Ehrenbürger Heinrich Ruckdäschel  - Die Märkte von Weißenstadt - Schluß  - Das Kriegerdenkmal in Ruppertsgrün  - Baugeschichte der Bayreuther Brücke - Weißenstäter Chronik - 2. Teil

 

Heft 18

Der Gasthof „Goldener Löwe“  - Ehrenbürger Georg Pflieger - Der Weißenstädter Verschönerungsverein  - Der Hagers-Schneiders-Eschenbaum  - Alt Weißenstadt - Noch einmal: Weißenkirchen  - 65 Jahre Gärtnerei Dressel  - Wohltätigkeitsverein-Kleinkinderbewahranst.  - Kriegerdenkmal Franken  - Die Konfirmation aus volkskundl. Sicht  - Das neue Geld 5, 500, 1.000 DM-Noten  - Ein alter Vertrag - Chronik 1992

 

Heft19

Geschichte des Waldsteinhauses  - Der Gedenkstein am Bayersweiher - Geschichte der Bäckerei SchörnerlOtt - Die Schneebergstraße - Die alten Grabsteine der Stadtkirche  - Die Chronik des Pfarrer Fehr - Auszüge Pfarrer Fehr - Weißenstadt: Statistik 193911979 - Goldene Konfirmation 1952 - - Almrausch Franken - 1992 - Adam-Riese-Jahr - Der letzte Nagelschmied Weißenstadts - Fremdenverkehr in Weißenstadt 1962 - 1992 - Franken, mein Heimatort - Wiesenfestszenen aus alten Tagen - Weißenstädter Chronik 1992 - 2. Teil

 

Heft 20

Die Königstrauung, die nie stattfand - Warum sind die Monate verschieden lang? - Weißenstadts Baudenkmäler - Der landwirtsch. Produktionsverein Grub - Karl Ott + - Mein Fichtelgebirge - Gedicht - Gruß an Weißenstadt - Weißenstädter Strukturen/Glaswand Sparkasse - Weißenstädter Flurnamen - 2. Teil - SV Weißenstadt - Vizemeister 1957 - Die Bayer. Staatsregierung 1993 - Weißenstädter Eisenbahn stillgelegt - Der große Brand in Weißenstadt - TV-Stadtmeisterschaft 1953 - Osterbräuche in Weißenstadt - Familie Kaufmann, Weißenstadt - Der Aprilscherz - wo kommt er her? - Ballade über Weißenstädter See - Ehrenmedaille für Georg Krauß - 150 Jahre Liederkranz Weißenstadt - Wunsiedler Straße - Kriegsweg Napoleons? - Karfreitagsfeier 1929 - Ehrenmedaille für Fritz Benker - Chronik 1993 - 1. Teil

 

Heft 21

Der Kadett - Fremdenverkehrswerbung 1939 - „Bless“ und die 13 Stufen - Der Schwedenschlag - Eine markgräfliche Badereise 1747 - Landschaftsfotograf Gerd Purrucker - Der alte Flachsdörrofen in Franken - Die Weißstickerei - Stadtverschönerung: gestern - heute - Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig - Historischer Verein In Oberfranken Weißenstädter Mitglieder 1899 - Die Gruber Milchsteigen - Foto - Die Zeidelei In Weißenstadt - Der Telecom Antennenmast in Weißenstadt - Jugendherbergen In Weißenstadt - Chronik - 2. Teil - In memoriam Marianne Michael

 

Heft22

Alter Spruch - „Zammschlager“ Glockengeläute in Wst. - Warum sind Schlotfeger Glücksbringer? - Weißenstadter Flurnamen -Schluß - Weißenstädter Märkte 1995 - Vom Weißenstädter See und den Fröschen - Der Türkenschlag - Der „Bochschmied“ - Der letzte Bär des Fichtelgebirges - Die Hockersteuer von 1923 - Der Kurpark in Weißenstadt - Das Fichtelgebirgslied - Die Zeller Straße - Die Christmette - Der Höllpaß -1. Teil - Weihnachten in altem Buch - Stadtratsitzung 1933 - Um die Jahreswende 1932133 - Chronik 1993 -Schluß - Chronik der Weltpolitik 1993 - Statistik der Stadt Weißenstadt

 

Heft 23

10 Jahre AG Heimatkunde -Aurel Döring beim Boxeraufstand in China - Der Boxeraufstand - Ostersitten und -gebräuche in Weißenstadt Marina Benker -Georg Schuster zum Gedenken - Nachts zum Schneeberg - Ehrenbürger Max Stollberg - 100 Jahre Firma Kaufmann in Weißenstadt - Kirchl. Handl. im letzten Viertelj. - Der Trauerzug - Redensart: Ins Fettnäpfchen treten - Das Egerland - 1. Teil - Wie die Weißenst. den Markgrafen empfingen Sage - Der Eiserne Vorhang - Weißenstädter Chronik

 

Heft 24

Militärverein „Prinz Leopold“ - Unser Bockel - Kaufbrief über ein Fischwasser - 100 Jahre G. M. Kaufmann in Weißenstadt - Ärzte in Weißenstadt - Von den Anfängen der Granitindustrie Firma Bergmann - Franken an der Eger - Das 1. Haus In der Steinau - Bayerisches Sibirien - Die Schatzgräber am Rudollstein - Sage - Ein Kobold im Weißenstädter Bergwerk - Das Niederwalddenkmal bei Rüdeshelm - Nachtwächterlieder von Weißenstadt - Das Egerland - Teil 2 - Rudolf Michael - In Memoriam - Der Geschichtskonventionstaler LudwIgs I. - Der Kiosk am Marktplatz - Weißenstädter Chronik - Teil 2

 

Heft 25

Grundsteinlegung der kath. Kirche 1935 - Lokales und Vermischtes - Die größte Krippe Weißenstadts - Die Schule Frankens -Teil 1- Das Rad des Lebens - Only-Cat-Hope? - Reichssportkämpfe 1935 - Die Wälder des Hühnerhofes - Jungvolk-Pimpfe - August 1935 - Der Höllpaß -Schluß- Skilanglauf-Jugendstadtmeisterschaft 1960 - Deutsche Reichs post 1937 - 100 Jahre G. M. Kaufmann -Schluß - Major Friedrich Pösch - Die vier November-Gedenktage - 1838 - Kreis Wunsiedel und Weißenstadt - Jahr der bayer. Könige - Sitten und Gebräuche von Weihnachten Marina Benker - Chronik 1994 -Schluß

 

Heft 26

Geschichte der Haltestelle - Hühnerhof: Die Geschichte der Fam. Glaser - Dreharb. zum Film „Dorothea Merz‘‘ -Teil 1 - Meisterpreis für Konditor Magnus Seel - Die Kath. Kirche in Wst. - Richtfest 1937 - Kriegsende - Deutsche u. Franzosen - Die Schule in Franken -Teil 2 - „Sehnsucht“ - Gedicht - 10. Sept. 1951 - Die Sportsituation - Die Försterfamilie Pausch - Die Belegschaft des Uranbergwerks - Die Weißenstädter Uran-Medaille - Europakreuz f. Richard Hofmann - Die 3 Brüder - Die 3 Schwestern - Statistik - Weißenst.u.Landkr. WUN 1979 - Denk‘ immer dran

 

Heft 27

Fernsehfilm „Dorothea Merz“ - 2. Teil  - Alte Vereine: „Gesellschaft Frohsinn“ - Von Köhlern in Meilern - Kommunal- und Kreistagswahlen vor 40 - Die Grafenmühle - Der Hofer Apotheker Walburger u. sein Hausbuch - Die Reichsgründung 1871 und der Anschluß Bayerns  - Fahnenweihe 1903 - Ansprache: Deutschland erwache  - Die Grasyma-Ruine - Die Schule in Franken - 3. Teil - Wiesenfest 1974 - Weißenstädter Chronik 1995 - 1. Teil

 

Heft 28

Das Tankholzwerk - 1. Teil - „Das Pfund“ verschwindet - Weißenstadt auf „crystallenem Grund“ - Pfarrer Ernst Schwemmer - 1. Teil - Die Weißenstädter Apotheke - 500 Jahre 2. Pfarrstelle Weißenstadt - Die Egerbrücke in Franken - 1923 - Konfirmationsurkunde - Mein Heimatort - Schulhefteintrag 1912 - 1957 - Städtischer Betriebsausflug - Die Güter der Hirschberger in Wst. - 1. Teil - 1926 - Backöfele 1976 - In memoriam Linda Böhringer - Weihnachten 1920 - Mein Fichtelgebirge -  Kerstin Dittmar - sehr erfolgreich - Unsere gefallenen Soldaten - Weißenstädter Chronik 2. Teil

 

Heft 29

Reichsgründung 1870/71 - Jugendtreffen der .fränk. Ostmark - Das Tankholzwerk - 2. Teil - Dorfschulfasching in Birk - 1938 - Die 3 Brüder-Sage - Pfarrer Schwemmer - 2. Teil - Gechichte der Feuerwehr Weißenstadt - 1755 - Ein Kaufvertrag - Der Flurwächter - Die Landräte des Landkreises 1945 bis heute - 1936 - Werbung für Luftkurort Weißenstadt - Der Valentinstag - Peter Beauvais - Mein Franken -  Filmdorf Franken - Die Hirschberger in Weißenstadt - 2. Teil - Wiedererrichtung des Weißenstädter Sees - 1946: Paul Lincke in Weißenstadt - Chronik 1995 - Schluß - Chronik 1996 - 1. Teil

 

Heft 30

Die Geschichte des Staatl. Forstamtes Weißenstadt - Die Waldsteinfestspiele - Die Gründung der Tankholzwerke - 1936 - Olympiade in Deutschland - Geheime Uransuche am Rudolfstein - Die Führerscheinprüfungsfeier 1957 - Die Torfmoorhölle - Pfarrer Schwemmer - 3. Teil - Gechichte der Feuerwehr Weißenstadt - 1936 - Werbung für Luftkurort Weißenstadt - Wiesenfesterinnerungen - Wiesenfest 1976 Frankenpost - Die Hirschberger in Weißenstadt - Schluß - Weißenstädter Chronik 1996 - Schluß

 

Heft 31

Weißenstadts letzter Blasbalgtreter - Die Stadtrechnung des Jahres 1666 - Werbung 1935 - Wo sind sie geblieben? - Weihnachtsbäume gab es früher nicht - Inflation 1923 - Spinnen - eine uralte Kunst - Die Rockenstube in Oberfranken Bavaria Landeskunde  Die Weißenstädter Bäckereien 1947 D. Schmidt - Hochzeit im Mai 1926 - Die große Renovierung der Stadtkirche - 1957 - 1.    Weltkrieg - 32 Kriegserklärungen - Mein Engel - der Weißenstädter Taufengel Erz. v. Pf Th. Weismann + - Pfarrer Ernst Schwemmer - Schluß - Die Feuerwehr Weißenstadt - 3. Teil - Heimatlied - Dort, wo der Schlachthof stand - Neujahrsruf 1896 - Neujahrsgedanken 1938/35 - Neujahrswunsch des Zeitungsboten 1938 - Die Erde im Universum - Heinz Adam zum Gedenken - Chronik Weißenstadts 1997 - 1. Teil

 

Heft 32

650 Jahre Weißenstadt - Die Familiengeschichte der Lochner - Die neue Bergwachthütte am Schneeberg - Geschichte des Volksbildungswerkes - Die Gollershäuser - Waschtag früher - 1957 - Kinder, wie die Zeit vergeht - Kirchenrenovierung - 2. Teil - Gesuch eines Rotgerbergesellen 1792 - Die 1. Pfarrer in Weißenstadt  Klassentreffen - Foto - Volksbegehren Bayern - Von den Schweinfurtern zu den Hohenzollern H. Stark - Sitten, Gebräuche, Aberglauben - Leben auf dem Bauernhof vor 100 Jahren - Der 1. Mai 1938 - Chronik Weißenstadts 1997 - 2. Teil

 

Heft 33

Der letzte reitende ev. Pfarrer - Klassentreffen Jg. 1948 - Die alte Gruft in der Stadtkirche - Bäckerei Ott - 125 Jahre Feuenvehr Weißenstadt - Hochzeitsfoto 1920 - 1914 - Der Krieg bricht aus - Die Altstraßen von Weißenstadt - Die Weißenstädter Polizei - Schulklasse: Jahrgang. 1914 - Leben und Arbeit auf dem Bauernhof - Von den Schweinfurtern zu den Hohenzollern - 175 Jahre Stadtbrand Dieter Schmidt - Die Feuenvehr Weißenstadt - 4. Teil - Die 1. Pfarrer von Weißenstadt - Die Kartoffel - 70 Jahre Stadtbad Weißenstadt

 

Heft 34

Kriegsweihnacht 1941 - Die Altstraßen von Weißenstadt- -Der Weißenstädter Klingelbeutel - Von Zauberern und Geisterbannern - Auf dem Waldstein - Der Schillsladen - Die 1. Montanhistorischen Tage in Weißenstadt - Die Porzellanfabrik Weißenstadt - Die neue Schneeberghütte - Von den Schweinfurtern und Hohenzollem - Die Weißenstädter Chorschule - Konfirmandenausflug 1958 - Die neue Postagentur - Sylvester 1918 im Feld - Noch ist es lang hin

Heft 35

Von der Fastnacht - Aus der Faschingszeitung - Grub in 7 Jahrhunderten - Die Felsenkeller bei der Gottesackerkirche - Urlaub in Weißenstadt - Die Geschichte der Deutschen Mark - Die Geschichte des Deutschen Muttertages - Die bayerische PolizeiWeißenstädter Glockengeschichten - Die Sternsinger - Bauernkrieg: Der Schneidersgörg von Weißenstadt - Was kostet heute 1 PKW oder 1 Kuh? Heiteres 1999 - Erinnerungen an Joh. Brucker - Ostern - ein beweglicher Termin - Warum? - Das Pfarrer-Hacker-Haus - Umzug der Schmidt-Bank - Chronik 1998- 1. Teil

 

Heft 36

20 Jahre Michelin-Stem fürs Egertal - Da Heinarett ihra Gschichtla - Grub in 7 Jahrhunderten - Schluß - Von unseren Weißenstädter Kirchenglocken - Die Waldsteinfestspiele - Weißenstädter Fußball 1938 - 150 Jahre Deutsche Briefmarke - Die Weißenstädter Feuerwehr - Schluß - Poesie am See - die Stelen - Kantor Witt - Dr. Wolfgang Bauer - Wiesenfest in Birk - Die Bundeskanzler - Bundespräsidenten - 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland - Die II. Pfarrer in Weißenstadt - Teil 1 - Bayern lehnt Grundgesetz ab - Chronik 1998 - Schluß

 

 

Heft 37

Handwerk und Gewerbe im alten Weißenstadt - Das Christbaumschauen - 1908: Der Adventskalender wird erfunden - 07.12.1947 - mein 2. Geburtstag - Weißenstädter Geschäfte 1927 - Warnschild: Vorsicht Weihnachtsmann - Ortsbeschreibung von Grub - alte Urkunde - Die alte Egerbrücke - Sonnenfinsternis 1945 - Henriettes Geschichten in Hochdeutsch - Henriettes Geschichten in Hochdeutsch - Die II. Pfarrer von Weißenstadt - 2000 - ein neues Jahrtausend? - Weißenstädter Glockengeschichten - 2. Teil - 6 Milliarden Menschen  - Missbrauch im Handwerk - 1949 - vor 50 Jahren - Foto Weihnachtsspiel 1957 - Die Salzburger Exulanten - 1998 - 1. Weißenstädter Weihnachtsmarkt - Der Zeppelin über Weißenstadt - Weniger Feiertage

 

Heft 38

Friedrich Nietzsche in Weißenstadt - Das Heilige Jahr 2000 - Das Millenniumsbaby Weißenstadts - 07.12.1949 - mein 2. Geburtstag, 2. Teil - Der Apfelgrips - VW - Der Wagen des Führers - 1939 - Als Lehrling im VW-Werk + Die II. Pfarrer von Weißenstadt, Schluss - 18. Jhd. - Die Pflichten der Bürgermeister in Weißenstadt - Die Geschichte der Arbeitszeit - Fränkner Geschichten -  Schaltjahre - warum? - Lichtmess - ein wichtiger alter Feiertag - 1622 - die alte Weißenstädter Münze, 1. Teil - Handwerk und Gewerbe im alten Weißenstadt, 2. Teil - Chronik 1999, 1. Teil - Die letzten Brauereien unserer Region Flugblatt

 

Heft39

Georg Schuster zum Gedenken - Weißenstadts Ärzte - Weißenstädter Bürgermeister - Handwerksgesellen auf der Walz - 07. Dezember 1949- mein 2. Geburtstag - Fußball-Pokalturnier 1937 - Sonntagsarbeit - Der 1866er Krieg - Joh. Ackermann gefallen - 1950- vor 50 Jahren - Orte der Olympischen Spiele seit 1996 - Alte Kameraden - Die Salzburger Exulanten in Weißenstadt 3 - Handwerk und Gewerbe im alten Weißenstadt -2. Teil - Glockengeschichten Weißenstadts - Schluss - 600 Jahre Buchdruckerkunst - Joh. Guttenberg - Preise vor 100 Jahren - Telefonieren in Deutschland vor 100 Jahren - E. W. Martius - ein bedeutender Weißenstädter - 1622 - die alte Weißenstädter Münze - Schluss - Die deutsche Reichsautobalm - Deutsche Wetterrekorde

 

Heft 40

Geschichte des Weihnachtsbaums - Handwerk und Gewerbe im alten Weißenstadt - Geschichten um Pfarrer Schwemmer - Dorfweihnacht - 50 Jahre Leukoplastbomber - Wos die Heinarett so allas daläbbd Angela Reul - Weißenstadt im Fadenkreuz von Spionen - 175 Jahre Chorschule - 1. Teil - Schulanfang 1938 - ein Foto - Karl Steinwasser - Der Bürger-Eid - 1758 - 07.12.1949 - mein 2. Geburtstag - Ergänzung - 10 Jahre Wiedervereinigung - Traditionelle Herstellung von Christbaumkugeln und Lametta - Bräuche zu 3-König - Bauemregeln - Januar - Weihnachtsanzeigen 1938 - 1919-Zum Neuen Jahr - Chronik 1999, 2. Teil

 

Heft 41

Hotel Alte Post - Hausgeschichte - Stempeln gehen - 2001 - Weißenstadts wichtigste Termine - Die Weltreise in Religion - Sanspareil und der König vom Lehstenberg - 07. Dezember 1949 - mein 2. Geburtstag - 1951 - vor 50 Jahren - 1950 - Weißenstadts damaliges Telefonverzeichnis - 125 Jahre Schützenverein und die Stadtmeister - Geburtsjahrgang 23/24 - Schulbild 1930 - Zum Muttertag - 1758 - Ratsverwandten Pflicht - 2000 - Jahr der Jubiläen - Die Chorschule - Das Eisgerüst am Kellerhaus- Das Bummelhenkerlied - Ein U-Boot im Weißenstädter See - Sonderpoststempel für einen Weißenstädter - Die Weißenstädter Lokführer

 

Heft 43

Weihnachten 1913 - Benker Flaschners Pelzmärtel - Glückszeichen - Die Badhäuser im alten Weißenstadt - Weihnachten 1945 - Skimode 1939 - Fränkische Einkehr - Die Entstehung der Praline - Die Kirche in Erlbach - Schiffla fahr‘n - alter Weißenstädter Brauch - Weißenstadt an der Autobahn - Die Heimatbriefe - Atomstadt Weißenstadt  - Neujahrswunsch - 08.06.1778 - Hagelunwetter - Eurozeit - ein neues Zeitalter beginnt - Halloween - 200 Jahre Landesvermessung in Bayern

 

 

Heft 44

Die Steinschleiferei im Fichtelgebirge - 1. Teil - 1940/41 - Jahrhundertwinter

2001/02 - Ein Winter wie noch nie - Die Fosnet, die Fastnacht - Die Heina

rett wor aff da Fosnat - Aschermittwoch - Matjeszeit - Die Märkte 2002 - Radfahrer-Verein Franken - 1904     - 1964 - Laden, wo sind sie geblieben? - Das Lied von der Eger    - Die Kindstaufe - 1940 - Brennholz war kostbar     - Der 102. Deutsche Wandertag im Fichtelgebirge - Kath. Kirche - Pfarrerhebung - Jubilaum - Es ist alles nur geliehen - Chronik 2000 - 2. Teil

 

Heft 45

Wiesenfestzug (Bild)    - Wir gingen „Auf die Stör“ (mit Kopien Lehrzeugnis von Margaretha Meyer, Gesellenbrief usw. für Alma Schmidt - Immer wieder schön – das Wiesenfest – Imma widda schä – ass Wiesnfest (mit Bild 1955)    - Die erste Silberne Konfirmation (mit Bildern und Zeitungsartikel) - Die Steinschleiferei im Fichtelgebirge (Teil 2, mit Bildern) - Weißenstädter Schule um 1927 (mit Bild) - 50 Jahre Posaunenchor in Weißenstadt (mit Kopien) - Die Spione, die in der Kälte saßen (mit Bildern vom Schneebergturm und Kartenskizze) - So war’s früher in Weißenstadt – Lebenserinnerungen von Ulrich Weiß (mit Bildern)    - Ein altes irisches Gebet - Brief eines Teilnehmers am I. Weltkrieg in die Heimat (mit Bildern)  - Weißenstadt im Fichtelgebirge – eine Beschreibung aus den 30er Jahren (mit Bildern) - Die Entwicklung unseres Landschaftsbezirkes - Die Stelen am See – das Stundenbuch (mit Bild) - Eugen Gomringer: Das Stundenbuch    - Wem gehört der Weißenstädter See (mit Bild) - Weißenstädter Chronik 2001 (Teil 1)

 

Heft 46

Weihnachten (mit Bild) - 1977 – das Ende des Weißenstädter Bahnhofs (Bild mit Text Frankenpost vom 24.08.1977) - Der Adventskalender (mit Bildern) - Nikolaus, Knecht Rupprecht, Weihnachtsmann - 1. Bundestagswahl nach dem Krieg (mit Kopie Wahlbenachrichtigung) - Der Weißenstädter Klingelbeutel (mit Bildern) - 2002 – 30 Jahre Kreisreform (mit Bildern, Wappen, Statistik)    - So war’s früher in Weißenstadt – Lebenserinnerungen von Ulrich Weiß (mit Bildern Schwimmbad, Plakat Luisenburg Festspiele 1941)    - Auf den Spuren des Jakob Friedrich Amthor – Der Kammerkommissarius war mit einer Weißenstädterin verheiratet    - Familienidylle Anno 1903 (mit Bild) - Flurbereinigungsweg am Welzelberg (Bild) - Der Rudolfstein trug einst eine stolze Burg (Teil 1, mit Bildern) - Notopfer Berlin (mit Kartenskizze und Daten)    - Ein unbekannter Stein mit einer nunmehr bekannten Inschrift - Stadtrat und Stadtverwaltung Weißenstadt wüschen ein glückliches Jahr 1954 (Anzeige - Die Weißenstädter Torschmiedfamilie Benker (mit Bild) - Für Silvester empfehle ich besonders verschiedene Schnäpse und Flussaale (Anzeige Döring) - Damals draußen in der Porzellanfabrik (mit Kopien und Lageplan)    - Ein glückliches neues Jahr (Anzeige Bürgerbräu, Kellerhaus) - 2002 – Die Schmidt-Bank-Filiale Weißenstadt geschlossen (mit Bildern und Kartenskizze) - Die Bavaria – das Sinnbild Bayerns (mit Bild) - Der Heimatbrief November 1942   

Heft 47

Die Fassnacht in Weißenstadt - Die Faschingskichla - Fasching beim Angermüller (Bild mit Namen) - Dämmerstunde (Weißenstädter Zeitung 12.01.1939) - Konfirmandenausflug 1958 (Bild mit Namen) - Donnerstag 29. Dezember 1938 keine Sprechstunde Dr. Böller (Anzeige) - Vor 50 Jahren: 1953 – Jahrhundertwinter (Weißenstädter Zeitung 02.02.1953 - 1913 – vor 90 Jahren    - Unser Osterbrunnen (mit Bildern)    Fastenzeit – Brezenzeit - Ostern – der Göttin Ostara zu Ehren - Turnverein I – Gesellschaftstag bei Heinrich Glaser (Anzeige)    - Henriette geht zur Beerdigung – Die Heinarett geht aff die Leich (mit Bild Leichenzug) - Holzlesescheine (mit Kopie)    - Weißenstadts 1. Förster (mit Zeitungsartikel) - 1957: Die 6. Klasse der Volksschule Weißenstadt    - Bekanntmachung: Die Abortanlage im Rathaus soll modernisiert werden (Anzeige 24.04.1913)     - Die Abortgrube im Schulhaus soll monatlich gereinigt werden (Anzeige 29.04.1913) - Soldaten- und Kameradenverein Weißenstadt und Umgebung 1984 (mit Bildern) - Die neue Egerbrücke (mit Bildern und Planskizzen) - Mei anzicha Wunsch - Der Rudolfstein trug einst eine stolze Burg (Schluss) - In den April schicken - Der 1. April - Tanzmusik im Goldenen Löwen (Anzeige) - Brauner Mantel in der Tanzdiele (Frischer Keller) vertauscht     - Die Lehrer der Fränkner Schule (mit Bildern und Kopien) - Das Ende des Euroschecks - Nachruf auf Fritz Döring   

 

Heft 48

Wiesenfest (Bild um 1970) - Die Geschichte des Weißenstädter Kindergartens (mit Bildern und Kopien) - Mit 40: Attraktiv und in den besten Jahren – der Kindergarten (aus dem Kirchenboten 07/2003) - Vor 50 Jahren: Volksaufstand in der DDR (mit Kopien Briefmarken, Poststempel, Kartenskizze)     - Vor 50 Jahren – Die Weißenstädter Zeitung neu (mit Bildern und Zeitungsartikeln) - Admiral Scheer in Weißenstadt (mit Bildern) - Die Seeschlacht vor dem Skagerrak (mit Kartenskizze)     - Das Rathaus – Marktplatz 1 – Alte Hausnummer 223 (mit Planskizzen) - Herberts erste Reise nach Weißenstadt (Teil 1, mit Bildern) - Van Feia und van Wassa     - Habe mich in Weißenstadt als Arzt niedergelassen (Anzeige des Dr. Karl Michel - Schulgeschichten – Erinnerungen aus den Dreißiger Jahren (mit Bildern)     -125 Jahre Feuerwehr Franken (mit Bildern) - 1817 – Winkelschulen in Weißenstadt (mit Kopien)

 

Heft 49

Bayreuther Tor – Weihertor, Neues Tor)  - In Winda (Im Winter, mit Bildern) - Um Weihnachten - Herberts erste Reise nach Weißenstadt 1916 (Teil 2, mit Bildern vom Wiesenfestzug)    - Als 1 kg Butter 6 Billionen Mark kostete - Weihnachtsfeier für die Opfer des Krieges am 22.12.1946 im Volkshaussaal (Programm) - Schulgeschichten – Erinnerungen aus den Dreißiger Jahren (mit Bildern, Wiese an der Goethestraße) - Johann Schill und seine Söhne (mit Bild) - Bildhauer Karl Ackermann (mit Bildern und Zeitungsartikeln) - 1923 – Weißenstädter Chronik -  Ab 1. Juli 1993 neue Postleitzahl: 95163 Weißenstadt - 10 Jahre fünfstellige Postleitzahlen (mit verschiedenen Poststempeln und Aufteilung der 83 Briefregionen) - Unser Forstamt in Weißenstad  - Bitte Nachdenken – 2003  - Radfahrverein Weißenstadt vor 100 Jahren (mit Bild und Namen)  - Turnverein Weißenstadt II (Bild von der Fahnenweihe) Nachlese zum 40jährigen Jubiläum des Weißenstädter Kindergartens (Bild mit Namen)  - Weißenstädter Chronik 2001 (Teil 2, siehe auch Heft 62, 2008)   

 

Heft 50

Auf ein Ei geschrieben (Gedicht)  - Gründung der Heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft Weißenstadt (Einladungsschreiben)  - Das 50. Weißenstädter Heft (mit Zeitungsartikeln)  - Nu a Gschichtla va da Heinarett (mit Bildern)  - Bräuche um Ostern (mit Bildern)  - Herberts erste Reise nach Weißenstadt 1916 (Schluß, mit Bildern vom Wiesenfestzug)  - Bildhauer Christian Neuper (Bilder)  - Bankgeschäft Karl Schmidt (Anzeige 1913) - Beiträge zur Freiwilligen Feuerwehrsterbekasse (Bekanntmachung 18.10.1914)  - Heringe und Sauerkraut (Anzeige Karl Unger)  - Ochsen-, Hammel- und Kalbfleisch (Anzeige Christoph Händel)  - Restauration zum Egertal – Egertal-Kirchweih (Anzeige Christoph Händel)  - Das Käthchen von Heilbronn – Dreharbeiten auf dem Waldstein (mit Kartenskizze)  - Hula-Hoop – das war der Renner (mit Bild)  - 1951 – Baracken als Wohnungen (mit Bild und Zeitungsartikel über den Abriss)  - Schulgeschichten – Erinnerungen aus den Dreißiger Jahren (mit Bildern) - Aus der Pfarrchronik – Der 3ojöhrige Krieg in Weißenstadt (Teil 1)  - Denkmal aus Weißenstadt für die Gefangenen in Grafenwöhr (mit Bildern)  - Brot – eine besondere Fastenspeise  - Zum 1. Mal auf dem Marktplatz in Weißenstadt: Die kleinsten Pferde der Welt (Anzeige 1913)  - 1913 – Die Kirchweihsensation in Weißenstadt (mit Bild)  - 1944 – Beerensammeln in Franken  - Städtisches Krankenhaus Marktredwitz – Schreiben vom 18.07.1944 mit der Bitte zum Beerensammeln - Emailleschilder – Werbung vergangener Tage (mit Bildern) - So war’s: Und niemand hatte Schuld (Generationengeschichte aus dem Internet) -

 

 

Heft 51

Das Kriegerdenkmal in Grub (mit Bildern, Namen und Lageplan) - Wie Weißenstadt im 18. Jahrhundert der Bettelei zu steuern suchte    - Das Wappen des Freistaates Bayern – vom Kursfürstentum zum Freistaat (mit Bildern) - Erinnerungen an eine Lehrerin (Annemarie Folkerts, mit Bildern) - Die Müllers-Ruh (mit Bild und Namen)  Alte und neue Maßeinheiten (mit Umrechnungstabellen) - Brockmanns Vieh-Lebertran (Anzeige Max Hartbauer)     -  1959 / 1960 – Schule damals (mit Bild und Namen) - Erinnerungen an die Fränkener Schule     - Deutschland, Deutschland über alles (Deutschlandlied) - Aus der Schule geplaudert (mit Bildern und Namen) - Aus der Pfarrchronik – Der 30jährige Krieg in Weißenstadt (Teil 2 mit Bildern) - Pfarrer Georg Michael Hermann Fehr (Teil 1, mit Bildern) - Wiesenfest: Die ganze Stadt ist wie elektrisiert (Zeitungsartikel vom 24.07.1996 mit Bildern) - Desiderata (Gedicht) - So war’s früher – Noch eine Generationengeschichte für alle vor dem Krieg Geborenen

 

 

Heft 52

Die Bedeutung der Monatsnamen - Kalender - Die Neujahrsgrußkarten (mit Bildern) - Bestellungen für Neujahrs-Karten (Anzeige der Buchdruckerei Summa) - 1963: Erika und Heinz Bauernfeind im Bayerischen Rundfunk (mit Bildern) - Vom Rechtswesen in Weißenstadt - Va die extra Leit – Von besonderen Leuten -     Evangelischer Arbeiter-Verein lädt ein zum Weihnachtsabend (Anzeige vom 21.12.1913) - Der Glühwein - Die heiligen drei Könige (mit Bild vom Krippenspiel) - Magie: Neunerlei zu Weihnachten - Anzeigen von Metzgerei Adam Ritter, Volkshaus Weißenstadt und Sattlerei Karl Schmutzler (Weißenstädter Zeitung Weihnachten 1913) - Pfarrer Georg Michael Hermann Fehr (Teil 2, mit Bildern)    - Der Drechsler’s Hann oder Hob eich net gfunna    Wagner, - Wie man früher in Weißenstadt Skifahren lernte - Die Geschichte vom Weihnachtsstollen - Stollen nicht gleich Stollen (Zeitungsartikel) - Seit 50 Jahren sitzt Mann – Frau – Kind in Weißenstadt warm – Einbau der Kirchenheizung (mit Bildern) - Altdeutsche Weihnacht (Zeitungsartikel vom 12.12.1913) - Adventsabend – Einladung zum Konzert des CVJM am 05.12.1948 - Zur Jahreswende (Gedichte zum Neujahrswünschen)

 

Heft 53

Maibaumfest (Bild) - A Gschicht va fria – van Kieglabackn (mit Bildern) - Schlanklweil, Blasiussegen, Agathabrot - Tanzmusik im Saal des Goldenen Löwen (Anzeige)    - Der Weißenstädter Unterkiefer (mit Bild von Aurel Döring) - Damals, als der Heimstättenweg entstand (mit Bildern) - Opel-Fahrrad – feine Marke (Reklameschild) - Wie man früher in Weißenstadt Skifahren lernte (mit Bildern) - 1887 – Made in Germany - Pfarrer Georg Michael Hermann Fehr (Teil 3, mit Bildern) - Der letzte Kriegsheimkehrer Weißenstadts – Willi Ackermann (mit Bildern) - Mariä Lichtmeß - Turnverein I heute Gesellschaftstag bei Heinrich Glaßer (Anzeige)     - Sprichwörter und Sinnsprüche mit knappen Erklärungen (Teil 1) - Kriegsbrief – Bombenterror über Nürnberg - Bilanz der Kriege (I. und II. Weltkrieg) - Die Geschichte des Snowboards (mit Bildern) - Durchschnittskonsum eines Deutschen vor 100 Jahren - 1965 – Ein Rückblick auf die Ereignisse in dem nun zu Ende gehenden Jahr (Zeitungsartikel vom 31.12.1965)  - Bestellungen für Fichten- und Kiefernwaldpflanzen (Anzeige von Heinrich Zürner Meierhof)     

 

Heft 54

Königin Luise (Bild) - Va fria: van Bordwärschdbrodn (mit Bildern Metzgerei Michl) - Das Ende unseres Krankenhauses (mit Bildern und Zeitungsartikeln) - Der Bernsteinfund am Rudolfstein (mit Bild Max Hartbauer) - 1913: Von Bierpreisen und anderen Kosten - Großfeuer durch Kunststoffdüngerverpuffung (Zeitungsartikel vom 27.01.1977) - Pfarrer Georg Michael Hermann Fehr (Schluß, mit Bildern) - Die Töpfer und die Häfnerordnung - Ein Auszug aus der Häfnerordnung für die vier Hauptmannschaften Bayreuth, Kulmbach, Hof und Wunsiedel von 1724 - Tiere als Wetterfrösche - Sprichwörter und Sinnsprüche mit knappen Erklärungen (Teil 2) - Die Weißenstädter Walfischjäger (Gedicht) - Zur Entstehung des Gedichtes über die Walfischjäger - Der Miniatur-Waldstein am Galgenberg (mit Bild) - Schwamma, Schwammer, Pilze – Aweng wos iwa Schwamma - Schwammer im Fichtelgebirge – Die faszinierende  Welt der Pilze – Einladungsschreiben zum Vortrag im Gollershaus - Aus der Pfarrchronik – Der 30jährige Krieg in Weißenstadt (Schluß) - Nicht zu fest drücken - Aus alten Schulheften: Unser Kriegerdenkmal (mit Bild) - Das Wiesenfest in früheren Zeiten (mit Bildern)     - 50 Jahre Goggomobil (mit Bild)

 

Heft 55

Ehemaliger Ochsenkopf-Turm (Bild) - Lebkuchen - Leupoldt-Lebkuchen wird 100 (Zeitungsartikel mit Bild vom 07.06.2005 - 100 Jahre Konditorei und Cafe Leupoldt – Heinrich Leupoldt KG (Teil 1 mit Bildern) - Weißenstädter Jugendwehr (mit Bild und Namen) - A neis Gschichtla va da Heinarett - Der Abreißkalender – Gedanken zum Ablauf der Zeit - 1948: - Auerhahnjagd am Schneeberg (mit Bild) - Auerhenne auf Abwegen (Zeitungsartikel) - Weißstedtna Gschichtla – Die Flugzeug-Brotzeit     - Die Freidn va fria (mit Bildern von Filmschauspielern)  Martin Luther – Einladung des Evang. Pfarramtes zur Filmvorführung am 14.05.1954 - Kino in Weißenstadt (mit Zeitungsartikeln) - Sprichwörter und Sinnsprüche mit knappen Erklärungen (Teil 3) - Die Weißenstädter Schulgesetze von 1819 - Neujahrskarten (Anzeige der Buchhandlung Hager) - Kommandositzung bei Christian Schörner (Anzeige vom 19.05.1928) - Schulklasse Geburtsjahrgang 1909 / 10 mit Lehrer Sack (Bild mit Namen)     - Allerheiligen und Allerseelen (Zeitungsartikel vom 31.10.1913) - Die Litfaßsäule am Heimstättenwerk (Bild) - 2005 – 150 Jahre Litfaßsäule (mit Bildern) - 75 Jahre Fendt-Dieselroß (mit Bildern) - Sinnvolle Freizeitbeschäftigung (Bild mit Namen) - Weißenstädter im Bayerischen Parlament (Paul Wurzel und Karl Schmidt, Teil 1 mit Bildern) - Am 20. April 1904 fuhr das erste Auto auf den Waldstein (mit Bild) - Vom Winterhilfswerk (Schulaufsatz vom 19.10.1937) - Weihnachten (Artikel aus Weißenstädter Zeitung) - Kriegsweihnacht 1940 - Gedanken zum Jahreswechsel

 

Heft 56

Schneeberg – Backöfele (altes Bild um 1870) - Di Geburtsdoochsfosnat (mit Bild) - Fasten – Wahrheit und Märchen - Übung der Pflichtfeuerwehr am 19.05.1928 (Anzeige) - 1926 – Das Backöfele wird gebaut (mit Bild) - Das Backöfele auf dem Schneeberg (Gedicht mit Bild) - Dem Apotheker und Bürgermeister zum Gedenken - Einweihung des städtischen Schwimmbades am 15.07.1928 (Anzeige)     - Wetterkapriolen - Eräpflbambern schießen und Killruum dackln (mit Bildern) - 100 Jahre Konditorei und Cafe Leupoldt – Heinrich Leupoldt KG (Teil 2 mit Bildern) - 20 Jahre Maibaum (mit Bildern)     - Entführung mit Hindernissen – Gruber Burschen brachten Weißenstädter Maibaum auf ihr Gebiet (Zeitungsartikel vom 02.05.1990) - Sprichwörter und Sinnsprüche mit knappen Erklärungen (Teil 4) - Empfehle Schweinefleisch und Leberpressack (Anzeige Metzgerei Albrecht Jahn 1928) - Porzellanfabrik Dürrbeck und Ruckdäschel (mit Bildern) - Die Erfindung des Würfelzuckers - Weißenstädter im Bayerischen Parlament (Paul Wurzel und Karl Schmidt, Teil 2 mit Bildern) - Der ewige Rekord: 100 Meter in 11,1 Sekunden - Die Frösche (Gedicht von J.W. Goethe) - Besitz und Verdienst der Schulmeister im 17. Jahrhundert - 1806 – Königreich Bayern – seine Regenten - Glück (Gedicht)

 

Heft 57

Die Egerbrücke in Franken (Bild) - Wiss fria worr – van waafn und hutzn gä (mit Bildern aus der Zeller Straße)     - Volkswagen feiert 100-millionstes Auto (Zeitungsartikel mit Bild vom 22.09.1999) - 1952 – ein VW kostet 4600 DM (mit Bildern, Preislisten und Stempel Auto-Rossner Röslau) - Der Heiwong brennt (Gedicht, mit Bild) - Sonderfahrt an den deutschen Rhein am 24.06.1928 (Anzeige Aurel Döring) - Wie die Weißenstädter den Markgrafen empfingen – Ein alter Schwank aus dem Fichtelgebirge - Van Fischn (mit Bildern) - 1931: Einweihung des neuen Zentralschulhauses (mit Bild) - Weißstedtna Gschichtla: Wos sogn denn do die Leit - Maggi-Produkte (alte Werbeanzeige) - 1932 – 25 Jahre Brauerei Michael (mit Bildern) - 25jähriges Jubiläum der Brauerei Michael (Zeitungsartikel vom 25.04.1932 - 2005 – 50 Jahre Lotto - Photographieren in den 50er Jahren (mit Anzeigen der Drogerie Christian Sack) - Aus den Kirchenbüchern – Wetter und Brände - Alte Kilometersteine – Zeugnisse einer vergangenen Zeit (mit Bildern und Kartenskizze) - 1949 – Erstes Seifenkistenrennen im Landkreis (mit Bildern, Namen, Zeitungsartikeln) - 1898 – Getreidepreiserhöhung (Bekanntmachung Stadtmagistrat Weißenstadt vom 17.06.1898 - Ortspolizeiliche Vorschriften: Kontrolle und Sicherung in der Stadt Weißenstadt zur Erhebung des örtlichen Getreide- und Mehlaufschlages

 

Heft 58

Die Sprungschanze bei der Zigeunermühle (altes Bild) - Der Fränkner Betsaal (mit Bildern) - Die Weißenstädter Skisprungschanzen (Teil 1, mit Bildern) - A Windagschicht va fria (mit Bildern) -Prof. Karl Hertel – der Schulhausarchitekt (Teil 1, mit Bildern) - Ein Schulhalter in Lehsten - Frische Seefische direkt vom Seeplatz (Anzeige Max Hartbauer - Das echte Michaelbier (Anzeige) -  Zur Geschichte der Brauerei Michael (mit Bild) - Der Bärentöter von Ruppertsgrün - Schulhaus einweihen (mit Bild) - Georg Will – Naturfreund und erfolgreicher Lehrer (mit Bild) - Der Dr. Goepel-Gedenkstein (Bild) - Nachkriegszeit – damals im Stadtbad (Teil 1, mit Bildern) - Gewichtige Probleme – gegenwärtig und 1928 (mit Werbeanzeigen) - Mastochsen- und Kalbfleisch (Anzeige Adam Ruckdäschel, Albrecht Jahn, Karl Händel) - Gasthof zum Krokodil – 100 Jahre (Teil 1, mit Bildern und verschiedenen Anzeigen - Ziegenzuchtverein Weißenstadt Generalversammlung (Anzeige) - Heute Schlachtfest (Anzeige Heinrich Schöpf) - Textilwerk Franken GmbH – Mechanische Weberei für Möbelstoffe (mit Bildern) - Jahreswende 1931 / 32 (mit verschiedenen Zeitungsartikeln Dezember 1931) - Sylvester (Gedicht) - Neujahrsschießen (Bekanntmachung Stadt Weißenstadt vom 30.12.1931) - Verzeichnis derjenigen Personen, die sich zum Versenden von Neujahrswünschen entbinden ließen (Anzeige vom 31.12.1931) - Prosit Neujahr (Gedicht)

 

Heft 59

Das Aussichtstürmchen am Waldstein (Bild) - Mechanische Buntweberei Spiegel & Ruckdäschel (mit Bildern und Namen) - Trockenes Brennholz (Anzeige Heinrich Zürner 1931) - A Gschicht van Fortgäh (mit Bildern und Namen) - Frische Schellfische und grüne Heringe (Anzeige Max Hartbauer 1931) - Passen die Eisheiligen nicht mehr - Nachkriegszeit – damals im Stadtbad (Schluss, mit Bildern) - Geflügel- und Kaninchentauschtag (Anzeige Heinrich Jahn 1931) - Weißenstädter Sagen - Kriegsende – Kinderwagen- und Korbwarenfabrikation Löhnig in Franken (mit Bildern) - Die Weißenstädter Skisprungschanzen (Teil 2, Schluss, mit Bildern) -

Prof. Karl Hertel – der Schulhausarchitekt (Teil 2, Schluss, mit Bildern) - Konzert im  Gasthof Waldstein (Anzeige) - Kaffeekränzchen im Felsenkeller (Anzeige Lina Hager) - Dorfschulausflug 1937 (mit Bildern und Namen) - Gesellschaftstag der Geflügel- und Kleintierzüchter (Anzeige vom 33.02.1913) - Bezirk Oberfranken – die 9 Landkreise, 4 kreisfreie Städte, 210 kreisangehörige Gemeinden (mit Wappen) - Gasthof zum Krokodil – 100 Jahre (Teil 2, Schluss, mit Bildern und verschiedenen Anzeigen) - Fastnachtsbräuche und Aberglaube im Fichtelgebirge - Einladung des Wintersportvereins zum Faschings-Vergnügen a, 04.02.1961 - 1993: Sparkasse Weißenstadt Erweiterungsbau (mit Bildern und Namen) - Dreitägiger Betriebsausflug der Firma Spiegel & Ruckdäschel ins Rheinland und nach Heidelberg (mit Bild und Namen) - Invalidenverein – Beerdigung des Mitglieds Heinrich Prell (Anzeige 1931) - Das Weißenstädter Telefonbuch von 1950 (mit Namen und öffentlichen Sprechstellen) 

 

Heft 60

Grasyma - Steinbruch Waldstein – Gedenkstein (Bild) - Weißenstädter Volks- und Wiesenfest (Programm) - Wiesenfest seit ca. 1913 – 1949 – 1950 (mit Bildern und Namen) - Gesellschaftstag in der Restauration Egertal - Johann Adam Opel - Der Fertiger des Weißenstädter Kanzelaltars (mit Bildern) - Damals im Grasymasteinbruch Streuspitz (mit Bildern) - Van Dokda – im Wartezimma (mit Bildern - Affm Bärtschnfest (mit Bildern) - Benzinerinnerungen (Teil 1, mit Bildern alter Autos) - Salem Aleikum – Als ich damals rauchte (mit Werbeanzeigen) - Einladung zum Tanzstunden – Tänzchen im Volkshaussaal am 03.02.1946 - Die Wagner-Familien Bauer in und um Weißenstadt und deren Nachkommen (mit Bildern und Namen) - Textilwerk Franken – 1946 bis 1957 – Auszüge aus der Betriebsgeschichte (mit Bildern) - Georg Krauß – ein großer Heimatforscher (Nachruf, mit Bild) -

 

Heft 61

Die Pöhlmann-Chronik ist neu aufgelegt - Weihnachdn - Weihnachten früher 1911  - Schmießknöpfla (mit Bildern) - Papiertüten und –säcke (Anzeige Druckerei Summa) - Stimmzettel zur Wahl des ersten Bürgermeisters in Franken am 13.03.1966 - Frankens letzte Gemeinderatssitzung am 28.12.1977 (mit Bildern, Namen - Weißenstadt-Hymne - Puppen für das Weihnachtsfest (Anzeige Konrad Döring)  - Damals in der Weberei (mit Bildern und Namen)     - Heiratsanzeige von Werner und Erna Bechert vom 15.12.1928 - Der Gemischtwarenhandel von Lina Preiß in Franken (mit Bildern) - Benzinerinnerungen – Das Auto im Krieg (Teil 1, mit Bildern alter Autos) - Fastnachtsringe (mit Bild) - Frischen Schellfisch und Seelachs (Anzeige Max Hartbauer) - Ernst Käppel, Flaschnermeister zu Weißenstadt, Lange Str. 18 (mit Kopien) - Vom Fichtelgebirge nach Wien – die Leupold-Schneider aus Weißenstadt (mit Bildern) -

 

Heft 62

Die Drachnburch (vom Volkshaussaal, mit Bildern) - Frische Seefische (Anzeige Lebensmittelhaus Georg Wengert)     - 1698: Das Amt Weißenstadt im Überblick     - Weißenstädter Badergeschichten (mit Bild) - Stadtratswahl Weißenstadt 1956 - Zusammensetzung des Stadtrates am 1. Mai 1956 - Die Situation der ev. Kirche Weißenstadt 1956 (mit Namen) - Volksschule Weißenstadt – das Ende einer Ära (mit Bildern und Namen) - Ferdn (voriges Jahr) - Weißenstädter Firmen und Geschäfte 1957 (Teil 1) - Ein Bilderbogen durch die Geschichte des Konditorhandwerks (mit Bildern) - Haus-, Schmäh-, Schimpf- und Saunamen - Die beweglichen Feste - Wiesenfest 1951 (mit Bild) - Die Brauereien Weißenstadt (mit Bild Maßkrüge) - Erinnerung an Kantor Witt (mit Bildern) - Kleine Geschichten vom Käppel’s Ernst (mit Bildern) - Fliegende (Anzeige 22.08.1931 Gasthof Reichsadler Fritz Künneth - Die 7 Stufen des Lebens (Gedicht) - Weißenstädter Chronik 2001 (Teil 2, siehe auch Heft 49, 2003)

 

Heft 63

Die Geschichte des Adventskranzes - Hindenburg-Licht (mit Bildern - 80 Jahre Kriegerdenkmal (mit Bildern) - 1918 – 1928 – Weißenstadt vor 90 bzw. 80 Jahren (kleine Chronik mit Namen und Daten der Gefallenen I. Weltkrieg) - Widda a Gschicht va fria – van Schlachtn (mit Bildern) - Weißenstädter Firmen und Geschäfte 1957 (Teil 2) - Van Metzga     - Marzipan – das Top-Geschenk für Kaiser und Kalifen - Mundartliches Missverständnis     - 1931 – Dr.Goepel-Lauf mit Wetterproblemen (mit Namen, Zeitungsartikel und Kartenskizze) - Das Märchen vom November - Niederlassung als Arzt (Anzeige Dr. Karl Michel) - Prosit Neujahr 1939 (Anzeige Arno Gerlach, Textilien) - Als August Hörl zu Fuß in die Steinhauerschule nach Wunsiedel lief (mit Kopien) -

Das Ende eines Krokodils (Gedicht)     - Schöne Weihnachtsgeschenke – Heimatliteratur (Anzeige) - Vom Steck grom - Bummelhenker – nicht nur in Weißenstadt (mit Bild) - Die Bummelhenker – 650 Jahre Weißenstadt (Urkunde) - Wie schnell die Zeit vergeh - Gibt es Schlimmeres als Krieg (2 Gedichte) - Weißenstädter Chronik 2002 (Teil 1) -

 

Heft 64

Wiesenfest (mit Bild, Lehrer Freund, 60er Jahre) - Van Kaddn - Der alte Schneebergturm (mit Bild) - 60 Jahre Sportverein Franken (mit Bildern, Urkunden, Namen) - Beerdigung im Jahr 1904 - Herbstzeit – Schwammazeit (mit Bildern) - Wendegeschichten (Teil 1, mit Bildern) - Adolf Hitler (alte Postkarte anläßlich des 50. Geburtstages von Hitler - Aus der Weißenstädter Kriegschronik Ende 1945 (mit Europakarte, Angabe der militärischen Verluste) - Um Freiheit und Leben – Volkssturm (altes Plakat) - Das kennt man ja (Gedicht) - Weißenstädter Firmen und Geschäfte 1957 (Teil 3, Schluß)     - Jugendgruppe des Rotkreuz-Vereins (Anzeige) - Papierrollen für Abreißapparate (Anzeige Druckerei Summa) - Lokal-Ausstellung Kaninchenzüchter-Verein Fortschritt (Anzeige) - Der Stummfilm und die Musik dazu – von der Familie Hörl (mit Bild) - CVJM – Jugendarbeit vor 50 Jahren (Teil 1, mit Bildern, Namen) - Muttersprache – Mutterlaut (Gedicht) - Wiesenfest 1934 und 1948 (mit Bildern) - Woher kommen die Gartenzwerge - Weißenstädter Chronik 2002 (Teil 2)     

 

Heft 65

Umarme jeden Tag wie eine vergessene Liebe (Gedicht) - Weihnachdn - Geschichte des Weihnachtsbaumes - Aus dem Leben von Pfarrer Joh. Wilhelm Ruckdäschel (Teil 1, mit Bild und Zeitungsartikel) - Ein Weißenstädter Pfarrer: Johann Wilhelm Ruckdäschel - CVJM – Jugendarbeit vor 50 Jahren (Teil 2, mit Bildern, Namen) - Das Fichtelgebirge im tiefsten Schnee (Zeitungsartikel vom 02.02.1953) - Wintersport und Winterlandschaft (Weißenstädter Zeitung vom Januar 1913) - 1931 – Brief eines Heimatfreundes (Weißenstädter Zeitung vom 22.10.1931) - Das Zeidelgericht von Weißenstadt (mit Bildern) - Die Weißenstädter Friedhofskirche - 6. Montanhistorische Tage Weißenstadt 10.10.2009 (Programm) - König Ludwig III (Zeitungsartikel vom 07.11.1913) - Wendegeschichten (Teil 2, mit Bildern) - Das Wappen des Papstes Benedikt XVI (mit Bild und Geburtseintrag - Kältewelle droht (Weißenstädter Zeitung vom 21.12.1955) - Andreasmarkt – woher der Name - Der heilige Apostel Andreas (mit Bildern) - Die DM ist Vergangenheit (Bild Kursmünzensatz) - Runde Gedenktage: Neunmal 9 - Rauhreif im Walde (Gedicht) - Rezept für das Jahr 2010

Heft 66

1946 – Schulzeit und Schule in Voitsumra (Teil 1, mit Klassenbildern) - Die Holzrutsch’l oder as Rutscherla mit Artikel aus Heimatbrief Nr. 31 vom Januar 1943 - Van Rodfohrn heidzadooch (mit Bildern) - Fastnachtsdienstag 01.03.1927 (Foto mit Personen) - Der grüne fruchtende Ring um Weißenstadt (mit Ortsplan und Bildern) - Lann ich as Gleppln - Aus dem Leben von Pfarrer Joh. Wilhelm Ruckdäschel (Teil 2) - Winter in der Wallstraße (Foto 1963) - PEMA Firmengeschichte (mit Bildern) - Bahnhof Weißenstadt (alte Ansichtskarte - Geschichte der Briefpostkarte - Die erfolgreichste Zeit der SpVgg Weißenstadt 1958 / 59 – Aufstieg in die Bezirksliga (mit Bildern) - Firma Hans Kraus Baugeschäft (mit Bildern) - Staatsmedaille für Dr. Laura Krainz-Leupoldt (Frankenpost vom 25.11.2009) - Weißstedtna Gschichtla – Weltverbesserer - Wendegeschichten – Stationen auf dem Weg durch die (noch) DDR (Teil 1, mit Bildern)

Heft 67

Woher kommt die Mark - 1946 – Schulzeit und Schule in Voitsumra (Teil 2, mit Klassenbildern) - Die Schneekugel - Da Haalich Ahmd 2006 (mit Bildern Weißenstädter See und Waldstein - Dämpfgemeinschaft Weißenstadt (mit Kopien) - 2. Weltkrieg – eine trauriger Pflicht (Brief Oberleutnant Hirmer an Herrn Rogler) - Aus der Geschichte des Kommunbrauhauses - Aus dem Leben von Pfarrer Joh. Wilhelm Ruckdäschel (Teil 3) - Weihnachtliche Feierstunde (Programm) - 1955 – Radium-Bad – ein Traum - Großer Wohltätigkeitsball (Einladung Faschingsball 1955) - Der Christkindlasgerch - Wendegeschichten – Stationen auf dem Weg durch die (noch) DDR (Teil 4, Schluss, mit Bildern) - Die Dresdener Märzenbecher - Die Gschicht van Kraut - Der Waldstein – ein Lied - Lehrer Eberhard Feulner (mit Bildern Schule und Gasthof in Voitsumra - 200 Jahre Wiener Würstchen - Ein Lächeln – Gedicht (abgewandelter Text des Backhauses Kutzer) - Ironie des Alters

Heft 68

Erinnerungen an Dr. Friedrich Müller (mit Bildern) - Die Schule in Birk (mit Bildern) - Aufzeichnungen aus der Orts- und Schulgeschichte in Birk, Gemeinde Franken (mit Bildern) - Einfach zum Nachdenken - Gedicht eines Pfarrers 1964 Wenn die Heimat zur Marke wird - Weißenstadt Siebensterne mit Seeblick - Wos an so allas bassiert (in Mundart) - Nix wie wos - Weißenstadt Ortsplan 1852 - Ein Blick zurück in das Jahr 1852 – mittels Internet (mit Kartenausschnitten) - Mein Großvater Emil Peruzzi (der Italiener) – Wie mein Großvater nach Weißenstadt kam (mit Bildern) - Ein Leben im Dienste der Musik – Anton Böhme seit 1946 Chorleiter (mit Bildern) - Thurn- und Taxis’scher Postreiter (Zeichnung) - Zur Erinnerung der Wiederweihe der Glocken der Friedhofkirche Weißenstadt 1951 (Bild Innenraum) - Die Glocken der Friedhofskirche - Der geheimnisvolle Waldtresor (mit Bildern) - Van Zuuchforn (in Mundart) - Die dritte Empore in der Stadtkirche (mit Bild) - Unsere Stadt soll schöner werden – Die Legende Trabi
 

Heft 69

Frankens altes Gasthaus und seine Gäste - Ein altes Fremdenbuch der Gastwirtschaft Franken Haus Nr. 11, dabei von alten Berufen - Der Valentinstag – eine Erfindung der Geschäftsleute - Gäng ma in die Schworzbeern -

Des „Horn’s-Lädla“ und die „Leipolds-Luis“ (mit Bildern) - 1952 – Wiesenfest in Voitsumra (mit Bildern und Namen der Schüler) - Va fria, van Rodfohrn (mit Bildern) - Auf den Spuren von Heinrich Bauer – Vor 150 Jahren in Weißenstadt geboren – ausgewandert nach Amerika, Teil 1 (mit Bildern) - Die Ortsgeschichte von Birk (mit Lageplänen) - Das Kohlmesserhaus in Meierhof (mit Bildern vom Hochofen und dem Dammbruch) -Die Zahnärzte in Weißenstadt, Teil 1 (mit Bildern)

Heft 70

Bauerngeld – Bauerngut bei der Stadt- und Bezirkssparkasse Münchberg und Zweigstelle Gefrees - Die Zahnärzte in Weißenstadt, Teil 2 (mit Bildern) - Afm Schliednberch (mit Bildern) - Als die Lichter im Krankenhaus Weißenstadt ausgingen - Der Druck der Weißenstädter Zeitung wird eingestellt (mit Kopie der Titelseite vom 24.04.1943) - Als man uns die DM nahm – Von der DM zum Euro (mit Bildern), dabei Verkaufswerte von DM-Kursmünzen - Wenns na endlich Weihnachdn wär (mit Bild vom Krippenspiel im Volkshaus) - Auf den Spuren von Heinrich Bauer – Vor 150 Jahren in Weißenstadt geboren – ausgewandert nach Amerika, Teil 2 (mit Bildern) – Der Ochsenkopfsender – ein Symbol des Kalten Krieges (mit Bildern und Daten) - Kreuzottern – Kindheitserinnerungen - Ein uralter Brief zum Pfarrbau 1592 - Ortssagen - 60 Jahre Posaunenchor Weißenstadt (mit Bildern, Namen, Daten, Festprogramm) - Das Kohlmesserhaus wird umgepfarrt 1868 - Werbung aus alten Tagen

Heft 71

Das Weißenstädter Krankenhaus (Bild) - Erinnerungen an das Krankenhaus Weißenstadt, Teil 1 (mit Bildern, Kopien, Pflegesätzen) - Truppendurchzug 1748 durch Weißenstadt - Der Weißenstädter Weiher – Beschreibung vor 80 Jahren (mit Lageplan) - Va uns iss schä (Mundart, mit Bildern) - Heinrich Bauer wandert in die USA aus, Schluss (mit Kopien und Bildern) - Die Zahnarztpraxis im Krankenhaus - Von Kreuzern, Dukaten und Batzen - Die deutschen Bundeskanzler (mit Daten, Bildern) - Zur Weihe des Völkerschlachtdenkmals (mit Zeichnung) - Vor 20 Jahren: Umstellung der Postleitzahlen (mit Bildern) - Die Heinarett sitzt aaf die Markbänkla (Mundart) - Max Dittmar wird Friseur – Aus seinem abenteuerlichen Leben, Teil 1 - Weißenstadt, Personen der Stadtverwaltung und des öffentlichen Lebens 1941 - Währungsreform 20.06.1948 (mit Kopien) - Das neue Geld wurde in USA gedruckt, Kopie Zeitungsartikel - Die letzten Kriegstage 1945 in Meierhof - Im Gefangenenlager, Zeichnung – Entbindungsstation - Beschwerde über die Beamten der Weißenstädter Gendarmeriestation oder die Weißenstädter Falschgeldaffäre - Ignaz Rossner – Friseur in Weißenstadt, Werbeanzeige - 2013 – das Jahr vieler Jubiläen - Politische Gedenktage - Geburts- und Todestage

 

Hefr 72

Drachnschdeing in Herbst - Die Backkiebl'schiessa va Waistodt (Mundart, Sage zum Spitznamen der Weißenstädter in Gedichtform) - Das Krankenhaus (Bild) - Erinnerungen an das Krankenhaus Weißenstadt (Teil 2 mit Bildern und Daten) - Bundespräsident Theodor Heuß - kurze Daten und Bilder von Briefmarken - Die Abschaffung des Leichentrunks - Die Weißenstädter Chorschule (mit Bildern und Namen) - Der Fröbers-Brunnen (mit Bildern) - Woss ma fria allas agestellt, gschpield und sinst driem hott (Mundart) - Einen Zahn zulegen - Erklärung des Ausdruckes - Bayerisches Geld um 1864 - Soll man da weinen oder lachen - Amüsante Debatte - Leserbrief zum Zigeunerschnitzel (Diskriminierung von Personengruppen) - Klassenfoto 1966 - Geburtsjahrgang 1952 (Bild mit Namen) - Max Dittmar wird Friseur – Aus seinem abenteuerlichen Leben, Teil 2 - Gesellschaftsabend - Schimmelkarten beu Gustav Jahn, Fettes Kalbfleisch und frische Bratwürste (Werbeanzeigen Gustav Jahn, Christoph Händel) - Zum neuen Jahr 1914 - Gedicht - Zum Jahreswechsel herzliche Glückwünsche der Weißenstädter Zeitung, Dezember 1913 - Wusstest du, dass … zur Ausbildung der Friseure - Bekanntmachung - Holzsubmission vom Kleemann'schen und Mötsch'schen Waldteil, Bekanntmachung - Monströse Geburt - Abgabe ins Naturalienkabinett des Markgrafen - Als man Nachttöpfe verteilte - Kriegsende 1945 - Ein guter Mensch scheidet von Wunsiedel - Mr. Vonier versetzt (Zeitungsartikel) - Auszug aus dem Informationsblatt der Amerikanischen Kreis-Dienststelle Wunsiedel vom 12.10.1949 - John W. Vonier - Herren- und Knabenfilzhüte, Christbaumschmuck (Werbeanzeige Friseurgeschäft Anton Vogel) - A Weihnachtsgschicht: Die schä Puppm (mit Bildern) - 200 Jahre Erhardt Ackermann - Weißenstädter Steinkunst in aller Welt - Programm zum Juibiläumsjahr - Heimatvertriebene in Weißenstadt (Teil 1 mit Bildern) - Neubürger-Kultur-Verein Weißenstadt - Betrittserklärung von Adolf Horn - Stichwort: Die Beneš-Dekrete - Stichwort: Silvester und Neujahr zum Jahreswechsel - Weihnachtskarten: Eine englische Erfindung - Guter Rat für das Jahr 2014

Heft 73

Hausnamen in Weißenstadt, Teil 1; 1876 – die einheitliche Währung des Deutschen Reiches; Heimatvertriebene in Weißenstadt (Teil 2 mit Bildern); Huzzastumm, fria und heit (Mundart, mit Bildern); A Gschichtla va meina Großmurra (Mundart); Anstandslehre in der alten Schule (Teil 1);Wiesenfest 1959, Bilder; Wird schlechter; Geschichte des Gasthauses Egertal in Weißenstadt (mit Bildern und Kartenskizzen); Pfarrer Meyer – Pionier des Obstanbaues; Hindenburg (mit Bildern), Hindenburglied; 50 Jahre Schullandheim Spandau in Weißenstadt (mit Bildern); Brautentführung Anno 1762; Vor 100 Jahren: Anstoß erregender Busen der Kaiserin; Bilanz der Kriege; Die schrecklichen Kriege; Bewahre das Alter

Heft 74

 Wir fahren nach Lindenau – Über einen missglückten Feuerwehreinsatz in Birk; Der Bärentöter von Ruppertsgrün; Sonderbefehl für die deutsche Bevölkerung der Stadt Bad Salzbrunn einschließlich Ortsteil Sandberg zur Räumung am 14. Juli 1945; Heimatvertriebene in Weißenstadt (Teil 3 mit Bildern und Namen); Urkunde zur Errichtung des Gedenkkreuzes der Heimatvertriebenen auf dem Weißenstädter Friedhof am 06.08.1950; Bund der Heimatvertriebenen – Mitgliederliste, Auszug; Die Flüchtlinge in Bayern nach Herkunftsgebieten; Eine alte Familienchronik der Familie Stöhr (mit Kopien); Da Bohnaeintopf (Mundart); Im roten Floh; Darlehenskassenscheine waren auch Geld (mit Bildern); Wert der Goldmark; Klassenbild der Birker Schule 1968; 1968 – Die Birker Schule; Hausnamen in Weißenstadt (Teil 2); Gesellschaftsabend (mit Bild und Namen); Weissenstatt / Weistatt – eine alte Beschreibung; 1988 / 89 – Volksschule Weißenstadt, Lehrer, Personal, Elternbeirat, Schulsprecher; Die alten Wirtshäuser von Weißenstadt; Gasthof Franken (Bild mit kurzem Text); Anstandslehre in der alten Schule (Teil 2 mit Bildern 1996, 1998); Heringssalat (mit Werbeanzeige Max Hartbauer); 50 Jahre Schullandheim Spandau in Weißenstadt (Teil 2 mit Bildern und Zeitungsartikel); Die Zahlen des Jahres Kostensteigerung, Mängel bei der Bundeswehr; Komm herein und nimm Dir Zeit für Dich – aus Lied der Hoffnung;

Heft 75 2015

 Kinder wie die Zeit vergeht! Rückblick auf eine unbeschwerte Kindheit; Werbebild Teutonia-Griffel; Königlich-Bayerische Local-Schul-Inspection Weißenstadt; Weißenstadt nach dem Krieg – Adressen, Telefonnummern; Die Bombenleger von Weißenstadt; Bombenleger in Weißenstadt – Artikel Frankenpost vom 12.06.1979; 1964 – Sie kannte damals jeder, Bild Weißenstädter Personen; As Gwerch mit da Wäschwascherei – Mundart mit Bildern; Kriegschronik der Pfarrei Weißenstadt: Ende 1945; Polens Grenzen 1939 und heute, Kartenskizze; Die Besatzungszonen, Kartenskizze; Feldpostkarten Weißenstädter Soldaten – 100 Jahre alt, mit Fotos; Tropfbier; 30 Jahre AG Heimatkunde; Aus den Anfangstagen der AG Heimatkunde – Bild; Viel Arbeit für Heimatforscher – Artikel Frankenpost 1985; 1944 – Todesnachricht vom Heldentod eines Matrosengefreiten; 3 tapfere Weißenstädter – Die Inhaber der Militär-Verdienstmedaille während des 1. Weltkrieges – mit Bildern; Grub – eine Deutung des Ortsnamens, Heimatvertriebene in Weißenstadt (Teil 4 mit Bildern und Namen); Vierzig Jahre Hilfsbereitschaft – Ortsverein der schlesischen Landsmannschaft feierte 40. Jubiläum – Artikel Frankenpost vom 22.11.1988; 100 Jahre Führerschein; Das Automobbel – Gedicht; EU-Führerscheinklassen; Jubiläen 2015 – mit Bildern; Der Bilmaschneider – mit BildernSieben-Quell-Gesundheit-Zeit-Ressort: Das neue Hotel – mit Bildern und Einladungschreiben zur Grundsteinlegung und Projektdaten; Name mit reichlich Symbolcharakter: Sieben-Quell – Artikel Frankenpost vom 30.05.2015

Heft 76

Deutsche Weihnachtsmärkte auf der ganzen Welt; A ganz besondara Nochmidooch, Mundart; Baracke am Bahnhof, Bild; 1914 – Abschaffung des Leichentrunks; Salem – Zigarettenwerbung; Gasthaus Franken, Teil 1, mit Bildern; Kiefergelenks-Luxation; 50 Jahre Deutsche Mark 1948 – 1998, Bild und  Briefmarke; Einbruch in die Kirche vor 280 Jahren, Göschel’sche Stiftung; Läden, die es nicht mehr gibt; Verlassene Stollen in Weißenstadt 1926; Gruft für die Stadträte, Zeitungsausschnitt Frankenpost; As Gscheiss mit da Eikafarei, Mundart; Der gscheggerte Durm vo Weischdood, Mundart; AG Heimatkunde – Besuch im Staatsarchiv Bamberg 1994, Bild; Das 100-Seelen-Dorf; 1915 – Weißenstädter Gaststätten und Bierwirtschaften; 1915 – Abschaffung des Bschaads; 1976 – Anschnallpflicht Erst gurten, dann starten; Die verbesserte Armenanstalt zu Weißenstadt 1791; Weißenstadt und seine Umgebung – Kartenskizze; Königl. Bayer. Stadt Weißenstadt 1873 – Briefkopf; 1979 – Christof Hager, Zeitungsausschnitt Frankenpost; Begehrte Olympia-Ausgaben von 1936 – Briefmarken; 1956/57 – Die Stadtverwaltung auf Reisen, Bilder vom Niederwalddenkmal und von Heidelberg; Omnibus-Pausch, Werbeanzeige; Hotel Berlin in Weißenstadt, Werbeanzeige; Verschwundene Ortschaften im Fichtelgebirge, Teil 1; Größtes begehbares Bergwerk Oberfranken in Betrieb; Schwammersuppe; Gemeindekrankenversicherung – Bekanntmachung 1913; Medizin für die Seele, Manuskript 1692 aus der St. Pauls-Kirche Baltimore; Zum Nachdenken – Spruch in der Ordenskirche St. Georg Bayreuth

 Heft 77

18.10.2007 – der Sprung in die Zukunft – das Gesundheitshotel in Weißenstadt startet; 500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot, mit Bildern und Brauereisymbolen; Das Uranbier aus Weißenstadt, Bild eines Bierkruges; Geschichte des Wiesenfestes, Teil 1; Besucherbergwerk Werra Weißenstadt; Das Siebenquell GesundZeitResort – gehen Sie mit uns auf GesundZeitReise; Fremdenverkehr in Weißenstadt 1962; A Schbaziergang am See, Mundart; Der Faschingsprinz von Regen; As Kaffeekränzla, Mundart; 1946 – Tanzstunden-Tänzchen; Warum manche Wirtshausbesucher zum Gruß auf den Tischen klopfen In der Zigeunermühle; Einladung an sämtliche Kahlköpfe, Anzeige Weißenstädter Zeitung vom 20.12.1939; Zigeunergrab an der Jakobskirche, Sage; Der Weg zum Führerschein von 70 Jahren, mit Bildern; Gasthaus Franken, Teil 2, mit Bildern; Deutsche Einheit – wie kam’s dazu; Rundfunkgenehmigung 1938, Kopie; Seifenblasen – der Traum der Kinder, mit Bildern; Besitzzeugnis des Johann Adam Hübner über Landwehrauszeichnung; Das Leben des Johann Adam Hübner aus Weißenstadt, Teil 1, mit Bild; Helmut Hüttel + ein Weißenstädter Universalist, mit Bild; Jubiläen 2016; Komm herein und nimm dir Zeit für Dich, Sinnspruch

Heft 78

Das alte Bochschmiedshaus, Titelbild; Die Gunga und die Aldn, Mundart; Die Friedhofskir­che im Wandel der Zeit, mit Bildern; Das Dorfwirtshaus – Dörfliche Einrichtungen in alter Zeit; 1930 – Weißenstadt – Statistik; Marktplatz, Winterbild 1965; 1862: Ein Zeitzeuge be­richtet; Wunsiedler Straße, Winterbild 1965; Ein Traum wird wahr – das neue Siebenquell­gesundzeitresort, mit Bildern und Ausschnitten aus der Frankenpost; Wos die Heinarett zan neia Hotel sagt, Mundart; Das alte Bergwerk am Rudolfstein, mit Bildern; Als ich zum ersten Mal KZ hörte; Willy Lochner erzählt aus alten Tagen: Der Diebstahl; Das Leben des Johann Adam Hübner aus Weißenstadt, Teil 2, Schluss, mit Bildern Jubiläen; So war sie, die Milda, mit Bildern; Alt-Weißenstadt, Bilder; Klage gegen den Granitkönig Erhard Acker­mann; Der alte Krankenhausbrunnen, mit Bildern; 100 Jahre Zeitumstellung; Geschichte des Wiesenfestes, Teil 2, Schluss, mit Bildern; Wie nennen uns Deutsche die Ausländer; Neujahrswünsche

Heft 79

1945 – Straßen waren das! Verkehrsverhältnisse nach dem Krieg – Bus und Bahn waren modern, mit Bildern; 500 Jahre Reformation in Weißenstadt, mit Luther-Bild; Hausmusik, Mundart; Ein Pfingstausflug mit Rektor Hösch, mit Bildern; Bayerisches Geld um 1864, Flächenmaße, Raummaße; Rosenkönigin Lisa Döbereiner, 10 Jahre Kurzentrum Weißenstadt am See, mit Bild; Einladung zum Sommerfest am See; Weißenstadt um das Jahr 1800; Eine Unterstellkabine für den Parkplatzwächter am Weißenstädter See, Bild mit kurzem Text; Die Reitschul ist wieder da; Der alte Kindergarten in der Schulstraße, mit Bild; Johannes Heß - ein findiger Nagelschmied, mit Bildern; Als der Schlot bei Gelo fiel, mit Bildern; Wos koch ma denn morng, Mundart; Stadtmusikdirektor für Weißenstadt; Termin des Wiesenfestes – ein Problem; Weißenstadt – Karte aus dem Jahr 1728; Brief des Luftwaffenhelfers Bert Wagner, mit Bildern; Das Wort einwecken stammt von Johann Weck; 25 Jahre Sanierung Grafenmühle, Skizze Mühlrad; Speiseeis, eine uralte Delikatesse; Die Eissituation heute; Heute – Früher, Tourist-Info – Hotel Welzel (Drenske), Bilder; Im Jahre 1530 – Über die Höflichkeit bei Tisch; Schulentlassung im Jahre 1956, mit Bildern und Namen; Schüler machen den Schritt ins Leben 1956, Etikettenschwindel Lebensmittel – was wir so essen; 1938 – Kneippbad Weißenstadt; In Weißenstadt – Kneippbad anno dazumal, Bild; Brief eines Mannes an seine Frau, die auf Kur ist

 Inhaltsverzeichnis zum Weißenstädter Heft Nr. 80, 2017

Da Adventskranz, Mundart; Das Wappen des Freistaates Bayern 1923 – 1936; Der Tannenbaum, der deutsche Traum, mit Bild; So war’s – Der Bau des Weißenstädter Sees, mit Bild einer Besprechung 1975; Gasthof zur Eisenbahn, Bild; Der Zug; Nachruf für Willy Lochner; Einige Besonderheiten aus der Geschichte von Weiherhöfen - Ein Rückblick in Stichwörtern; Vom neuen Schulhaus, mit Bildern; So lebte man früher – Leicht war’s nicht; Zitterklub Lohengrin – Konzert am 12. April 1914, Plakat; Der Zitterklub Lohengrin im Welzel’schen Saal; Zur Entlassungsfeier am 16. Juli 1949 – Dank an Fritz Freund – Jahrgang 1948/49; Der letzte Anzeiger für Weißenstadt und Umgebung, mit Titelseite vom 15. Januar 1938; Ein Haus- und Schutzbrief aus alter Zeit, mit Kopien; Verzeichnis der Ausflugs- und Höhenpunkte im Fichtelgebirge… Titelseite April 1910 Sommerfrische – Hotels – KDF, mit Werbung der Gaststätten; NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude – Jahresprogramm 1935; Gaststättenführer Fichtelgebirge, Oberpfälzer Wald, Böhmische Wälder, Auszug; Die spindeldürre Lotte; Zeller Straße mit Postamt 1907; 1907 – alte Postkarte an Soldat August Hörl; Brief des Luftwaffenhelfers Bert Wagner aus Schweinfurt, mit Bildern, Teil 2; 2017 – Jubiläen; Selige Weihnacht, Lied; Die Zulassung zur Meisterprüfung zum Nagelschmied, mit Kopien; Rechthaber; Deutsches Lesebuch – Auszug - Das Festessen zu Weißenkirchen (Weißenstadt), Mundart; Das 11. Weißenstädter Heft, Bild der Autoren, Sommer 1990; 1 Jahr Siebenquell®GesundZeitResort; 60 Jahre Trabant, die Rennpappe, mit Bild; Winda, mit Bildern, Mundart; Stadt zeichnete Horst Hüttel aus – Nachwuchstalent Horst Hüttel, mit Bildern; Unsere Jugend, Geburtstagsgruß in der Frankenpost 07.08.2017

 

 

Inhaltsverzeichnis zum Weißenstädter Heft Nr. 81, 2018

 

83 Jahre Wiesenfest – Erinnerungen und Episoden, mit Bildern; 70 Jahre Währungsreform, mit Bil­dern; Wer ist der Mann? Bergbauingenieur Birkhölzer, mit Bild; 1888 – das Dreikaiserjahr; 1984 – 1. E-Mail nach Deutschland; Jubiläen 2018; A Gschicht va fria: Va Leidn und Viechan, Mundart; Die Quadriga in Berlin;19. Jahrhundert – Weißenstädter wandern in die USA aus; 2010 – 2013 – Ärzte in Weißenstadt; Fa­mily Med – Familienpraxis; Wimma ammol in die Opa wollten, Mundart; 1918 – 2018 – 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland, mit Bildern; Hochzeit im Himmel; Die Seiltänzer begeistern Wei­ßenstadt; Industrie 4.0 – was bedeutet das; Von Friedhofswärtern und Leichenfrauen; Der Weißen­städter Leichenwagen, Bild; Die Zuckertüte und die Storchentüte; Fränkner ABC-Schützen mit Zu­ckertüte, Bild; Das Aus des Schullandheims Spandau, mit Bild des Vorstandes; Vor 50 Jahren – Gol­dene Konfirmation 1968, Bild; Bäckerzunft anno 1752; Volksschule Weißenstadt auf Hackls Spuren – Weltcup-Eisrinne in Oberhof, mit Bild; Rodler aus Weißenstadt – Nervenkitzel in Oberhof, Artikel mit Bild, Frankenpost 08.04.2004; 21. Januar: Bezirksfinale im Rodeln in Oberhof, mit Namen und Bildern; Bayreuth unter französischer Besatzung 1806; Was sind Auszeichnungen wert; Der Wert eines Lächelns

 

 

 

 

 

Wölsauhammer

Glass von Erich: Die von Thela gen. Plechschmidt, Wölsauhammer, 1959

Waldsassen

"Charme hinter Klostermauern" Zisterzienserinnen Abtei Waldsassen, Buch- und Kunstverlag Oberpfalz, Amberg

 

Wunsiedel

Das Brandunglück der Stadt Wunsiedel im Jahre 1834, Reprint

 

Jäger E., Wunsiedel Band I, 1163 - 1560, Stadt Wunsiedel, 1987

Jäger E., Wunsiedel Band II/1, 1557 - 1632, Stadt Wunsiedel, 1994

Jäger E., Wunsiedel Band III, 1810 - 1932, Stadt Wunsiedel, 1983

Seißer Peter, Wunsiedel Band II/2 1632 - 1810 Stadt Wunsiedel 2015

 

Doll Hans Peter, 100 Jahre Luisenburg Festspiele Wunsiedel, Eigenverlag der Stadt Wunsiedel, 1990

 

Novatius W., Die Postgeschichte von Wunsiedel, Frankonia Wunsiedel, 1983

 

Keltsch Joh., Die Wunsiedler Zeitungen, Beer, Wunsiedel, 1994

 

Wolfgang Kohler, Pasquale Marrama, Leben in Wunsiedel, 1890 - 1970, Erfurt

Stadt Wunsiedel(Hrg) Wunsiedel Wunderbar Stadt Wunsiedel

Theaterwunder Luisenburg, Kunstverlag Oberpfalz

 

 

Landkreis Wunsiedel

Der Landkreis Wunsiedel, Hoeppner, München, 1968 (vergriffen)

 

Der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, Hoeppner, Hof, 1975 (vergriffen)

Röttger Bernhard Hermann, Die Kunstdenkmäler von Oberfranken, Landkreis  Wunsiedel und Stadtkreis Marktredwitz, Oldenbourg, 1954 (Neuauflage)

 

Adamczyk Raimund, Bemalte Möbel des Sechsämterlandes, Zweckverband Gerätemuseum Bergnersreuth, 1988

 

Seidel Gerhard, Die neun Richterämter in der Amtshauptmannschaft Stadt und Sechsämter Wunsiedel 1673 - 1683, Nordostfränkischer Verein für Geschichte Hof 2010

 

Singer Dr.Friedrich Wilhelm, Geburt und Taufe im Sechsämterland, Ackermann, Hof, 1992

 

Singer Dr. F.W., Das Landbuch der Sechsämter 1499, Landkreis WUN, 1987

 

Singer Dr. F.W., Alte Armut im Sechsämterland, Arzberg 1997

 

Singer Dr. F.W., Sechsämterischer Kloida-Schrank Erster Teil: Die Tracht der Männer, Arzberg 1979

 

Singer Dr. F.W., Sechsämterischer Kloida-Schrank Zweiter Teil: Die Tracht der Frauen -

Dritter Teil: Die Tracht in Bildern, Arzberg 1980

 

Thiem Wolfgang, Der Anger und seine Elemente im östlichen Oberfranken, Uni Bamberg, Fach Wirtschaftsgeographie, 1991

Gunzelmann Thomas, Das Zeilendorf Reicholdsgrün im Fichtelgebirge, Uni Bamberg, Fach Wirtschaftsgeographie, 1991

 

Kretschmann, Johann Wilhelm, Berg-Historia des Markgrafentums Brandenburg Bayreuth, Übertragung und Kommentar von Dr. F.W.Singer, D. Arzberger und H. Heinrich

 

Das Nothhaftische Lehensbuch von 1360, übertragen und kommentiert von Dr.F.Singer

 

Heldrich Wilfried, Historische Daten des Landkreises Wunsiedel, CD in Wordformat (Vetrieb: Gossler Florian, Rosenstraße 9, 95100 Selb)

 

Thiem Rudolf, Beschreibung der herrschaftlichen Wälder im markgräflichen Amt Wunsiedel Anno 1571, Thiem Vordorfermühle

 

Halla Karel/Dittmar Volker, Nothafft Auf den Spuren eines Adelsgeschlechts, Ausstellungskatalog Marktredwitz - Eger, 2006

 

Stark Harald,  Die Familie Nothafft, Druck & Medien Späthling Ruppertsgrün,Weißenstadt

 

Evang. Bildungswerk Selb/Wunsiedel, Wegweiser zu protestantischen Kirchen in der Euregio Egrensis, Touristinformationen

 

Dr. Peter Seißer, 450 Jahre Dekanate Wunsiedel und Kirchenlamitz-Selb, Dekanat Wunsiedel

Schricker Fanny, Erzähltes und Erlebtes aus dem Fichtelgebirge, Späthling Weißenstadt

Schürmann Stefan/Strätz Christian, Fledermäuse im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, Landkreis, 2010

Taegert Jürgen-Joachim, Wandern auf dem Jakobusweg Fichtelgebirge

Zemek Rudolf, Von Menhiren und besonderen Steinen im Fichtelgebirge, Späthling Weißenstadt

Hempel Wolfram, Strukturen und Besitzverhältnisse im markgräflichen Sechsämterland, Eigenverlag Hempel Röslau

Zu Gast im Sechsämterland  Zeitschrift Servus 2013


Fichtelgebirge

Schriftenreihe: Beiträge zur Geschichts- und Landeskunde des Fichtelgebirges, Herausgeber R. Schmeissner, Verlag G. Kohler

    1     R. Schmeissner, Der Schneeberg, 1979

    2     R. Schmeissner, Steinkreuze im Sechsämterland, 1980

    3     R. Schmeissner, Wunsiedel im Fichtelgebirge, 1981

    4     R. Schmeißner, Der Kornberg, 1982

    5     D. Herrmann, Rund um die Kösseine, 1983

    6    R. Schmeißner, Die Luisenburg,1984

    7     D. Herrmann, Von den Gewässern des Fichtelgebirges, 1985

    8    D. Herrmann, Rund um den Ochsenkopf, 1986

    9    R. Schmeißner, Romantisches Egertal, 1987

    10    H. Stark, Burgen im Fichtelgebirge, 1988

    11    D. Herrmann, Vom Bergbau im Fichtelgebirge Teil 1, 1989

    12    D. Herrmann, Vom Bergbau im Fichtelgebirge Teil 2, 1900

    13    D. Hempel, Volksmusik im Sechsämterland 1991

    14    R. Thiem, Altstraßen im Fichtelgebirge 1992

    15    H. Herrmann, Der junge Weiße Main, 1993

    16    R. Kohler, Wunsiedel in alten Ansichten, 1994

    17    D. Hempel, Essen und Trinken im Sechsämterland

    18    D. Hempel, Sechsämterland, Sehenswertes und Wissenswertes

    19    G. Seidel, Die Kraftpost im Fichtelgebirge (1911-1938)

    20    H. Stark, Museen im Fichtelgebirge

    21    Hempel, Enes ,Mindel, Das Fichtelgebirge und die Eisenbahn 1

    22    Hempel, Enes ,Mindel, Das Fichtelgebirge und die Eisenbahn 2

    23    Hempel (Hrsg), Mundart und Besiedlungsgeschichte des Fichtelge-        birges.

 

Herrmann Harald, Geister-Ritter-Fabelwese Eine sagenhafte Reise durch das Fichtelgebirge, Heinrich Verlag GmbH Bamberg

 

Messarius Gernot, Goldstadt Reiseführer Fichtelgebirge, FGV-Shop Wunsiedel

 

Schriften des Fichtelgebirgsvereins

http://fgv.bayern-fichtelgebirge.de/

 

Das Fichtelgebirge Schriftenreihe zu seiner Geschichte

Dietel Karl, Der Große Waldstein im Fichtelgebirge,Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 1/1987

 

Schaller Christoph, Johann Heinrich Schreibers Umsichten auf dem Ochsenkopf aus demJahre 1811, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 2/1989

 

Herrmann Dietmar, Die Kösseine im Fichtelgebirge, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 3/93

 

Herrmann Harald, Der Fichtelsee und seine Umgebung einst und heute, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 4/94

 

Thiem Rudolf, Fahrenbach - Topographie und Geschichte eines Ritterguts im Fichtelgebirge Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte Natur und Kultur, 5/1995

 

Hüttner, Der Fichtelgebirgsgranit - Werkstoff einer Region Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 6/94

 

Herrmann Harald, Das obere Steinachtal und die Gegend um Warmensteinach Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 7/1997

 

Thiem Rudolf, Zur Geschichte des Zinnbergbaus im Fichtelgebirge, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 8/1998

 

Thiem Rudolf, Verschwundene Dörfer und Besiedlung im westlichen Fichtelgebirge, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur,9/2002

 

Summa Hermann, Die Häuselloh - Ein Kleinod vor den Toren der Stadt Selb, 10/2003

 

Gahn Jürgen, Allerley MundArt - Heiteres und Ernstes aus dem Fichtelgebirge, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 11/2003

 

Gahn Jürgen, Allerley MundArt - Weihnachtliches aus dem Fichtelgebirge, 12/2004

 

Thiem Rudolf, Der Schneeberg - höchster Berg des Fichtelgebirges,  Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 13/2006

 

Ostertag Tilde, Das Fichtelgebirgsglas, (Reprint von 1933, überarbeitet von Dr. Schott, Hüttner, Judas FGV Bischofsgrün) Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 14/2006

 

Gahn Jürgen, Allerley MundArt, Durch´s Jahr im Fichtelgebirge, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 15/2006

Dietmar Herrmann, Rund um den großen Waldstein, Das Fichtelgebirge  Schriftenreihe zu seiner Geschichte, Natur und Kultur, 16/2008

 

Schriftenreihe Unser Fichtelgebirge Beiträg zur Heimatpflege, Heimatkunde, Wandern und Naturschutz

Heft 1 2008

Dr. Helmut Reinel    Zum Geleit - Elke Walter, daham (Fichtelberger Mundart) - Werner Bergmann, Eine Reise in das Fichtelgebirge anno 1858 - Alfred Sommerer, Ein kluger Mann in einem kleinen Dorf - Werner Bergman, Das Waldsteinhaus (Lithografie) - Dietmar Herrmann, Der Hohe Steinwald im Fichtelgebirge - Bertram Nold, Max Reger - Henri Marteau - Richard Heinrich    ,Tanzveranstaltungen in früheren Zeiten - Alfred Sommerer, Eine „Hamsterfahrt" 1946 - Karlheinz Gerl, Der Steinbruch-Rundwanderweg Werner Bergmann, „Dieser Fürst hatte eine schöne Handschrift" - Werner Bergman, Das Bild als historische Quelle - Richard Heinrich, Obst und Südfrüchte (Selber Mundart) - Werner Bergmann, Vom Wetter und anderen Naturerscheinungen - Christoph Erhard, Traditionelle Heilpflanzen  - Alfred Sommerer, „Nazis" contra „Sozis"  - Dietmar Herrmann, Preußensteine (Fotos) - Dietmar Herrmann, Eine Skulptur aus Wunsiedler Marmor - Alfred Sommerer, Trommel, Fahnen und Fanfaren - Dietmar Herrmann, Auf dem Schlossfelsen (Foto) - Dietmar Herrmann, Magister Johann Will und das „Teutsche Paradeiß" - Hannelore Steinhäuser, Ich moch Dich (Bayreuther Mundart) - Dietmar Herrmann, Rothers-Park mit Dentrologischem Garten - Alfred Sommerer, Von der Hausweberei zur Webfabrik - Alfred Sommerer, „Große Wäsche" vor 70 Jahren - Alfred Sommerer, Eishockeytradition in Selb - Richard Heinrich, Dean seeng 'ma zamm (Selber Mundart)- Werner Bergmann, „Wir haben den Segen des Himmels zu Haus" - Elke Walter, erdepflrei'm (Fichtelberger Mundart) - Dietmar Herrmann, Der Markgrafenbrunnen auf dem Bayreuther Schlossplatz - Richard Heinrich, Von der Eisenbahn Hof-Asch-Eger - Christian Kästner (t), Die Schrank'n (Selber Mundart) - Alfred Sommerer, „Schockeln" und „Wappeln"  - Dietmar Herrmann    Die „Scherdelsruh" in Münchberg (Foto)  - Richard Heinrich, Wappensteine an der Grenze    

 

Heft 2, 2009

Heft 3, 2010

Idyllisches Fichtenhammer - Flurkreuze am Reicholdsgrüner Weg - Sinatengrün-ein Dorf im Fichtelgebirge - Sagen des Ochsenkopfes (ausführlich) - Die Kaiserburg Eger - Ein Dorfwirtshaus und seine Tradition - Der frühere Weiler Freundschaft bei Hohenberg a.d.E. - Der Kreuzstein am Epprechtstein - Caspar Bruschius - Mit der Postkutzsche von Schirnding nach Hohenberg - Eislaufen in dem Dörfern des Fichtelgebirges - Ein Kirchweihmontag

 

Manfred Schultes, Aus Karl Immermanns Fränkischer Reise von 1837    

Werner Bergmann, Aus dem Meisterbuch der Maurer und Steinhauer zu Kirchenlamitz Bertram Nold, Von Brand in die Welt - Alfred Sommerer, Entstehung und Zerfall des Klosters Waldsassen - Dietmar Herrmann, Kapelle St. Josef in Wunsiedel (Foto) - Dietmar Herrmann, Am Fränkischen Gebirgsweg 1000 m über dem Meer (Foto) - Dietmar Herrmann, Die Bärentränke in Vordorf (Foto) - Andreas Stäudel, Alte Handwerksberufe im Fichtelgebirge (Die Weber) - Dietmar Herrmann, Vom Teufel im Fichtelgebirge - Dietmar Herrmann, Mariensäule in Fichtelberg (Foto) - Dietmar Herrmann, Wallfahrt zur Heiligen Katharina - Werner Bergmann, „Herbey also, edle Franken!"  - Alfred Sommerer, „Train Robbers" in Schirnding - Richard Heinrich, Wöi die Kathrina Wäsch koch'n wollt (Selber Mundart) - Richard Heinrich, Das einstige Rittergut Erkersreuth  - Alfred Sommerer, „Findlinge" bei Wölsau - Dietmar Herrmann, Der Bibersberg (Foto) - Richard Heinrich, Der Kälberschmuggel - Richard Heinrich, Die vöia Johann (Selb-Ascher Mundart) - Dietmar Herrmann, Der Steinbach bei der ehemaligen Glasschleif (Foto) - Dietmar Herrmann, Die Königsheide im Fichtelgebirge - Alfred Sommerer, Brand bei Marktredwitz und Hitlers Atombombe    - Elke Walter, da urgroßvatter (Fichtelberger Mundart)  - Helmut Henning, Zwei Fremdarbeiter-Schicksale - Richard Heinrich, Ein „Ausgedinge" aus dem Jahr 1802 - Alfred Sommerer, Lebensmittel gegen eine Flasche „Selbstgebrannten" - Alfred Sommerer, Eine Arbeiterstadt erkämpft sich ihr Gymnasium - Richard Heinrich, Wer waren die ersten Menschen? (Selber Mundart) - Werner Bergmann, Am Weißmainfelsen (Foto) - Werner Bergmann, Drei Höfe und eine Herberge - Dietmar Herrmann, Der Pechofen in Güttern (Gemeinde Fuchsmühl) - Dietmar Herrmann, Wallfahrtskirche „Maria Hilf' in Fuchsmühl (Foto) - Elke Walter, d' oma (Fichtelberger Mundart) - Dietmar Herrmann, Auf dem 50. Breitengrad - Die Prinzenfelsen    

Anschriften, Impressum

 

Fichtelgebirge

Fischer, Franz Xaver, Raubritter Hexen und Teufelsaustreiber, Rabenstein, Bayreuth

 

Herrmann Dietmar, Der Fichtelgebirgsduden, Ackermann Hof, 1999

 

Müller Friedrich, Bayerns steinreiche Ecke, Gondrom, 1991

Stark/Tröger, Das oberfränkische Wagner- und Karosseriebauer Handwerk     im Rückspiegel, Karosserie und Fahrzeugbauer Innung, Bayreuther Str.     95326  Kulmbach

 

Jaroslav Michalek/Petr Uhlik, Die Eger ein bemerkenswerter Fluss (deutsch-tschechisch), Landschaftspflegeverband „Oberes Vogtland“ www.riedelhof.de

 

Zemek Rudolf, Von Opferschalen, Druidenschüsseln und Linienrätseln im Fichtelgebirge, Späthling Ruppertsgrün

 

Harald Herrmann, Warmensteinacher Glas, Heinrichs-Verlag Bamberg

 

Arno Herrmann, G´schichten vom Bergbauernhof im Fichtelgebirge, Warmensteinach Autor

Meyer Karl Heinz, Die Forstgeschichte des Fichtelgebirges

Füssel Martin/Weber Berthold, Fichtelgedbirge - 

 Kropp Thomas - Heimatkalnfer für Fichtelgebirge und Frankenwald

Albrecht Bald, Braun schimmert die Grenze und treu steht die Mark

Dr Herrmann Meyer - Die Biscofsgrüner und ihre Nachbarn- FGV Ortsgruppe Bischofsgrün

H.Frank/E.Schulz-Lüpertz - Alexander von Humboldt in Franken

Arno Störkel, fürstliche Jagd im barocken Franken, Verlag Rabenstein Bayreuth

D. Arzberger, Der Dreißigjährige Krieg im Fichtelgebirge, 2 Bände Oberweißenbach

 

 

Egerland

Sturm Heribert, Eger Geschichte einer Reichsstadt, Egerland-Vedrlag, Geislingen-Steige, 1960

Schreiner Lorenz, Heimatkreis Eger, Egerer Landtag e.V., Amberg, 1992

Schreiner Lorenz, Eger und das Egerland Volkskunst und Brauchtum, Egerer Landtag e.V., Amberg, 1988

Schreiner Lorenz, Kunst in Eger  Stadt und Land, Egerer Landtag e.V., Amberg, 1992

Kubu Frantisek, Die staufische Ministerialität im Egerland, Ottnant-Gesellschaft, Bodner Pressath 1995

Willisch Ruth, Geliebt und verloren: Unvergessenes Ascher Ländchen, Heimatverband Asch, Selb